Geheimniskrämerei « Bankgenosse's Blog
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Die Deutsche Justiz tut sich wer mit der Öffentlichkeit. Viele Anleger, die schon mal eine „öffentliche“ Verhandlung in Sachen DG Fonds besuchen wollten, können ein Lied davon singen.
Es ist schon verwunderlich, warum eine "öffentliche" Gerichtverhandlung so geheim gehalten wird, dass kein Mensch davon erfährt. Sind wir eigentlich in einer Bananenrepublik?Auf wordpress.com weiterlesen
6 KommentareKommentare zu Geheimniskrämerei « Bankgenosse's Blog
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im-lesart: manchmal kann man nur den Kopf schütteln. Was hat der von euch genannte Staatsstreiches von 1990, mit Bankgeschäfte zu Tun??
Gerichte und Öffentlichkeit ist eine andere Sache, vor allen in Zivilendangelegenheiten, wer hat nun ein Interesse daran? Gründet doch ein Interessenverband!
im-lesart: manchmal kann man nur den Kopf schütteln. Was hat der von euch genannte Staatsstreiches von 1990, mit Bankgeschäfte zu Tun??
"Die Deutsche Justiz tut sich wer mit der Öffentlichkeit. " Und nicht nur wie hier bei Banksachen etc. Hier wird auch eindeutig "Klassen- wie Interessenjustiz" betreiben. Und es wird argwöhnisch darauf geachtet, daß alles Systemrelevant erledigt wird. Abhilfe gibt es nur durch eine Kernsanierung Deutschlands, Überwindung des Staatsstreiches von 1990, also Abschaffung der BRD ohne staatliche Legitimation wie einer neuen Verfassung durch, mit und für das Volk! Siehe auch www.internet-magazin-les-art.eu
Ist doch erstaunlich, dass diese "Kanzlei in Bremen" sich vor Jahren einen "Schutzclub" gegründet hat, mit dem diese Mandantenwerbung betreibt. Das sind wohl größtenteils Geschädigte von Volks- und Raiffeisenbanken, die mit den "DG-Fonds" über den Tisch gezogen worden sind. Wann merken denn diese "Clubmitglieder" endlich, dass dahinter von dieser "Kanzlei in Bremen" ein raffiniert gestricktes Strickmuster steht, mit dem Geschädigte nun von der "Kanzlei in Bremen" nochmals über den Tisch gezogen werden sollen. Diese verkaufen nun "Schlichtungsverfahren", um für berechtigte Klagen Zeit zu gewinnen. Es ist schon heute absehbar, dass diese "Schlichtungen" nichts bringen werden, Klage gegen die jeweilige Volks- oder Raiffeisenbank muss erhoben werden, um Ansprüche durchzusetzen.
Interessanter Artikel. Mit den Abzockern im letzten Absatz dürfte wohl eine Kanzlei in Bremen gemeint sein. Oder eine aus Berlin, die die selbe Masche versucht. Mit einem zeilichen Versatz von 3 Jahren.