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DIE WUT IN ISRAELS ZELTSTÄDTEN

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DIE WUT IN ISRAELS ZELTSTÄDTEN
 
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    Seit einem Monat verlässt die israelische Mittelklasse ihre Häuser und Wohnungen, um auf der Straße zu zelten und so gegen die obszönen Mieterhöhungen und erpresserischen Lebenskosten zu protestieren.

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    2 Kommentare

    Kommentare zu DIE WUT IN ISRAELS ZELTSTÄDTEN

     

    kalmarkalmaram 05.08.11


    Silberrücken, vergiss nicht, es waren die Christen, welche die Juden zwangen, das "schmutzige" Geschäft der Geldwechsler zu betreiben, weil man es Christen nicht zumuten wollte. Erst haben die Juden das Geld der Geschäftsreisenden nur von Fremd- in Landeswährung gewechselt - gegen Provision natürlich, dann haben sie die Gewinne gegen Zinsen verliehen. Und dann haben die Christen gemerkt, dass sie sich ins eigene Knie geschossen hatten.

    SilberrueckenSilberrueckenam 05.08.11


    Normalerweise machten das die Israelis oder wie sie anderweitig genannt wurden, die Juden, mit dem Geld andersgläubiger Menschen. Sorry, wenn das nicht mehr so läuft, macht man des eben mit der Kohle der israelischen Mittelklasse. Leute wo ist da bei den Moneten der Unterschied? Nicht umsonst gab es an den europäischen Fürstenhöfen das Sprichwort,...haust du meinen Juden nicht, hau ich deinen Juden nicht. Und so lebte man bis zur Fürstenenteignung 1920 doch recht gut. Sogar Kriege konnte man damit finanzieren.


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