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Turbulenzen an den Aktienmärkten - Merkels Devise im Börsenchaos: Nichtst

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Turbulenzen an den Aktienmärkten - Merkels Devise im Börsenchaos: Nichtst
 
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    Nach den Panikverkäufen an den Börsen will die Bundesregierung kein Öl ins Feuer gießen. Sie befürchtet, hektische Gegenmaßnahmen könnten wie Brandbeschleuniger wirken. Deshalb tut sie lieber: gar nichts. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz, Berlin

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Turbulenzen an den Aktienmärkten - Merkels Devise im Börsenchaos: Nichtst

     

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 05.08.11


    Böser Westerwilli,schlimmer Finger !!

    rote-Tunterote-Tunteam 05.08.11


    Der Mann/Frau, der sein Leben für die "Leistungsträger" dieser Gesellschaft einsetzt. Also kümmert er sich um uns beide nicht.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 05.08.11


    Wer ist Westerwelle ????

    SilberrueckenSilberrueckenam 05.08.11


    Ja was soll sie denn sonst tun? Ihre Kohle hat sie sicher auf einem Bankkonto, welches kaum Schwankungen unterworfen ist. Das Geld der kleinen Leute interessiert sie nur in soweit, wie sie es abzwacken könnte. Und von größeren finanziellen Handlungen hat sie eine Ahnung wie die S.... vom Stabhochsprung. Also, User, gebt ihr einen Rat. Ich hätte schon einen. Das ganze Privatvermögen mit einem Sack um den Hals binden und im kühnen Sprung in die Müritz. Platz freihalten für WW und Co.


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