Innenminister Friedrich fordert Zensur
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Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) darf sich ab sofort zu den modegewordenen Internet-Weisen der CDU/CSU neben Siegried Kauder und Hans-Peter Uhl zählen.
Der Vordenker für ein sicheres Internet erkennt im WorldWideWeb die Quelle alles Bösen und fordert konsequent im "Spiegel" die Abschaffung der Anonymität im Netz.Auf rentner-news.de weiterlesen
9 KommentareKommentare zu Innenminister Friedrich fordert Zensur
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Wir haben immer mehr Menschen, die sich von ihrer sozialen Umgebung isolieren. Wenn man Menschen durch Politiker ersetzt, macht die Aussage dieses Psychopaten dann auch Sinn.
Schon klar, mir geht der Typ auch auf den Sender.
Kannst mich genauso fragen, ob ich schwul bin, auf Frauen mit Buckel und Kropf stehe, oder die italienische Mafia mag. Sagen wir es so: Wochenlang abgestandenes Apfelmus mit Schimmelhäubchen mag ich lieber.
Magst du Mario nicht?
C wie christlich ist schon Hohn genug. C wie Comedian hat gerade mal das Niveau von dem bescheuerten Berliner. Dem seine Witze haben einen ewig langen Barth, aber ohne h.
"C" wie "Comedians". Leider völlig unbegabt.
Seine Reihenfolge ist auch interessant. Zuerst nennt er die massive Gefahr durch Islamisten und Linke im Netz. Aber auch die rechtsextremistischen Tendenzen im Netz bereiten ihm zunehmend Sorge...
kasper und clowns unter sich also nichts neues bei den cukunftsparteien
Wenn ich das Bild dieses Mannes sehe, weiß ich, wie bös das Böse ausschaut. Internet-Weisen und dann diese Namen. Ich fasse es nicht.