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Kreuzfahrtschiff rammt Eisberg - Leck im Rumpf

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Kreuzfahrtschiff rammt Eisberg - Leck im Rumpf

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Drama im Eis: Ein Kreuzfahrtschiff ist in der Antarktis auf einen Eisberg gefahren und leckgeschlagen. An Bord der "MV Explorer" befanden sich 154 Menschen. Jetzt droht das Schiff zu sinken.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Kreuzfahrtschiff rammt Eisberg - Leck im Rumpf

 

FragezeigenFragezeigenam 26.11.07


echt gute Antwort ( Meinung ) zu der sache
vernünftige Aussage über die Sache .
es freut mich das es noch Menschen deines Schlages gibt die nich immer sofort die Schuld einem zuweisen
du hast 100 Punkte verdient

WebbiKielWebbiKielam 24.11.07


Unschuldig bis die Schuld bewiesen wurde, nicht wahr? Das Schiff sinkt jetzt...der Kapitän hat das Schiff mit dem Offizier verlassen, das Wasser ist nicht mehr abzupumpen. Es ist niemand verstorben und das ist schon mal sehr gut. Wie es nun zu einem solchen doch merkwürdigen Unfall kommt, sei zurzeit nur zu erraten...der Kapitän betrunken?, geschlafen?, ein Einberg der plötzlich da steht wo sonst keiner steht? (ironisch gemeint) oder gar ein Fehler in der Technik, soll ja auch schon mal vorkommen. Wer Schuld hat wird geklärt, denke ich. Ich bin vorsichtig mit der Schuldzuweisung in einem solchen Fall, denn auch Antikollisionstechnik versagt und GPS-Steuerung versagt auch schon mal, wie auch im Straßenverkehr ein Navi manchmal ausfällt und einige LKW-Fahrer plötzlich durch Wald fahren und an Bahnschinen zum Stehen kommen...auch immer wieder merkwürdig. Kein Opfer mit dem Tode zu beklagen...die Evakuierung hat zumindest bestens geklappt...GRATULATION an alle Beteiligten, incl. Kapitän.

Charly11Charly11am 23.11.07


Wie wahr! Da sind Schiffe heutzutage mit modernster Technik aus- oder nachgerüstet, und dann soetwas. Dem Kapitän sollte man unverzüglich sein Patent abnehmen! Wie dumm muss man eigentlich sein, angesichts von Radar, Echolot und all dem anderen technischen Schnickschnack?
Zum Glück ist kein Mensch zu Schaden gekommen!! Aber eine zweite "Titantic" wär´s auch nicht geworden, schließlich waren nur gut 10 Prozent der damals zu Tode gekommenen an Bord. Und von denen hätten auch noch etliche gerettet werden können.
Was ich in diesem Zusammenhang allerdings schlimm finde, ist, dass man sich um die vielen Menschen auf Schiffen oder bei Flugzeugabstürzen sorgt und möglicherweise medienwirksam trauert, die vielen Toten aber, die täglich allein auf deutschen verunglücken, nicht. Das wird im Rahmen einer "mobilen Gesellschaft" als `Kollateralschaden´ mehr oder weniger hingenommen.

AMGBoAMGBoam 23.11.07


Das Problem und gleichzeitig die Gefahr bei Eisbergen ist, dass sie zum größten Teil unter Wasser liegen. Auch wenn man also meint, man sei noch 50 Meter vom Eisberg entfernt, kann es passieren, dass man den Eisberg schon streift. Ich denke mal, dass das hier auch der Fall gewesen ist.

123okay123okayam 23.11.07


aber zum glück ist ja alles nochmal gut gegangen. bin aber überrascht, dass man mit der heutigen modernen technik so einen zusammenstoß nicht verhindern konnte.

goooglegooogleam 23.11.07


Und wer war daran schuld? Der Kapitän, oder? Ich meine, der Eisberg bewegt sich doch nicht und der Kapitän hätte den Unfall eigentlich verhindern können.

currypommescurrypommesam 23.11.07


Es hätte ja die zweite Titanic gewesen sein können, wenn die Passagiere nicht schnell genug evakuiert wurden wären..

lollipoplollipopam 23.11.07


oje, dass klingt ja ganz nach titanic. zum glück ist nichts schlimmes passiert!

wochenmarktwochenmarktam 23.11.07


Gott sei Dank dass alle Passagiere und Besatzungsmitglieder bereits evakuiert wurden und es keine Toten gibt.


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