Arbeitgeber verbietet Parfüm, Kekse, Limonade und Pommes..

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Arbeitgeber verbietet Parfüm, Kekse, Limonade und Pommes..
 
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    Eingestellt vonam 14.08.11in Politik via csn-deutschland.de

    Die Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde in New York müssen sich einem grundlegenden Gesundheitsdiktat unterwerfen. Die neue Dienstanweisung mit dem Titel „Life in the Cubicle Village" wirkt auf viele Mitarbeiter überspannt und als unerträgliche Schikane.

    Von den Mitarbeitern wird verlangt, keine duftenden Körperpflegemittel oder Parfüm zu benutzen und ihre Essgewohnheiten am Arbeitsplatz umzustellen. Das Essen von Keksen ist mit Inkrafttreten der neuen Dienstanweisung genauso Vergangenheit, wie der Verzehr von frittierten Nahrungsmitteln.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Arbeitgeber verbietet Parfüm, Kekse, Limonade und Pommes..

     

    kalmarkalmaram 14.08.11


    Pommes und Chanel No. 5 kann diese Behörde ja intern aus gesundheitlichen Gründen gern verbieten, die Mitarbeiter werden sich ihre rheumatischen Beschwerden schon durch den Luftstrom der ewig laufenden Klimaanlage holen. Denn gegen diese Geräte wird niemand etwas zu sagen wagen, weil deren Betreiberfirmen zu viele Aktionäre haben, die sich dann sofort bei ihren Abgeordneten beschweren.

    nansynansyam 14.08.11


    Die Kommentare gehen an der Sache vorbei. Die Rede ist auch von Veranstaltungen und Kantine und nicht nur von Schreibtisch und Tastatur. Sollte sich eigentlich auch jedem erschließen, dass Gesundheitsfetischisten nicht bei der Tastatur halt machen, sondern womöglich, wenn sich die Gelegenheit bietet, auch bis in die Privatsphäre vordringen wollen. Natürlich wird es auch immer Leute geben, die sich nur wohlfühlen, wenn irgendwelche sogn. Autoritäten ihnen die Richtung im Leben vorgeben. Aber die kann man sowieso nicht für Selbstbestimmung im Leben gewinnen.

    SilberrueckenSilberrueckenam 14.08.11


    Möglicherweise stehen die Chefs auf Pferdeschweis und ähnlichen Gerüchen. Dann kann man sie ja verstehen. Und das die Krümel von Keksen und Fritten nichts auf Schreibtischen und Tastaturen zu suchen haben, habe ich schon während meiner Arbeit in Fürth gelernt. Stand dort sogar in der Arbeitordnung.Also, was soll die ganze Aufregung, liebe " amerikanischen Gesundheitsapostel".


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