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Erzbischof verdammt US-Politik

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Erzbischof verdammt US-Politik

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Der englische Erzbischof Rowan Williams wettert gegen die US-Politik. Nach seiner Aussage sei sie schlimmer als die britische Kolonialherrschaft. Anstatt im Irak Krieg zu stiften sollten die Christen lieber fünfmal am Tag beten, wie es ihnen die Muslimen vormachen.

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8 Kommentare

Kommentare zu Erzbischof verdammt US-Politik

 

JournalistinJournalistinam 21.06.08


Na ja, beten ist wohl allemal besser, als Krieg zu führen und Menschen umzubringen bzw. zu vernichten. Mutig, der Bischof, findet man kaum oder nur selten. Wenn ich da an den Besuch von Christ Bush beim Christ Ratzinger im Kleinstaat Vatikan denke, fiel mir ganz was anderes auf!

JournalistinJournalistinam 21.06.08


Leider, so ist es. Dann auch noch Militärgeistliche und Militärbischöfe ernennen, besolden, damit sie den Kampfgeist stärken, um anderen Mitmenschen das Leben schwer zu machen oder gar zu töten, das ist schon eine Meisterleistung der Kirchen und Christen!

Wolfgang Bastian
Orthodoxe Katholische Gemeinde
Cyrillius & Methodius
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eingestellt von Journalistin, Anka Bastian

Eddy21Eddy21am 25.11.07


Die Sache ist verfahrener als man denken möchte !
Die Kirchen verhalten sich auffällig ruhig und das gefällt mir nun gar nicht !

Sie sichern Ihr Eigentum und warten ab !

Ich bin davon überzeugt, das wenn in Köln die Moschee gebaut wird, kath.- Kindergärten geschlossen werden !

Die kath. oder auch ev.-Kirchen haben sicher nicht vor die Kinder der Muslimen zu erziehen ,es ist ein Wunder dass die das bis jetzt überhaupt mitmachen !

Aber darüber denkt niemand nach, und schon garnicht Frau von der Leyen !
Die Kirchen werden sich von Ihr bestimmt nicht die Kindergärten mit Muslimen vollstopfen lassen !

Hier auf dem Land sind bereits 3 von 5 Kindergärten geschlossen worden, die Kirche hat es satt !
Eddy21

hermannkhermannkam 25.11.07


da hat sich doch der william sehr gut geäußert, und die so vielen guten Christen werden sich doch sicherlich daran halten! oder seit ihr nur scheinheilig???

DillerjohannDillerjohannam 25.11.07


Das verloren gehen von Kultur, ist immer im Einklang mit dem verloren gehen von Respekt, vor der Institution Kirche, denn die Kirchen sind leer, weil der Klerus keinen Widerstand leistet, widerstand gegen Krieg und Not. kein Wort war zu Hören als Frau Merkel bei Kriegsbeginn dazu aufforderte an der Seite Amerikas zu stehen. Es gab keine Gottesdienste die zur Friedfertigkeit aufforderten. Ein Lob für diesen mutigen Menschen, der zum Gebet ruft und nicht zum Krieg.

TechnomanTechnomanam 25.11.07


kein kommentar mehr nötig .. richtige meinung .

mitropamannmitropamannam 25.11.07


Die Botschaft ist doch eindeutig, dass die Christen sich an dieser Kultur ein Beispiel nehmen sollte. Hier geht ganz und gar der christliche Gedanke verloren. Und wenn man in diesem Bezug einen Krieg mit christlichem Hintergedanke führt, entspricht das nicht den Absichten der Gemeinschaft. Doppelmoral nennt man das auch.

uschiuschiam 25.11.07


In dem Punkt, dass die USA in ihrer Irak-Politik auf dem flaschen Pfad waren und sind, gebe ich ihm recht, aber wir rückständig sind wir denn, wenn wir fünfmal am Tag wie die Muslimen zu Gott beten.


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