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Video Immer mehr Krankschreibungen wegen Psyche

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Immer mehr Krankschreibungen wegen Psyche
 
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    Berlin (dpa) - Psychische Erkrankungen sind in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Wie das Wissenschaftliche Institut der AOK (Wido) in Berlin mitteilte, verursachten seelische Störungen im vergangenen Jahr bereits 9,3 Prozent aller Fehltage am Arbeitsplatz.

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    9 Kommentare

    Kommentare zu Immer mehr Krankschreibungen wegen Psyche

     

    PepponePepponeam 18.08.11


    Findest du es nicht ein wenig albern, sich über kranke Menschen lustig zu machen? Oder meinst du, du hättest das Recht dazu, nur weil du nicht in der Lage bist, die Problematik solcher Erkrankungen zu begreifen?

    SilberrueckenSilberrueckenam 17.08.11


    Stimmt, zero, es wäre das Letzte, wozu ich mich heute veranlassen würde. Übrigens wäre es schön, wenn Du aus Deinem Speiseplan der Endvierziger und Fünfziger mal der jüngeren Generation ein paar Rezepte für eine gesunde Ernährung aus dieser Zeit geben würdest. Übrigens Peppone, es gib Dinge, die man nur mit einer guten Portion Zynismus und einem deftigen Schuss Ironie diskutieren kann. Und die Leute, auf die Du Dich beziehst, hatten oftmals kein letztes Loch mehr im Gürtel und mussten zuletzt einen Knoten machen. Ich kenne noch einige aus dieser Zeit,vor denen ich auch heute noch den Hut ziehen würde, so sie noch lebten. Ich gebe Dir mal einen guten Rat, besuche doch mal die Rehakliniken z.B. in Bad Lobenstein, Bad Klosterlausnitz und ähnliche Einrichtungen. Die haben extra Abteilungen, stets voll belegt. Nach dem Abend...nein nicht Gebet sondern dem Essen. Anschließend triffst Du diese heillos psychisch Geschädigten in den Lokalitäten der Umgebung, wobei auch mal ein Fußmarsch von 2-3 Km in Kauf genommen wird. Übrigens Schwabi nur eine kurze Antwort auf deine Bemerkung. Ich habe in meiner Kindheit die Nahrungsaufnahme als Essen anerzogen bekommen, fressen tun z.B. die Volksstämme südlich des Weißwurstäquators, zum Glück aber auch nicht alle.

    PepponePepponeam 17.08.11


    Ali? Du hast nicht zufällig selbst ein psychisches Problem? So mit Haluzinationen und solchen Sachen?

    phantasiephantasieam 17.08.11


    Psychosomatische Erkrankungen sind keine Kleinigkeit und sollten deshalb nicht verniedlicht werden. Die Arbeitswelt hat sich verändert und das äußert sich in völlig veränderten Krankheitserscheinungen. Womit viele Ärzte und offensichtlich auch viele Bürger an sich ein Problem haben. LINK Und genau aus diesem Grund mache ich jetzt erst einmal Urlaub. Keine Angst, Ali. Speziell dir bleibe ich erhalten oder behalte dich ganz besonders im Auge. Also, benimm dich! Büüüüütte, büüüüütte! Oder laß es.

    PepponePepponeam 17.08.11


    Meint ihr nicht, daß ihr es euch etwas einfach macht? Immerhin wird geschätzt, daß allein in Deutschland 10 Prozent der Bevölkerung an derartigen Krankheiten leidet und weltweit ein Viertel aller Arztbesuche im Zusammenhang mit psychischen Störungen erfolgt. Es ist wohl etwas zynisch, so wie ihr an diese Sache heranzugehen. Der hier erwähnten älteren Generation wird sicher auch niemand Schlappschwänzigkeit vorhalten, weil ihre Lebenserwartung viel geringer war, als heute. Hätten sich wohl, wenn es nach euch geht, einfach am Riemen reißen sollen, damit sie etwas länger leben, oder?!

    zero5000zero5000am 16.08.11


    Ich glaube niht, dass sich SR der Hobbypsychologie verschrieben hat - er hat zwei Fragen vergessen: Wie sah das denn in der Genereation der heute 67-Jährigen aus, als sie gearbeitet haben und wie sah das aus in der Generation, die deren Eltern darstellten? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass mein Vater oder meine Mutter wegen eines Waffelschadens zum Arzt mussten. Und die haben drei Kinder großbekommen, mit kaum Geld und einmal im Monat Fleisch, dafür jede Woche saure Kartoffeln oder Spätzle und andere preiswerte Gerichte. Das ganze kam auf, als man sich krankschreiben ließ: "Neurovegetative Dystonie"! Das war so schlimm, dass jeder Arbeitgeber schon seine Belegschaft in der Landesklinik darben sah! Begann übrigens in den 80ern!

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 16.08.11


    Sach nicht Hobbypsychologe zu unserem SR,er hat die Weißheit mit Löffeln gefressen,ach was sag ich,es waren Schöpfkellen,Euronorm,mindestens !

    PepponePepponeam 16.08.11


    Hobbypsychologe?

    SilberrueckenSilberrueckenam 16.08.11


    Psychische Erkrankungen, den einzigen denen ich derartige Krankheitsbilder zubilligen würde, sind die Lehrer, besonders in der Hochleistungs-Unterstufe. Teilweise sind ja hier schon die Wurzeln für die Jugend-und Kinderkriminalität gelegt. Ich hatte jetzt 6 Wochen Gelegenheit, diesen Nachwuchs zu beobachten. 8x waren in dieser Zeit die Streifenwagen bei uns im Geviert. Aber nicht um für die Polizei zu werben, sondern den besoffenen und leichtkriminellen Nachwuchs den Eltern zuzuführen und diese auf ihre Erziehungspflichten aufmerksam zu machen. Wenn ich lese, fast 10% "seelische Störungen". Die Eltern nicht mehr belastbar, die Großeltern pflegen ihr Mollengrab, Sport treibt keiner, obwohl dies eine Möglichkeit ist, einen klaren Kopf zu bekommen. Ich bekomme heute manchmal noch etwas abfällige Blicke, wenn ich bei strömenden Regen mit meinen Walkingstöcken ein bis zwei Stunden unterwegs bin. " Ihnen hat man wohl die Bretter gemaust? ist noch das netteste, was man hört. Juckt mich nicht, dafür habe ich mit 67 keine psychosomatischen und andere Modekrankheiten . Man muss sich schinden können, dann können uns die Modekranken am Frack steigen.


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