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Schweiz: Kampagne gegen illegale Einwanderer

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Schweiz: Kampagne gegen illegale Einwanderer

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Mit einem schockierenden Kampagne will die Schweiz Afrikaner davon abhalten nach Europa einzureisen. Der knapp zweiminütige Film wurde auf Anregung des Schweizer Bundesamtes für Migration produziert und wird derzeit in Kamerun und Nigeria ausgestrahlt.

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19 Kommentare

Kommentare zu Schweiz: Kampagne gegen illegale Einwanderer

 

EhowebEhowebam 20.04.08


Einwanderer aus Afrika brächten Probleme in unser Land. Deswegen ist Geld, das in Afrika zweckbestimmt eingesetzt wird für Afrikaner und Europäer nur von Vorteil.

BlaueseeBlaueseeam 19.04.08


Das Dubliner-Abkommen bietet keinen Schutz vor illegaler Einwanderung. Die schweizer Kampagne wird auch nichts bewirken. Die Schlepper werden sich nicht von dieser Kampagne abhalten lassen und das lukrative Geschäft mit der illegalen Einwanderung fortsetzen.
An die Schlepper kommt man schlecht ran. Die sollen staatlich geschützt sein. Offenbar ist die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften gross.

EhowebEhowebam 29.11.07


So weit, so gut, aber unternommen wird nichts. www.antiterror-im-web.de

aa16fingersaa16fingersam 28.11.07


... von wegen vernünftig. Ich sähe die 1.5 Millionen Euro besser in Schulen, Gewerbe oder Spitäler investiert als für 2 Minuten Propaganda im TV. Warum wandern denn diese Leute in die reiche Schweiz aus? Vieleicht wegen der Arbeitsplätze? Oder wegen dem dichten Sozialgefüge? Investiert nicht in Diktaturen, sondern schafft dort Arbeitsplätze und sichere Gebiete von wo die Flüchtlinge herkommen. Ich glaube es ist einfacher die Gründe zu lösen als sich mit den Symptomen abzukämpfen.
Das Boot ist voll? OK, schaffe ein weiteres... Wir habens ja.

ku-dobsonku-dobsonam 28.11.07


ich möchte euch schreien hören wenn es hiesse hartz 4 müsste gesenkt werden um die entwicklungshilfe zu erhöhen ......(oder sonst irgendwas)

oder wenn handelsprivilegien zu arbeitslosigkeit hier führen würde

brausewindbrausewindam 28.11.07


Sehr vernünftig diese Schweizer.Unsere Politiker verschlafen lieber dieses Problem.
Natürlch geht es um Menschen.Aber hier ist eben auch nicht das Land , wo Milch und Honig fleßen.Auch wenn sich solch ein Gerücht vielleicht in Teilen Afrikas noch immer hält.Also Hilfe in Afrika und nicht erst dann, wenn sich Tausende auf den Weg gemacht haben.

BrumsumselBrumsumselam 28.11.07


Genau!

EhowebEhowebam 28.11.07


Was heißt hier auf Zack, die reagieren nur vernünftig, sie und andere "reiche Länder" hätten aber schon früher mit angemessener großzügiger Hilfe in
A f r i k a reagieren müssen. Wenn sie wirklich "auf Zack" sind, holen sie diese Hilfe unverzüglich nach und ermuntern andere Länder auch dazu.

Soma86Soma86am 28.11.07


Was! Die wollen nicht das Ausländer in ihr Land kommen! "Also wenn du mich fragst,... die Schweizer... sind alles Nazis!" ;-)
Nur Spaß!!!

Soma86Soma86am 28.11.07


Sehr schwieriges Thema... und eine gute Lösung für alle Beteiligten gibt es meiner Meinung nach nicht.

dasbrotdasbrotam 28.11.07


Die Schweizer sind eben auf Zack. Wir warten lieber, bis uns die >>Migranten

BasisdemokratieBasisdemokratieam 28.11.07


Jetzt fehlt doch nur wieder, dass irgendeiner auf die Idee kommt, die Schweizer als "Nazis" zu bezeichnen. Das ist ja so üblich auf Deutschen Plattformen. Ich muss jedoch feststellen - die Schweizer sind den Deutschen einen großen Schritt voraus! Die lassen sich ihr Sozialsystem nicht kaputt machen. Die Deutschen verfolgen und bekämpfen die Ausländer (die Presse teilt's uns mit) und das nur, weil die Bundesregierung schläft. So schlimm die Situation für die Afrikaner auch ist, aber die reichen Europäer können nicht mehr helfen wenn es im eigenen Land nicht mehr funktioniert. Den Menschen muss im eigenen Land geholfen werden und nicht im Ausland. Auf der gesamten Bandbreite muss ein Umdenken der Regierungen stattfinden.
Der Kampf um Menschenrechte und Menschenwürde muss ins Leben gerufen werden und nicht der Kampf ums Öl.

ultrafeelultrafeelam 28.11.07


Zur Erinnerung: Die Schweiz hat heute bereits einen SEHR hohen Ausländeranteil.

guten Tag.
www.ultrafeel.tv

BombaBombaam 27.11.07


Dabei gibt es ein riesen Problem!
Viele Flüchtlinge denen es in Afrika nicht gut geht, sind es nicht gewohnt sich an Recht und Ordnung zu halten! In den Slums gilt das Gesetz des Stärkeren!

Wenn jemand in Afrika eine normale Schulbildung genossen hat, ist das Problem vielleicht nicht so groß, aber wenn jemand nicht anderes kann außer mit Gewalt und Diebstahl Geld zu verdienen,
dann sehe ich es eher als problematisch an solche Flüchtlinge hier zu integrieren.

EhowebEhowebam 27.11.07


Das reiche Europa und andere müssen den Afrikanern in Afrika und nicht wenn sie in ihrer Not nach Europa kommen, materiell und mit Hilfe zur Selbsthilfe helfen. So einfach und selbstverständlich ist die Lösung dieses Problems. Aber wir verschlafen wohl auch diese spannungs- und unruheerzeugende Angelegenheit. www.antiterror-im-web.de

A.d.W.A.d.W.am 27.11.07


Schonmal daran gedacht warum die illegal einwandern? Vielleicht weil's ihnen einfach scheiße geht und sie noch ein klein wenig Hoffnung in Europa sehen?! ... eine sehr menschenfreundliche Einstellung, die du und europäische Politiker damit an Tag legen, mal was von Ethik gehört?!

Statt des Geld nach Afrika zu pumpen, damit die dikatorischen und anderen Verbrecherstaatssysteme da weiter am Laufen gehalten werden, sollte des Geld lieber investiert werden, um die die abgehaun sind, hier zu unterstützen...

freischnauzefreischnauzeam 27.11.07


1,5 Millionen Euro für eine solche Kampagne ist einfach zu teuer.

HandyHandyHandyHandyam 27.11.07


Es gibt momentan noch keine effektive Lösung, die illegalen Einwanderer komplett zu stoppen. Man kann vielleicht die Zahl minimieren.

sunny23sunny23am 27.11.07


Es ist sehr tragisch aber wahr.


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