Forscher fordern von der UNO einen Anti-Fett-Vertrag
Tweet
x 0
x 0
x 8
x 7
x 23
Mehr als 1,5 Milliarden Erwachsene weltweit gelten angeblich als übergewichtig. Forscher warnen, Fettleibigkeit habe in den USA und Australien das Rauchen als Gesundheitsgefahr überholt.
Nun fordern sie Zusatzsteuern und Werbebeschränkungen auf ungesunde Ernährung - und am besten einen Uno-Rahmenkonvention zur Kontrolle von Fettleibigkeit - ähnlich wie im Fall des Tabakkonsums.Auf spiegel.de weiterlesen
2 KommentareKommentare zu Forscher fordern von der UNO einen Anti-Fett-Vertrag
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Was machen wir denn da mit dem Prof. hc. Fischer, dem Becks Kurti und dem Gabriel Siegmar?
Schauen wir uns doch einmal an, was 167 Staaten in einem Zustand der geistigen Umnachtung beim Rahmenabkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs unterschrieben haben und was die Forscher nun dann auch analog für das Anti-Fett-Abkommen gerne haben wollen (Ich habe einfach die Begriffe Passivrauch, Tabakerzeugnisse und Tabakarbeiter durch Übergewicht, "ungesunde Lebensmittel" und "Arbeitern in der Fastfoodindustrie" ersetzt: Artikel 8, Absatz 1 = "Die Vertragsparteien erkennen an, dass wissenschaftliche Untersuchungen eindeutig bewiesen haben, dass "Übergewicht" Tod, Krankheit und Invalidität verursacht." Artikel 13, Absatz 1 = "Die Vertragsparteien erkennen an, dass ein umfassendes Verbot der Werbung, der Verkaufsförderung und des Sponsorings den Konsum von "ungesunden Lebensmitteln" vermindern würde. Artikel 22, Absatz 1b ii) "...um nationale Strategien, Pläne und Programme zur Eindämmung der "Fettsucht" zu schaffen und zu stärken, die unter anderem auf Folgendes abzielen: ii) gegebenenfalls durch Unterstützung von "Arbeitern in der Fastfoodindustrie" bei der Entwicklung geeigneter wirtschaftlich und rechtlich realisierbarer alternativer Erwerbsmöglichkeiten ...)