Ägypten: Randale vor der israelischen Botschaft in Kairo
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Ägypten hat es geschafft, zumindest was den Sturz Mubaraks angeht. Nun können viele Ägypter, denen es vermutlich noch schlechter geht als zuvor, ihre Meinung frei äußern.
Zumindest vermutet man das, wenn man davon ausgeht, dass der Präsident weg ist und die Demokratie gesiegt ...Auf sarsura-syrien.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Tahrir-Platz, Israel, Demonstrationen, Demokratie, Botschafter, Ägypten
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Und warum hälst du deinen Mund dann nicht, zero?
Tunte, lass dich von den Klugscheißern nicht verbiegen.
Es mit Miezekatze aufzunehmen schafft Gürkli locker,da kennt er nichts,er kann echt krass brutal sein Hirn abschalten
rote-Tunte - wenn man keine Ahnung hat, sollte man den Mund halten und vor allem nicht wie ein Prolet daherreden - es sei denn, Du willst kamazi Konkurrenz machen!
zero, was hat das mit Mubarak zu tun? Kompletter Blödsinn, den du hier schreibst. Spar dir die Zeit und studiere noch irgendwas.
Ich glaube niemand. Dass es in Ägypten soweit kommen würde, war abzusehen, nachdem Mubarak weg war. Die politisch orientierten Ägypter haben es A. as-Sadat nie verziehen, dass er einen "Frieden" geschlossen hat. Wer ihn umgebracht hat, ist bis heute unklar, auch welche Rolle Mubarak dabei gespielt hat. Jetzt ist erstmal so, dass man in Ägypten glaubt, die Geschichte neu schreiben zu müssen - hieran ist auch die Muslimbrüderschaft nicht unschuldig. Das Verhalten Erdogans hat Gründe, die in Gasvorkommen liegen. Dass es dem Iran recht ist, was passiert, mag stimmen, jedoch wird der Großkotz aus Teheran einen Teufel tun, jetzt militärisch zu reagieren - selbst passiv nicht. Das gilt wohl auch für Riad. In spätetstens drei Monaten ist das ganze vergessen - es sei denn - der Vorstoß Palästinas in der UN, dessen genaues genaues Ziel immer noch nicht so klar ist, sorgt für einen Zündfunken, - dann allerdings brennt die Gegend. Wird dem Ansinnen stattgegeben, dann sind meiner Meinung nach alle Wege für eine friedliche Lösung des Problems für die nächsten 10 Jahre - mindestens - zugeschüttet. Dann werden dort Karten neu gemischt, wobei Israel gerade mal auf den Stock hoffen kann - aber auch hier werden nur Luschen drin sein.