Die Euro-Krise und die Folgen: Obama redet den Europäern ins Gewissen
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13.09.2011, 06:47 - Bislang hat sich US-Präsident Obama eher verhalten zur Euro-Krise geäußert. Nun aber lässt er seine Zurückhaltung fallen. Seine Botschaft an die Europäer ist eindeutig.
So lange die Euro-Krise „nicht gelöst ist, werden wir weiterhin Schwächen in der Weltwirtschaft sehen“, sagte Obama am Montag in einem Interview mit spanischsprachigen Korrespondenten. Das Thema werde daher beim G-20-Gipfel im November im französischen Cannes ganz oben auf der Tagesordnung stehen.Auf focus.de weiterlesen
8 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Weltwirtschaft, US-Präsident, Politik, G-20-Gipfel, Eurokrise, Barack Obama
Kommentare zu Die Euro-Krise und die Folgen: Obama redet den Europäern ins Gewissen
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Schwabbel, der Spruch mit dem Auge um Auge ist gut. Versteht der Nudelfresser nur nicht, weil er inzwischen nicht nur blind, sondern auch taub ist. Dass er noch Arme zum Tippen hat, wundert mich allerdings. Bei dem ist jeder Angriff Notwehr!
Wenn das Prinzip Auge um Auge gilt,dann gibts bald nur noch Blinde. Ich kenn mich mit den USA natürlich nicht so gut aus wie du,aber ich beschäftige mich auch mit Politik,ich glaube ich weiß schon was ich von Perry und co zu halten habe,mach dir da mal keine Sorgen
Ich bitte dich,Perry,wieder so ein verlogener evangelikaler Heuchler,und Bachmann,eine gnadenlose Dummschwätzerin,habt ihr nichts besseres zu bieten ???
Na ja,er hat zwar vieles nicht gehalten was er versprochen hat, (Ist ganz normal bei Politikern,wird auch bei den Linken nicht anders sein ) aber bei der Vorstellung wieder so einen durchgeknallten republikanischen Cow-Boy ,oder gar Frau Bachman,in Washington an der Macht zu sehen,da ist mir Obama schon wesentlich lieber
Bimbo soll sich um die Schulden seines Landes kümmern. Wollte der "Friedensnobelpreisträger" nicht sofort Guantanamo abschaffen? Der gehört auf die Baumwollplantage!
Danke, aber darum hat die Amis keiner gebeten. Überall haben diese Geldsäcke uns übernommen. Europa ist längst ausverkauft. Ausbaden müssen es wir anständigen Unternehmer, die sich noch um ihre Mitarbeiter und die Bevölkerung dieses Landes scheren. Der Konkurrenzkampf ist unfassbar. Danke Amerika, danke für soviel Zerstörungswut und Gier.
Nun ja.... Frechheit hin, Frechheit her, Herr Obama hat insoweit recht, als daß der Euro am Dollar hängt und die USA-Weltmacht Ihre Macht auf die Partner gestützt und finanziert hat, vergleichbar dem römischen System. Siehe auch: Rettungssystem EURO Griechenlands gesamtgefährdende Endlosschleife oder die Lösung als Doppelwährungssystem Athen/Brüssel, 14. 09. 2011 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Europa 1 aktuell Redaktionsbeitrag „les Art“
Dem sein Patentrezept kennen wir. Tun, was die Republikaner sagen, Schulden machen, und uns dann den moralischen Zeigefinger vorführen. Frechheit!