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RWE-Chef bringt Nacht-Flatrates ins Gespräch

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RWE-Chef bringt Nacht-Flatrates ins Gespräch

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Der neue RWE-Chef Jürgen Großmann hat ein vorübergehendes Einfrieren der Strompreise vorgeschlagen. Möglich sei, die Preise für Haushaltskunden "zwei oder drei Jahre festzulegen", sagte der Chef des zweitgrößten deutschen Energiekonzerns dem Nachrichtenmagazin "Spiegel". Eine andere Strategie, um Privatkunden zu entlasten, sei, nächtliche Flatrates

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5 Kommentare

Kommentare zu RWE-Chef bringt Nacht-Flatrates ins Gespräch

 

WeinummerWeinummeram 02.12.07


Den Anbieter jedesmal wechseln und zum jeweils günstigsten gehen ist wohl die einzige Alternative brei einer Strompreiserhöhung.
Also fröhliches wechseln.

WeinummerWeinummeram 02.12.07


Den Anbieter jedesmal wechseln und zum jeweils günstigsten gehen ist wohl die einzige Alternative brei einer Strompreiserhöhung.
Also fröhliches wechseln.

DRWKDRWKam 02.12.07


Endlich hat jemand erkannt, dass die Deutschen wenn sie tagsüber ihr Geld verdienen nachts auf der faulen Haut liegen. Der Tag hat schließlich 24 Stunden, und wenn die Konzerne keinen Strom brauchen, sollen gefälligst die privaten Verbraucher durch Nachtarbeit dafür sorgen, dass die Kraftwerke gleichmässig ausgelastet auch nachts Gewinn einfahren. Ich bezweifle dass Herr Großmann um Mitternacht seine Wäsche aufhängt.

ilfiilfiam 01.12.07


ja - wenn du nachts kochen kannst und nachts wäsche waschen kannst etc. ist das ok ! ich bin trotzdem der meinung das der saft aus der dose um 50% zu teuer ist und die regierung hier mal hand anlegen sollte - aber wer als politiker später in der wirtschaft verschwinden will, wird sich kaum sein zweites standbein rausreissen !!! soweit sind wir nun mal und ihr pennt weiter !!!

rastafarirastafariam 01.12.07


klingt garnicht verkehrt der vorschlag. hauptsache man kann beim thema strom sparen.


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