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Videospielbranche: Vivendi und Activision schließen sich zusammen

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Videospielbranche: Vivendi und Activision schließen sich zusammen

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Der französische Medien-Konzern Vivendi und der amerikanische Spieleanbieter Activision schließen ihr Videospielgeschäft zusammen. Die neue Firma "Activision Blizzard" werde mit PC-Spielen wie "Guitar Hero" und "Call of Duty" und Internetspielen wie "World of Warcraft" 3,8 Mrd. US-Dollar umsetzen und der profitabelste Anbieter der Welt sein.

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11 Kommentare

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Kommentare zu Videospielbranche: Vivendi und Activision schließen sich zusammen

 

soulmaussoulmausam 03.12.07


Das solltet Ihr mal ausprobieren.Diese >Spiele können einen Richtig süchtig machen.Fängt man einmal damit an.

XuXuXuXuam 03.12.07


Ich auch nicht, ich habe noch nie gespielt.

thorsten1992thorsten1992am 03.12.07


Wieso denn iihhh?

BrodBrodam 03.12.07


Ich bin da wenig begeistert.

tanzmaus86tanzmaus86am 03.12.07


Videospiele...iiihhh.

WesterwelleWesterwelleam 03.12.07


Mein Gott ist doch egal wer mehr verdient oder auf Platz eins ist.Die hauptsache ist doch die spiele sind hammer oder nicht?

allofmeallofmeam 03.12.07


auf jeden fall eine ziemlich crasse aktion würde ich mal sagen! also da geht schon einiges!

obiwanobiwanam 03.12.07


Na das wage ich doch zu bezweifeln. EA ist immer noch der fetteste Anbieter am Spielemarkt. Denk nur mal an die ganzen Sporttitel die jedes Jahr neu herausgebracht werden.

nicolennicolenam 03.12.07


Auf welchem Planeten lebst DU?

mooshammermooshammeram 03.12.07


Boah wenn man EA einholt kann man schon mal was von sich behaupten. Wenn ich bei EA nur an die Sportreihe denke, dass muss doch alleine Milliarden in die Kassen spülen und Activision Blizzard setz noch mal einen drauf.

goodnewsgoodnewsam 03.12.07


Somit haben Vivendi und Activision EA von Platz eins geholt!


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