Grünen-Politiker Ströbele: Piratenpartei ist eine Gefahr für die Grünen
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21.09.2011, 02:05 - Der grüne Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele sieht in der Piratenpartei angesichts ihres Erfolgs bei der Berlin-Wahl eine Gefahr für die Grünen. «Es ist falsch zu sagen, dass die Piraten nur von den ganz Jungen gewählt werden», sagte er ...
«Bei mir im Wahlkreis haben die Piraten 14 Prozent bekommen. Das heißt, sie haben auch die Grünen erheblich Stimmen gekostet. Denn irgendwo müssen die 14 Prozent ja herkommen.»Auf ad-hoc-news.de weiterlesen
12 KommentareKommentare zu Grünen-Politiker Ströbele: Piratenpartei ist eine Gefahr für die Grünen
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Negativbild, zero? Kannst Du mir etwas Anderes bieten? Gibt es noch saubere Politiker? Und wenn "Ja", dann sind die mit Sicherheit nicht mehr in der Politik. Siehe den Grünen Werner Schultz, wenn Du dessen Geschichte kennen solltest. Und Bombe zünden? Wirst doch hier nicht zum offenen Terror gegen "unsere" Demokratie aufrufen wollen, zero? Lass das nur nicht die Schlapphüte lesen. Dann hilft Dir nur noch, irgendwo im Nahen Osten dauerhaft unterzutauchen...
Ich wähl die. Das Programm unterschreib ich ausnahmslos und neue Besen kehren gut. Die sind noch unverdorbene Idealisten. Die denken: Wo ein Wille ein Weg. Gut so. Wenn dann die üblichen Lobbyisten irgendwann auch da rauszuhören sind, könnt ihr mit dem Reichstag machen was ihr wollt. Taugt eh nichts.
MrMalwas - das mag ja so kommen- ich befürchte es auch - aber vielleicht gibst Du trotz Deines Negativweltbildes den Leutchen erstmal ein Chance. Oder - dann wärest Du wenigstens konsequent - zünde im Reichstag eine Bombe!
Nee, Leute, wenn die mal spitzgekriegt haben, wie schön das ist, wenn man so richtig Kohle in der Tasche hat, so als Politikaster, und wenn dann die Lobbyisten vor der Türe stehen und werben auf Deibel komm raus. Dann ist wieder Tango Korrupti angesagt. Dann werden sich auch die nun an den Pfründen sitzenden Piraten davor hüten, gegen den Wind der Finanzmagnaten und der Managerkaste zu pinkeln. Dann wäre nämlich Schluss mit Lustig. Und wenn dann erst mal die Spenden fließen, die von Flick, von den Hoteliers, von der Pharmaindustrie und den Energieerzeugern. Und wenn dann noch die "Internationale Staatengemeinschaft" USA vor der Piraten-Tür steht und fordert, doch bitte die Arkebusen zu laden. Dann geht alles wieder seinen Bundesdeutschen Gang. So Wahr Uns Gott Helfe!
Hi zero, genau so sehe ich das und auch Mr.M scheint unserer Meinung zu sein. In dem Moment, wo sie vor dem Personalleiter stehen oder es um eine Dissertation oder noch besser Promotion geht, wird keiner den Chruschtschowschen Schuh ausziehen und damit auf den Tisch hauen. Über die Schmiedegesellen, die Schwerter und was weiß ich noch zu Pflugscharen schmieden wollten, haben wir uns ja schon oft ausgelassen. Letzten Endes entscheidet der, der über das jeweilige Kapital verfügt. Trotzdem können sie die Parteienlandschaft durcheinander bringen. Mitunter wächst da auch mal ein zartes Pflänzchen aus der Gattung die Veränderung heist. Lassen wir es auf uns zukommen.
Ströbele sollte sich mal an den Anfang der Grünen erinnern - mal abgesehen von Jutesäcken - hier haben die etablierten Parteien in unsäglicher Form auf die Grünen eingesclagen! Wenn den Piraten mehr einfällt, als Internet und Bürgerbeteiligung und einiges andere - Umstrittene, dann sind sie ernst zu nehmen. Sie alleine haben es in der Hand, etwas aus sich zu machen - es sei ihnen gegönnt. Wobei - sie werden ähnlich enden wie die Grünen, befürchte ich.
Unterschätzt die Jugend nicht. Ich brauch nur meine ganzen Enkel anschaun. Einer engagierter als der andere. Der Generation Angepasst folgen jetzt wache Geister, die sich für eine lebenswerte Zukunft einsetzen. Wir Alten sollten denen auch die Chance einräumen, das Beste aus der Scheiße zu machen, die wir ihnen eingebrockt haben.
Das die was verändern, SR, halte ich für ein Gerücht. Denke mal an die Bürgerbewegten der Ex-DDR. Die, welche etwas bewegen oder verändern wollten, sind geext. An der Futterkrippe der Macht sitzen die Angepassten, die Stromlinienförmigen. Die Kompatiblen, welche in jedes System passen. Die sich, wenn mal die Chinesen kommen, gelbes Pigment unter die Haut spritzen und die Augen schlitzen lassen und "Guten Tag, liebel Hell" sagen...
Jetzt gehts looos, jetzt gehts looos. Die ersten Angsstimmen werden laut. Ströbele das Urgestein der Grünen, der heute noch Waigels Augenbrachen aufträgt und mit rotem Schal die Wähler irritiert. War doch Mompers Merkmal. 14 % Prozent eingebüßt, was soll das erst bei der BT-Wahl werden. Er sieht seinen Erbhof in Gefahr. Übrigens, Mr.M. Piraten haben wir schon seit 1990. Allerdings nicht mit den Merkmalen eines Robin Hood, sondern mehr eines Schinderhannes. Hoffentlich fangen die jungen Leute das richtig an. Denn dann kommt Leben in die Bude. Sie werden nicht die gesellschaftlichen Verhältnisse in der BRD radikal verändern, aber sie könnten den Etablierten Feuer unter den A.. machen. Das wird lustig.
Haben wir doch schon, Piraten als Parteien der Zukunft. Oder?
Nichts gegen die Piraten. Das ist die Partei der Zukunft.
Was hält denn den Ströbele Krischen davon ab, bei den Piraten mglw. etwas "Rechtes" zu entdecken? Denn würde das klappen, wäre das Thema "Gefahr für GRÜN" schnell erledigt. Wer sucht, findet auch. Oder?