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Jetzt wackelt auch Italien: Nächster Tiefschlag für den Euro

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Jetzt wackelt auch Italien: Nächster Tiefschlag für den Euro
 
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    Eingestellt vonam 21.09.11in Politik via berliner-kurier.de

    Berlusconis Land abgestraft. Experte: Lage brenzlig. Wie bedrohlich ist die Lage wirklich und was bedeutet das für Deutschland?

    Schreckensmeldungen an den Finanzmärkten:China hat seine Geschäfte mit französischen Banken gestoppt.Gleichzeitig hat die Ratingagentur Standard & Poor’s die Kreditwürdigkeit von Italien herabgestuft – ein Tiefschlag für den Euro.

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Jetzt wackelt auch Italien: Nächster Tiefschlag für den Euro

     

    MrMalwasMrMalwasam 21.09.11


    zero, die meißten Bürger legen sich doch inzwischen auf die Wahlen ein Ei. Und trotzdem werden nach jeder "Wahl" die Siegesfanfaren geblasen. Die Politiker verbiegen sich auch nicht wegen der Bürger. Das Volk, lieber zero, geht Denen vier Finger breit unter dem Steißbein durch. Und der EU erst recht. Ich habe so langsam den Eindruck, nach Deiner Sicht ist Brüssel ein Kompentenzzentrum ohnegleichen. Und was die Kleingeister betrifft, so scheint es mir seit geraumer Zeit, dass sich bei diesem Konstrukt lediglich ein paar profilierungssüchtige Politiker ein Denkmal setzen wollten. Ohne im Vorfeld die notwendigen Voraussetzungen in den Beitrittsländern zur Verhinderung oder zumindest Verminderung der Kleingeisterei oder auch des noch immer in vielen Ländern vorherrschenden Nationalismus zu schaffen. Ich darf doch bitte auch daran erinnern, wie oft unser Land noch wegen des nun über ein halbes Jahrhundert beendeten 2. Weltkrieges in den Hintern getreten wird. Beispiele: Polen, Tschechien, England, Italien, Griechenland...

    zero5000zero5000am 21.09.11


    MrMalwas - an der Misere in Griechenland ist nicht die EU schuld und an Italien ebenfalls nicht. Die Gurken und das andere sind wohl Blödsinn, haben aber mit der Situation nichts zu tun. Und bitte hör auf, dass der Bürger wählen soll. Mir reicht es, was an Dummheit jetzt schon gewählt worden ist. Die EU scheitert nach wie vor an kleingeistigem Nationalstaat-Denken. Das ist das Problem. Wären Deine mündigen Bürger wirklich so mündig, müssten sich diie Politiker nicht dauernd verbiegen. Siehe Wirtschaftsregierung, eineitliches Finanzwesen etc. Kaum wird so etwas gefordert, kommt der Sepp von der Alm und jammert dagegen.

    SilberrueckenSilberrueckenam 21.09.11


    N ur eine Frage, Mr.M, was wollen die in Brüssel verbieten, die nackten Frauen oder die Zeitschriften. Auf die Zeitschriften könnte ich notfalls verzichten.

    MrMalwasMrMalwasam 21.09.11


    Der Herr mit der ausgeprägten Libido hat das Land in die Scheiße geritten! Bei dem hat auch "Regiern Schbass" gemacht. Mehr nicht. "Italien", wie hier postuliert, ist nicht Berlusconi. Italien, das sind millionen Menschen, die hier durch eine Scheiß-Politik, verursacht auch durch die Sch...EU, in die Armut und Perspektivlosigkeit gerissen wurden. So wie derzeit in Griechenland. Und wie es perspektivisch auch für den Rest der EUdSSR zu erwarten ist. Gühbirnen, nackte Frauen in Zeitschriften zu verbieten, Gurkenmaße - das sind für die Brüsseler Bonzokraten wichtigere Tagesordnungspunkte, als eine vernünftige und abgestimmte Politik zum Wohle der Menschen, die in dieses Gebilde gepresst worden sind, zu erwirken. Oder durften die Bürger die EU, ihre Kommissare und/oder den EURO etwa wählen?


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