Schäuble verteidigt Folterlager
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Eine kombinierte Persönlichkeitsstörung wird diagnostiziert, wenn den Symptomen der Betroffenen keine bestimmten Persönlichkeitsstörungen zuzuordnen sind, sondern die Symptome sich aus verschiedenen Symptomen unterschiedlicher Persönlichkeitsstörungen zusammensetzen. So kann die betroffene Person beispielsweise paranoide, schizoide und emotional-instabile Verhaltensweisen gleichzeitig aufweisen, ohne aber in eines der Schemen zu passen.
Persönlichkeitsstörung
Als Persönlichkeitsstörungen bezeichnet man in der Psychiatrie und Klinischen Psychologie verschiedene überdauernde Erlebens- und Verhaltensmuster mit Beginn in der Kindheit und Jugend, die von einem flexiblen, situationsangemessenen („normalen“) Erleben und Verhalten in jeweils charakteristischer Weise abweichen. Sie sind durch relativ starre mentale Reaktionen und Verhaltensformen gekennzeichnet, vor allem in Situationen, die für die jeweilige Person konflikthaft sind. Die persönliche und soziale Funktions- und Leistungsfähigkeit ist meistens beeinträchtigt.
„Eine Persönlichkeitsstörung, die durch einen Rückzug von affektiven, sozialen und anderen Kontakten mit übermäßiger Vorliebe für Phantasie, einzelgängerisches Verhalten und in sich gekehrte Zurückhaltung (alone in the dark) gekennzeichnet ist. Es besteht nur ein begrenztes Vermögen an Gefühle auszudrücken und Freude zu erleben.“
In der wissenschaftlichen Diskussion wird auch der Begriff der "Secret Schizoid" (Heimlich Schizoide) behandelt. „Es gibt viele fundamental schizoide Personen, die (nach außen) einen verbindlichen, interaktiven Persönlichkeitsstil zeigen. Diese Patienten gehören zur Kategorie, die ich als 'heimlich schizoid' bezeichne“, schreibt Ralph Klein in Disorders of the self.
Typisch für die dissoziale Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.2) sind Verantwortungslosigkeit und Missachtung sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen, fehlendes Schuldbewusstsein sowie geringes Einfühlungsvermögen in andere. Oft besteht eine niedrige Schwelle für aggressives bzw. gewalttätiges Verhalten, eine geringe Frustrationstoleranz sowie mangelnde Lernfähigkeit aufgrund von Erfahrung. Beziehungen zu anderen Menschen werden eingegangen, sind jedoch nicht stabil.
Menschen mit dissozialer Persönlichkeitsstörung kommen häufig mit dem Gesetz in Konflikt. Der ältere Begriff Psychopathie für diese Störung wird in der aktuellen deutschen Literatur nicht mehr verwendet.
Als Ursache werden eine abnorme Entwicklung, sowie soziale und konstitionelle Faktoren diskutiert. Die Ursachen für das Asperger-Syndrom sowie die Persönlichkeitsstörungen sind noch nicht geklärt. Als Ursache für Bindungsstörungen und Anpassungsstörungen vermutet man zum Beispiel psychischen Hospitalismus, Verwahrlosung oder auch Misshandlung. (Allerdings führen die genannten Ursachen nicht zwingend zur Entstehung einer Psychopathie.)
Umgangssprachlich ausgedrückt können psychische Störungen meist durch Mobbing in der Schule, gestörte Familienverhältnisse und die Nicht-Anerkennung im Freundeskreis ausgelöst werden.
Psychopathen geraten aufgrund ihrer Charakterzüge, ihrer Persönlichkeit sowie ihren Eigenschaften häufig in Konflikt mit ihren Mitmenschen und haben teilweise Schwierigkeiten im Berufsleben und in der Beziehung.
Es wird angenommen, dass Psychopathen weniger als 5 % der Bevölkerung ausmachen, aber mehr als 70 % der schweren Verbrechen begehen.
Speziell in der angloamerikanischen Psychiatrie bezeichnet man mit Psychopathie eine antisoziale Persönlichkeit. In Spielfilmen wie Das Schweigen der Lämmer oder Psycho werden daher Psychopathen als böse, grausame und unberechenbare Menschen dargestellt, die keine Hemmungen kennen. Dieses Bild entspräche noch am ehesten der antisozialen Persönlichkeitsstörung.
Für Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung sind die Symptome manchmal nicht spürbar (kein Leidensdruck), so dass sie nur der Umgebung auffallen. Das kann z. B. ein oberflächlicher Charme und ein starkes Durchsetzungsvermögen sein. Andere Charakterzüge werden eher als negativ empfunden, wie etwa ein übersteigertes Selbstwertgefühl, ein starkes Geltungsbedürfnis, häufiges Lügen (z. B. „Pseudologie“), häufiges Stehlen (z. B. “Kleptomanie“), Neigung zum manipulativen „Tricksen“, ein fehlendes Gewissen, „seichte“ Gefühlsregungen, Mangel an Empathie, Allmachtsgefühle, bestimmte Besonderheiten der Affektivität oder der Willensbildung sowie der sozialen Beziehungen (Soziopathie).
Mit ihrem oberflächlichen Charme und ihrer Fähigkeit, harte Entscheidungen durchzusetzen, sind solche Leute häufig in Führungspositionen.
Hochstapler gehören häufig zu diesem Personenkreis.
Menschen mit einer emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung haben eher Schwierigkeiten mit ihrer Affektlabilität.
Schizoide und Paranoide neigen eher dazu, sich in ihre „Innenwelt“ zurückzuziehen, sich von außen „abzukapseln“, sonderbare und bizarre Ideen zu entwickeln und die Regeln des sozialen Miteinander zu missachten, obwohl sie diese durchaus kennen (wichtiges Unterscheidungskriterium zum Autismus und Asperger-Syndrom).
Histrionische und narzisstische Menschen stehen gerne im Mittelpunkt und neigen dazu, ihre Symptome zu dramatisieren und zu betonen und fallen gerne auf.
Leute mit einer ängstlich-vermeidenden oder einer abhängigen Persönlichkeitsstörung haben oftmals Schwierigkeiten, Aufgaben alleine zu bewältigen, Entscheidungen ohne den Rat eines anderen zu treffen und neigen eher dazu, sich „anzulehnen“ und Verantwortung abzuwälzen.
Psychopathie ist eine veraltete Bezeichnung für eine Persönlichkeitsstörung, die aufgrund charakterlich-konstitutioneller Gründe zu einer Anpassungsstörung führt, unter der der "Psychopath" oder seine Umwelt zu leiden haben. Beim Begriff des Psychopathen ist zwischen medizinischer und umgangssprachlicher Bedeutung zu unterscheiden.
Der Pschyrembel bezeichnet Psychopathie als eine Persönlichkeitsstörung, bei der die Anpassungsschwierigkeit an die Umwelt im Vordergrund steht, wodurch der Betroffene oder seine Umgebung leidet.
Der ist kkrank. Muss man ihm nicht fuer uebel nehmen und bei einer solchen Bundeskanzlerin von der man nur in hessen, hamburg , China und Groenland was sieht, kein Wunder! Chaoten. Politische Chaoten
Manchmal muesste man sich fragen wer denn nun Bundeskanzler ist. Man hoert immer nur vom Schaeuble, einen schmarrn nach dem anderen, die Merkel sagt nichts dazu oder schmarrt der Schaueble im Auftrag vom Merkel. Ich meine es war ja Merkel die in Texas sow ihre tiefe Freudnschaft zum Bush gezeigt hat... Alle die sowas befuerworten, ist direkt verwunderlich das solche Leute in einer 'Christlichen Demokratischen Regierung' sind. Irgenwie passt der Schaeuble echt besser in die NPD oder ganz weg denn was der alles so von sich bringt, da farge ich mich ob der am Abend Dr. Mabuse oder so liesst..
Also echt, im Jahre 2008 haben wir in Deutschland einen Innenminister der Ideen vetritt die 1945 angeblich verboten oder ' nie mehr wieder' als Ad Akta gelegt wurden... Was sind das fuer Politische oder Pschysche Chaoten dieser Haufen von CDU und Co...
Nicht nur vielleicht, ich DENKE Schäuble würde sofort sowas einrichten wenn er dürfte.
Vielleicht will er in Deutschland auch sowas einrichten.