4.18Klimawandel - Arme zahlen Preis für Reiche
Eingestellt vonam 04.12.07in Politik via n-tv.de Um die Entwicklungsländer vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels zu bewahren, sind nach einer Studie der Entwicklungsorganisation Oxfam im Jahr mindestens 50 Milliarden Dollar nötig. Allein ein bis zwei Milliarden Dollar würden für die dringendsten Bedürfnisse der ärmsten Länder gebraucht, sagte die Autorin der Studie, Charlotte Sterrett, beiAuf n-tv.de weiterlesen
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Kommentare zu Klimawandel - Arme zahlen Preis für Reiche
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@ilfi
Tut mir leid, deine Kritik ist richtig. Aber deine Glaubwürdigkeit würde gewinnen, wenn du dich dem Streben nach Aufstieg in der PISA-Studie anschließen würdest. Mit deiner Rechtschreibung würdest du uns vom Mittelplatz ans Ende katapultieren. Dich zwingt keinen zu Schnellschüssen, lese deinen Kommentar durch und werf mal einen Blick in den Duden, denn deinen Eintrag lesen viele Menschen.
@hexe55
Das biblische Beispiel sollte zeigen, dass es immer seit Beginn der Welt "Naturkatastrophen" gab. Als im Mittelalter zehntausende von Holländern bei einer Überflutung starben, war kein Fernsehen dabei. Von der Sintflut möchte ich gar nicht reden. Das Entscheidende ist, dass abgesehen von Katastrophen das langfristige Klima sich langsam über Jahrtausende geändert hat und dies heute zigmal schneller geschieht. Die Natur hat sich dem angepaßt, aber der heutige medienbeeinnflusste Mensch als Kurzzeitdenker wird dies wohl nicht können.
habt ihr immer noch nicht geblickt um was es geht - z.b. brennen sie in brasilien die regenwälder nieder um z.b. weideland für rinder zu gewinnen die die bonzen fressen ( ist nur ein beispiel ) und der kleine zahlt die zeche und verreckt. ich weiss nicht wie ihr tickt aber ich finde wir sollten langsam auf die barrikaden !!!
Und wie erklären Sie die früheren Naturkatasthrophen als es noch keine Wirtschaft, keine Autos und keinen Energieverbrauch gab ? Das würde mich wirklich interessieren.
Als die 7 Plagen über Ägypten hereinbrachen, was man als historische Naturkatastrophen anerkennen muß, kam wohl kein Ägypter auf die Idee einen Klimawandel und damit den Regress gegenüber anderen Nationen einzufordern. Wer will bewerten, welchen Anteil der Norden der Welt mit dem riesigen Energieverbrauch oder der Süden mit dem Vernichten des Regenwaldes hat. Amerika wird immer mehr von Naturkatastrophen gebeutelt. Irgendwann und hoffentlich bald werden sie nachdenken. Stürme in Deutschland und extreme Hochwasser werden häufiger. Wer will dies gegen Wirbelstürme in Bangladesh aufrechnen? Noch ist jedes Land für sein Wohlergehen selbstverantwortlich.
Ich kann das Wort "Klimawandel" nicht mehr hören. Daran ist zu vieles faul. Soll die Bundesregierung doch nicht soviele neue Schulden machen und die Diätenerhöhung hätten sie (wenn es den Klimawandel wirklich geben sollte) in die Entwicklungsländer investieren sollen. Solange die Politiker sich von uns bedienen wie in einem Selbstbedienungsladen, glaube ich den ganzen Wahnsinn jedenfalls nicht.
Es interessiert doch niemanden wie es den armen Ländern überhaupt geht. Die, die das Geld haben, müssen nicht dort leben und geben ihr Geld also auch nciht dafür aus. Vielleicht ein wenig, um in der öffentlichkeit gut da zu stehen, aber von tiefstem Herzen ist doch keiner zu irgendeiner Maßnahme bereit.
das problem ist, das kostet jede mange geld. geld, dass gewisse länder lieber in einen krieg investieren, anstatt anderen zu helfen ohne den hintergedanken länder von sich abhängig zu machen.
Es wird doch nur rumgeheult wie schlimm es ist und vorgeschlagen was machen könnte, nur es macht niemand was. Jeder einzelne sollte was dazu beitragen.
Nächste Woche findet die erste internationale Klimawandel Konferenz auf Bali statt und ich bin mal gespannt was draus wird.
Wenn man den Artikel liest bekommt man wirklich ein sehr schlechtes Gewissen gegenüber der dritten Welt. Nicht allein, das sie bislang in allen möglichen Bereichen Nachteilen erleiden. Nein, nun bekommen sie noch die Rechnung für die Sünden der ersten und zweiten Welt aufgebrummt. Fürchterlich.
Nicht nur der Klimawandel ist eine Bedrohung der Entwicklungsländer.Es sind viel mehr Probleme die man beseitigen muss.Unterernährung,Hygiene,Sauberkeit,wodurch dann auch Krankheiten entstehen.Natürlich sollte man den Klimawandel nicht unterschätzen,aber man muss zugleich auch versuchen andere Probleme ,dieg enau so wichtig sind parallel versuchen zu lösen.
Ich verstehe nicht das immer wieder über den Klimawandel gesprochen wird,es wird doch eh nichts für getan.Es wird immer wieder darüber gesprochen dasd die armen entwicklungsländer darunter am meisten leiden,aber es wird ihn nie richtig geholfen.anstatt das alle große sprüche kloppen,sollte man dafür sorgen das endlich was für die entwicklungsländer macht.