Nationalsozialismus: SS-Offizier Rauff arbeitete jahrelang für den BND
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Der Bundesnachrichtendienst soll in den 50er- und 60er-Jahren den SS-Offizier Walther Rauff beschäftigt haben. Rauff war an der Entwicklung von Gaswagen beteiligt.
Ein Mitverantwortlicher am Massenmord an den Juden unter Hitler stand nach Informationen der Onlineausgabe der „Bild“-Zeitung jahrelang im Dienst des Bundesnachrichtendienstes (BND).Auf welt.de weiterlesen
9 KommentareKommentare zu Nationalsozialismus: SS-Offizier Rauff arbeitete jahrelang für den BND
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Übrigens noch eine kleine Korrektur, Schwabi, mich hat man nach der Panzerschlacht von Prochorowka während eines Fronturlaubes auf die Lebensbahn geschickt. Die letzten Bombenangriffe habe ich aber auch nur im Wäschekorb erlebt. Ich habe schon damals dagegen gestanden, nur hat mein Geblärre keiner für ernst genommen. Und nun eine arbeitsreiche Woche.
Hi Schwabi, ich habe die Untersuchungen über die Bundesdeutschen Nachrichtendienste in einem realtiv starken Wälzer von Carisius/Mader gelesen. Falls Du Interesse daran hast, teile ich Dir mal die BestellNr. mit. Übrigens habe ich doch nicht behauptet, dass der BND die von mir genannten Dienste des 3.Reiches bezahlt zu haben, aber zugeben wirst Du doch, dass er viele Personalien wegen Systemtauglichkeit übernommen hat, oder? Sei bitte fair. Übrigens gab es neulich einen interessanten Beitrag im TV über die Entwicklung von R. Gehlen vom Nazi-General zum, da gebe ich Dir Recht, ungeliebten Chef des neuen BND. Du kennst sicher die Entwicklung. Selbst die CIA war sehr skeptisch ihm gegenüber. Du siehst also, wenn alle kompromisbereit sind, können wir uns selbst über derartige Typen verständigen.
Eure waren auch nicht besser,wehn man von den Leuten der Hitlerei brauchen konnte,den hat man auch genommen,war damals ebenso,da können wir uns heute eh nicht mehr reinversetzen,wir sind ja erst lange nach dem 2 WK geboren worden
Egal Teufelchen. Diese Lumpen zeigen mit Fingern auf Andere und sind nicht besser! Aber wenn zwei das gleiche tun, ist es immer noch nicht dasselbe.
Wieso rausreden,Gürkli ??? Diese Untersuchung geschah im Autrag des BND selbst,dafür wurden Berichte für die Öffentlichkeit frühzeitig freigegeben die eigentlich noch der Geheimhaltungsstufe unterstehen. Bananenrepublik sieht anders aus. Übrigens wurde der BND/bzw sein Vorläufer, die Organisation Gehlen- Fremde Heere Ost,auch nicht von der neugeschaffenen BRD gegründet,wie SR hier behauptet,sondern von den Amis,von denen sie auch bezahlt wurden,erst ab 1956 war der BND ein Deutscher Geheimdienst.
Ich sage es, wenn es soweit ist.
Was willst du wetten? Wie man sich da rausreden will? Die Bananenrepublik hat auf vielen Gebieten auf den Nazis aufgebaut. Alle älteren Richter aus dem Westen hatten Lehrmeister, die als Nazirichter Todesurteile gegen Unschuldige verhängt haben und wenige Monate später den "Rechtsstaat" BRD aufbauten. Und so zieht es sich durch alle Regimeministerien der "demokratischsten" aller Demokratien, der Bananenrepublik Deutschland.
Am liebsten würde ich jetzt ja eine Wette eingehen wollen.
Lasst doch entlich diese alten Kammellen. Für manche Aufgaben braucht man eben auch Leute, die ihr Handwerk verstehen (frei nach Konrad Adenauer, als man die Überreste des Rippentrop-Ministeriums rein waschen wollte). Schade, dass unsere heutigen "Historiker", besonders aus dem "Widerstand" gegen die DDR-Diktatur nicht den Zugang zu den Personalunterlagen der "Fremde Heere" Ost, des SD des RSHA und der Abt. Gehlen erhalten werden (natürlich aus Gründen für die Sicherheit der BRD), aber die würden Augen machen. Es waren dort nicht alles im schwedischen oder schweizerischen Untergrund ausgebildetet Schlapphüte, die mit der Gründung der BRD den BND aufgebaut haben.