Pin-Gruppe will wegen Mindestlohn 1000 Mitarbeiter entlassen
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Kommentare zu Pin-Gruppe will wegen Mindestlohn 1000 Mitarbeiter entlassen
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Träume weiter , die Post stellt keine Leute mehr ein, frag mal deinen Briefträger, der muß eben noch mehr Briefe austragen !!!!
Bei eurem und den Politikern ihre Ahnung von Ökonomie wird Deutschland weiter den Bach runter gehen !!!
Zur Information :: Bei PIN hat noch kein Investor verdient, (Der Staat die Mehrwertsteuer und die Sozialabgaben) sondern sie haben bis jetzt ca. 650 Millionen Euro investiert.
Wenn PIN zu macht, kostet das unserer Sozialkasse jeden Monat ca. 120 Millionen !!!
Und Leipzigs Plattenbausiedung GRÜNAU wurde auf der grünen Wiese errichtet nicht auf mit dem Bagger.....
Das nicht muß weg sorry
@mind
Mein Sohn wohnt seit 5 Jahren in Leipzig auf der Karli- Karl Liebknecht Strasse- die Szene Straße von Leipzig.
Abgerissen wurde in der BRD genau soviel, wenn nicht mehr, was heute sehr oft bereut wird, angesichts der ostdeutschen Wohnsubstanz.
Die Leipziger Altbauten waren zu DDR Zeiten zumindest am Leben erhalten worden und haben 40 Jahre durch Minimalerhaltung überlebt-
die jetzigen zerfallenen Häuser von denen Du sprichst sind jetzt in Privateigentum von Immobilienspekulanten, Bodenspekul. oder verarmten Rückgabeeigentümern - wenn diese Leute Ihre Häuser verfallen lassen ist das kein Gesetzesverstoß
Also Bitte besser informieren - nicht alle was man sieht ist so wie man ES SIEHT:
Und Leipzigs Plattenbausiedung GRÜNAU wurde nicht auf der grünen Wiese errichtet nicht auf mit dem Bagger.....
und zum Schluß - Seelenlose Plattenbauten gab es nicht- klein waren die schon aber sehr neu - ohne Schimmel, mit festem Mauerwerk etc.
Die menschliche Hilfsbereitschaft,Nähe,Wärme in diesen Plattenbauten wünscht man sich heut zurück- glaub es einfach.
Was nützt alles Geld, Wohlstand, Luxus wenn Du dich ALLEIN gelassen fühlst und bist.
das ist ganz einfach verschickt sehr viele briefe über die deutsche post und zahlt somit drauf
oder die briefe werden w.g. des überhohen portos nicht verschickt .....
überigens wie ist das eigentlich mit dem mehrwertsteuer priveleg der post
Naja, die Briefe die die PIN bisher ausgetragen hat müssen ja immer noch ausgetragen werden. Was normalerweise bedeutet dass die Arbeitsplätze nicht futsch sind, sondern nur von einem anderen Unternehmen besetzt werden.
und die Bosse kassieren die dicke kohle, ist schon eine riesen frechheit
@corrado
Ich war selbst nach Mauerfall in mehreren Städten der DDR, u.a. habe ich bei Bekannten eine Woche in Leipzig gewohnt.
Schöne alte, aber ungepflegte Häuser waren bis dahin systematisch mit dem Bagger abgerissen worden und stattdessen seelenlose Plattenbauten errichtet. Mitten in Leipzig konnte man durch viele Häuser quer durchschauen, oftmals durch beschädigte Dächer den Himmel sehen. Ganz abgesehen davon, dass alles kohlegrau war - einzige Ausnahme waren einzelne Vorzeigestraßen, wie etwa die Schillerstraße in Weimar.
Also erzähl mir kein Märchen!
Das habe ich bis dato auch nicht nachvollziehen können. Irgendwie geht die Rechnung nicht auf.
@ mind
Es war fast alles marode: Wohnungen, Straßen, Fabriken,..
Die Whg des staatl. Wohnungsbaus (3 Mio) waren in sehr guter Qualität, verglichen mit Alt BRD. Die Altbauten nicht in jeden Fall-
waren oft Treuhand Verwaltet- und der Eigentumer wusste nicht, ob irgendwann Rückübertragung erfolgt- und so war es dann auch.
Dieses Verhalten gab es auch in den Grenzregionen(ehem.Deutsch)
Du sitzt der allg. oberflächlichen Berichterstattung der ``Siegermacht`` auf.
Nicht alles in der DDR war schlecht. Bettler, Hungernde Mülldurchsucher, von der Arbeit ausgeschlossene, Obdachlose, Existensängste der Familien und Kinder mit den jetzt gerade bösen Vorfällen etc gab es nicht- auch keine Verdiener mit Millionengehältern(Ausbeuter- hart aber wahr)
Denke wie du willst- es steht jedem frei- aber die Hungerlöhne und Vorstandsgehälter in der so gepriesenen Marktwirtschaft- FEU Teufel
Das ist genau meine Meinung. Warum hat bisher niemand gemerkt oder es auszusprechen gewagt, dass Kombilohn jedweder Art auf die Subventionierung blendend verdienender Untgernehen hinausläuft. Der Staat sollte sich endlich einmal von den Meinungen der Lobbyisten und Pressuregroups unabhängiger machen und den Sachverstand der Ministerialverwaltungen pflegen und in Anspruch nehmen ,
Der Staat, also die Bürger Deutschlands, stockt nur bis zum Existenzminimum auf. .Das ist Menschenunwürdig.
Also ich möchte auch mal was dazu sagen, die Pin group entlässt keine leute wegen dem Mindestlohn sondern großteils weil sie pleite sind und ein verlust von fast 60 Mio € gemacht haben so sieht die sache aus.
der mindestlohn in der postbranche ist gut, weil bei diesem hungerlohn zahlt der staat den rest des gehaltest und sowas kann doch wohl nicht sein oder ?
@corrado
"Hätten die die Schulden der BRD anhäufen können......"
... dann hätten sie das Geld mit Sicherheit auch noch vernichtet. Es war fast alles marode: Wohnungen, Straßen, Fabriken,...
In den Nachrichten war eben die Kündigung von hunderten von Beschäftigten bei Pin gemeldet worden. Entweder kündigt sich so das Aus von Pin an, oder die gekündigten Mitarbeiter haben tatsächlich für ihren Hungerlohn auch nicht gearbeitet. Ich denke, dass die Ausbeuter von Pin erkannt haben, dass die Sklaverei in Deutschland keine Zukunft hat.
@Campos
Deine Darstellung in Ehren- Aber...
Die Preise für fast alles was mit dem wirtschaftl. Erhalt eines Unternehmens und einer rent. Führung zu tun haben sind gestiegen und zwar teilweise mehr als der jetzt verhandelte Mindestlohn- Gesamtbetrieblich.
Ich habe noch von keinen Unternehmen gehört, welches damit Schwierigkeit gehabt hätte, oder ein Bsp. bei halber Beleuchtung gearbeitet hätte.
Wie im priv. muß auch ein Unternehmen flexibel sein. Die einen bekommen das Material günstiger andere haben fleißigere oder besser MOTIVIERTE Mitarbeiter. Und darüber denke Bitte einmal nach.
Und zur totalen Pleite der DDR nur so viel. Hätten die die Schulden der BRD anhäufen können......
Schon der 1 Milliarde Kredit von Hr. Strauß war für die ein Glück-Problem- für die damals angeh. BRD Schulden lachhaft.
Also Marktwirtschaft, wie im übrigen jeder Wettbewerb erfordert halbwegs gleiche Bedingungen.
Da pin über eine völlige Einstellung des Briefdienstes ernsthaft nachdenkt, würden fehlende Mitarbeiter
kein Problem sein. Die bisherigen Mitarbeiter waren nicht überflüssig; sie drohen durch die Mindestlöhne
zu teuer zu werden. Niemand kann von der Politik dazu gezwungen werden, ein unrentables und
verlustreiches Unternehmen zu führen. Auf einem Markt herrschen marktgerechte Preise. Deshalb
heisst er ArbeitsMARKT. Wenn Löhne gezahlt werden müssen, die nicht maktgerecht, sondern
künstlich überhöht sind, dann liegt kein Markt vor, sondern ein Reservat. Solche Gebilde gab es zu
den Zeiten der "volkseigenen Betriebe". Wo es weder hohe Löhne noch wirtschaftlichen Erfolg gab.
Nur eine totale Pleite. Weswegen solche oder ähnliche Regelungen in einer modernen Industrie-und
Servicegesellschaft an sich nichts zu suchen haben. Oder nur mit der Konsequenz von
Arbeitsplatzverlusten. Die werden nun offenbar.
Die Pin sagt, dass 50 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Das sind Arbeitsplatze die mit Sozialhilfe vom Staat, also von uns, mit finanziert werden.
Ohne Mindestlohn würden 30 000 Arbeitsplätze bei der Post verloren gehen. Die von ihrem Gehalt leben können und sogar noch Steuern bezahlen. Nach meiner Meinung kann Axel Springen zum Teufel gehen. Wer mehr als 700 € im Monat bekommt kann hier, meiner Meinung nach nicht die großen Sprüche reißen.
pin hat durch den Aufbau seines Zustellsystems 50 Millionen Euro Anfangsverluste gemacht.
In der Hoffnung, dass es sich doch einmal rechnet. Diese Kalkulation ist durch die Politik zerstört
worden. Das Unternehmen hat 50 Millionen verloren, Tausende von Mitarbeitern ihren Job und
der Monopolist Deutsche Post kann sich freuen. Für den ist die Briefzustellung der höchste
Gewinnbringer unter allen Unternehmenssparten. "Toll" gemacht!
Die Liberalisierung des Briefmarktes ist nun gescheitert. Der Monopolist Post kann sich freuen.
Die Zeche zahlen die Verbraucher mit überhöhtem Briefporto und die Mitarbeiter der privaten
Briefzustellfirmen, so um die 20.000 Jobs im Feuer stehen. Eine recht fragwürdige "Leistung" der
Politik. Nüchtern gesehen: Briefzustellungen sind personalintensiv. Deshalb spielen Lohnkosten
eine große Rolle. 7,33 Euro zahlen die privaten Zusteller im Durchschnitt. 8 Euro im Osten und 9,80 Euro
im Westen sollen sie nun zahlen. Da ist schon möglich, dass sich die Sache nicht mehr rechnet.
Es sind ja keine "volkseigenen Betriebe". 50 Millionen Euro Verlust hat pin durch die hohen
Aufbaukosten des Systems gemacht. Das ist an sich normal. Normal ist es aber nicht, durch
von Politikern verordnete Mindestlöhne mit noch höheren Verlusten rechnen zu müssen. So läßt sich
ein Unternehmen nicht erfolgreich führen. Also baut es Personal ab, um den anderen die höheren
Löhne zahlen zu können. Oder es schließt.