IW-Studie: Mindestlohn führt zu mehr als 6,6 Milliarden Mindereinnahmen
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Eine vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) veröffentlichte Studie zur Einführung von Mindestlöhnen in Deutschland kommt zu dem Ergebnis, dass die von den Gewerkschaften herangezogenen Kostenberechnungen des schweizerischen Beratungsunternehmen Prognos fehlerhaft seien.
Die von den Gewerkschaften geforderte Einführung eines Mindestlohns von 8,50 € die Stunde führt bei Fiskus und Sozialversicherung je nach Höhe der Arbeitsplatzverluste zu Mindereinnahmen von jährlich bis zu 6,6 Milliarden €. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) widerspricht damit ...Auf business-netz.com weiterlesen
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