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Showdown im Glaubenskampf ums Weiße Haus

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Showdown im Glaubenskampf ums Weiße Haus

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Wie christlich muss ein US-Präsident sein? Der republikanische Mitfavorit Mitt Romney muss sich plötzlich in einer Grundsatzrede dafür rechtfertigen, dass er Mormone ist. Ein Glaubenskampf hat begonnen - der weiter geht als einst die Furcht vor dem Katholiken Kennedy.

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6 Kommentare

Kommentare zu Showdown im Glaubenskampf ums Weiße Haus

 

neujneujam 07.12.07


Ganz irrelevant finde ich das nicht.

Wenn jemand, wie Bush, glaubt, dass Gott ihm den Befehl zu einem Krieg gegeben hat oder für möglich hält, das Gott ihm einen solchen Befehl geben könnte, so sollte das zur Disqualifikation ausreichen. Wer das für möglich hält, hat wohl eher den Teufel gehört, oder er hat sie nicht mehr alle, oder beides.

andreas123andreas123am 07.12.07


@allofme "was soll das denn bitte?! was hat politik mit Religion zu tun? Das ist doch vollkommen irrelevant!"

In der Politik haben Religiöse Eiferer (Fundis) prinzipell nichts zu suchen. Was dabei heraus kommt sehen wir momentan bei ( von "Gott erleuchtet") Bush, Blair und den Mullahs

BasisdemokratieBasisdemokratieam 07.12.07


Ein echter Knaller wäre ein Islamischer Präsident für die USA.
Dann würde auch das ständige Geplänkel und Gezanke um einen 3. Weltkrieg und das Öl aufhören.
Ich denke, dann wäre sogar ein Weltfrieden möglich.
Es dürfte dann nur für Angela Merkel schwieriger werden.

killknutkillknutam 07.12.07


Spielt doch alles keine Rolle, Hillary Clinton wird die Wahl doch eh gewinnen, was spielt es also für eine Rolle, dass Romney möglicherweise Wählerstimmen verliert, weil er Mormone ist.

allofmeallofmeam 07.12.07


Mal ganz ehrlich! was soll das denn bitte?! was hat politik mit Religion zu tun? Das ist doch vollkommen irrelevant! So lange er seinen job gut macht ist es doch egal ob er an unseren gott oder an einen anderen oder an gar keinen glaubt! Von mir aus kann der auch seinen Fisch im Teich anbeten das is mir doch vollkommen egal! so lange der ordentlich politik macht is doch ok!

drinkdrpepperdrinkdrpepperam 07.12.07


Jetzt werden alle Dinge ausgepackt, die im Wahlkampf förderlich sind beziehungsweise dem anderen extrem Schaden. Ich denke solche Sachen wird man in Zukunft noch viel öfter hören. Plötzlich werden private Dinge von potentiellen Präsidenten rauskommen.


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