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US-Vorwürfe gegen den Iran: Washington warnt vor weltweitem Terror

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US-Vorwürfe gegen den Iran: Washington warnt vor weltweitem Terror
 
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    12.10.2011, 07:00 - Nach der Aufdeckung mutmaßlicher iranischer Anschlagspläne gegen den saudi-arabischen Botschafter in Washington hat das US-Außenministerium eine weltweite Terrorwarnung veröffentlicht. Die USA fordern eine Isolation Teherans und warnen vor mexikanischen Auftragskillern.

    Die jüngste Verschwörung gegen die USA „könnte auf einen aggressiveren Ansatz der iranischen Regierung bei terroristischen Aktivitäten hinweisen“, hieß es in der Mitteilung der US-Regierung.

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    14 Kommentare

    Kommentare zu US-Vorwürfe gegen den Iran: Washington warnt vor weltweitem Terror

     

    SilberrueckenSilberrueckenam 12.10.11


    Hi L_L, ich habe mir abgewöhnt, amerikanische Lobhudeleien endlos zu lesen. Ich habe aber einen interessanten Artikel über die engen wirtschaftlichen und persönlichen Verbindungen des Saudischen Königshauses zu den amerikanischen Präsidenten, Diplomaten, nicht nur auf Botschaftereben, Wirtschaftsgrößen und anderen, von den Saudis gesponserten Typen. Wenn ich das lese und die Realitäten vergleiche, stelle ich fest, selbst wenn das Königshaus entscheiden würde, über Arabien solle kein Mond mehr scheinen und wenn, dann nur als Halbmond, die Amerikaner würden Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um diesen Wunsch der saudischen Freunde zu willfahren. Bei uns schimpfen wir oft über Politiker, die sich bei der BK einen braunen Halsring holen, weil sie ihr so tief in den Hinterausgang kriechen. Nach dieser Lesart müssten viele hochgestellte Amis vom Scheitel bis zur Gürtellinie einen festen kakbraunen Halbpanzer tragen. Also streiten wir uns nicht darüber, jeder hat halt seine Ansicht. Aber ich weis ja, dass Du Rücksicht nehmen musst. Meine Meinung diesem Personekreis gegenüber wird sich nicht ändern.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 12.10.11


    So ischs Läbe

    VollchristVollchristam 12.10.11


    Alles im Universum ist auf Wachstum ausgerichtet. In die eine, wie in die andere Richtung. Das nennt die Wissenschaft dann Evolution.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 12.10.11


    Mit Amis konnte er damals nicht rechnen,Römer ja,aber wer hätte ernsthaft gelaubt das es da noch ne Steigerung gibt ??

    VollchristVollchristam 12.10.11


    so kann man es auch sehen. Die lieben Feinde so sehr, dass sie sich immer neue erschaffen. Mal fragen, wie Jesus das eigentlich wirklich gemeint hat.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 12.10.11


    Weiß gar nicht was du willst,Vollchrist,die US Waffenindustrie liebt ihre Feinde doch,notfalls erfinden sie sogar welche

    VollchristVollchristam 12.10.11


    Wer nicht weiß, wie man seine Feinde liebt, der soll ein Jahr lang heilfasten. Dann ist der Körper sowie der Geist gereinigt und der ärgste Feind, nämlich der innere Schweinehund besiegt. Nichts kann einem mehr was anhaben. Ich empfehle ein weltweites ökumenisches Kollektivfasten für den dauerhaften Weltfrieden. Bei Ahornsirupmangel darf auch als Ersatz auch gerne Stein gelutscht werden.

    VollchristVollchristam 12.10.11


    Was soll das denn immer? die beschwören einen Krieg nach dem anderen herauf statt ihre Feinde zu lieben. Ist doch ganz einfach.

    zero5000zero5000am 12.10.11


    SA ist für die USA wohl von Bedeutung. Einen Krieg wird es nicht geben. Wenn die Aussagen stimmen, ist es schon bedenklich. Und unserem Verrückten im Iran ist dies wohl zuzutrauen.

    MrMalwasMrMalwasam 12.10.11


    Ist doch seltsam. Gegen die "Diktatoren" im Iran, im Irak, in Lybien, in Ägypten, Tunesien wird seitens der "Internationalen Staatengemeinschaft" kräftig mobil gemacht. Gegen die Saudis und die Emirate passiert bezeichnenderweise nichts. Was müssen das für lupenreine Demokratien und die Menschenrechte über Alles stellende Staatsgebilde sein, die Saudis und die Emirate...

    SilberrueckenSilberrueckenam 12.10.11


    Hab ja nichts dagegen zero, aber wenn ich lese....könnte auf einen terroristischen Ansatz der iranischen Regierung bei terroristischen Aktivitäten hinweisen... sehe ich immer den us-amerikanischen Kriegsmnister Powell und seine Schattenbilder aus dem Irak vor der UNO und frage mich, wie weit wollen oder haben uns die Amis schon wieder verarscht. Klar,man muss sich nach einem neuen Kampffeld umsehen, falls man A. aufgeben sollte und so ist man ja gleich im Nachbarstaat. Übrigens so bedeutsam ist der saudische Botschafter nun auch wieder nicht, dass der Iran einen Krieg mit den USA und den Staaten der Willigen, weil vom Dollar abhängigen, eingehen würde.

    zero5000zero5000am 12.10.11


    So senil ist sie nicht, denn die Rute sollte ja über ein Drogenkartell in Mexiko gehen, wenn denn so alles stimmt.

    SilberrueckenSilberrueckenam 12.10.11


    Irgend wie wird Frau Clinton auch langsam senil. Erst ist es ein in den USA lebender Iraner, der es unter Massenvernichtungswaffen natürlich nicht macht, dann warnt sie vor maxikanischen Auftragskillern. Mein je, die Frau weis schon nicht mehr, was Sache ist. Oder sie will die Welt und die Kooperation der "Willigen" wieder in einen neuen Krieg ziehen. Sollte mich nicht wundern, wenn die antiamerikanische Stimmung besonders in den Staatendes Mittleren -und Nahen Ostens radikalere Züge annimmt und die Buwe die Freiheit Deutschlands an den Gestaden des Kaspischen Meeres und der Straße von Hormuz verteidigt werden muss. Übrigens kam aus diesem Breich diese Woche ein TV-Film über den Abschuss der iranischen Zivilmaschine vor einigen Jahren in offenen Gewässern. Ergebnis langwieriger Untersuchungen eines verkalten Konteradmirals a.D. Kommandant und Leitoffizier erhielten staatliche Auszeichnungen wegen einer besonnenen Haltung in einer schwierigen Situation. Alles Kriegsverbrecher, vom GI bis zum Admiral a.D. Hoffentlich bekommt Oberst i.G. Klein nicht auch noch das Bundeskreuz am Band mit Rosinen und Bananenschalen.

    im-lesartim-lesartam 12.10.11


    Die Lybienlüge Tripolis/London/Paris www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Internationales Redaktionsbeitrag «les Art »: Der Lybienbefreiungskrieg, den die NATO unter US-amerianischer Oberhoheit und in deren Auftrage geführt hat, ist wie einst schon der Krieg gegen Saddam Hussen des Iraks, ausschließlich monetären Ursachen geschuldet. (......)


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