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Wohnort nahe Atommeiler erhöht Krebs-Gefahr

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Wohnort nahe Atommeiler erhöht Krebs-Gefahr

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Eingestellt vonam 08.12.07in Politik via netzeitung.de

Wohnen kleine Kinder in der Nähe eines Atommeilers, haben sie ein deutlich höheres Risiko, an Krebs zu erkranken, als andere Kinder. Ein Experte nennt die Ergebnisse einer Studie sogar «untertrieben».

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17 Kommentare

Kommentare zu Wohnort nahe Atommeiler erhöht Krebs-Gefahr

 

Allahu_akbaAllahu_akbaam 10.12.07


übrigens.. jahrelang gab es keine schlechte studie über AKWs.. und nun kommt eine auf und alle sehen sich als Propheten "Wir haben es immer gesagt". und wie gesagt: eine Verdopplung in knappn 25 Jahren, während der auch viel im anderen Umfeld passiert ist, sagt noch nicht viel aus.

emobitchemobitcham 10.12.07


Ich habe heute morgen im Radio dazu noch ein Interview gehört. Die eigentlich Anwohner beschweren sich da nicht wirklich, sie finden die Kraftwerke sicher, nützlich und keineswegs störend. Es gibt da nur ein paar grünen Politiker die meinen da einen auf dicke Hose zu machen. Die Atomenergie ist wie schon gesagt sehr nützlich und vorteilhaft für Deutschland.

Allahu_akbaAllahu_akbaam 10.12.07


wenn du schon so auf verschwörung machst: Atom Energie ist saubillig.. wieso sollte jeder dagegen sein? genau.. damit die Öko-Futzis genug Geld scheffeln.. so ne Anlage ist nicht gerade billig, was solar-betrieb angeht.. noch dazu ist der wetter-abhängig und damit unzuverlässig. Atomenergie hat durchaus seine schmutzigen seiten und in Deutschland ist dies nur bei den Endlagerstätten. Die Kraftwerke selbst sind sowas von sicher... wenn ihnen der Geldhahn nicht zugedreht würde.. was aber derzeit passiert.. die logische Konsequenz: Einsparungen in der Sicherheit mit Trafobrand als Folge.. aber das scheint auch keiner differenziert zu betrachtetn.. der Trafo hat nichts mit den Atomen zu tun.. so ein Trafo kann auch im Umspannwerk brennen..

alles in allem profitieren durch den atomboykott nur wieder andere Lobbyisten, die dann aber uns gleich richtig abzocken.

almani2000almani2000am 09.12.07


Also das AKWs nicht gut für die Gesundheit sind, wissen wir seit mehr als 30 Jahren. Noch schlimmer sieht es mit den "Zwischen- und Endlagern" aus. Es gab da vor der Wende ein sehr unsicheres "Zwischenlager in Morsleben, Sachsen-Anhalt. Was daraus geworden ist, weiss ich nicht. Es geht auch nicht darum, wie gefährlich die AKWs wirklich sind.

Was ihr verstehen solltet ist, dass uns die Politik und die Atomlobby (gleich Stromkonzerne!!) wenig oder gar nichts erzählt. Den Rest sollte man sich denken oder selber bewerten.

NeleinloveNeleinloveam 09.12.07


Das waere nicht das einzige Leck, sofern es wirklich eins ist. Das naechste sind die Telefonmasten und die Studien dazu. Man redet immer nur und die Erkrankten reichen nicht. Wobei mir auch bekannt ist, von versierten involvierten Leuten, dass die Abstrahlung von einem Atomkraftwerk gar nicht moeglich ist, aber die Studien bei Telefonmasten sind schon gravierend und auch da geht man im Ausland sorgsamer als in Deutschland um, siehe Spanien und Portugal.

Allahu_akbaAllahu_akbaam 09.12.07


Danke Campos.. genau das, was ich meinte, nur etwas ausführlicher.. wer sich den Artikel mal durchlesen würde, kann doch mal stutzig werden @sternbild-orion. DEnn da steht, dass diese STudie noch überprüft werden muss.

weiterhin:
"Im Fünf-Kilometer-Umkreis der 16 deutschen Akw-Standorte ermittelten die Wissenschaftler von 1980 bis 2003, dass 77 Kinder an Krebs erkrankten, davon 37 Kinder an Leukämie. Im statistischen Durchschnitt wären 48 Krebserkrankungen beziehungsweise 17 Leukämiefälle zu erwarten gewesen." (Bild online, ich glaube nicht, dass sie solche Studien verschönen würden..)

in 23 Jahren gab es also 48 Krebsfälle.. das heißt jedes Jahr etwas mehr als ein Kind mehr als der Durchschnitt.

"Forscher vom Krebsinstitut in Mailand haben in einem Experiment herausgefunden, dass Zigarettenqualm zehnmal so schlimm die Luft verschmutzt wie die Abgase eines modernen Dieselmotors."(www.spiegel.de)

vielleicht waren die Eltern der Kiddies einfach nur Raucher.

GauseGauseam 08.12.07


Wirklich überraschend kommt dies doch nicht. Wie schon hier jemand meinte, wer zieht schon freuwillig in die Nähe eines Atomkraftwerkes? Nie im Leben ...

tobiworldtobiworldam 08.12.07


Denke ich auch. Gab es nicht mal eine Studie zur Belegung, das Studie sehr leicht verfälscht werden können? Da wurde die erhöhte Krebshäufigkeit in Relation zu katholischen Kirchen belegt. Naja...wie auch immer!

CamposCamposam 08.12.07


Zu vernachlässigen ist dieses Thema nicht. Aber verwunderlich ist es schon, wenn Laien Behauptungen
aufstellen, die Fachleute nicht aufstellen. Wenn also Leser von Teilen einer Meldung über eine Studie
glauben oder vorgeben, es besser zu wissen als die Verfasser der Studie selbst. Das ist nicht nur halbseiden.
Das ist ein Verstoß gegen die einfachsten Denkgesetze. Wobei es dann schwer fallen muss, dies ernstzunehmen.
In der Nähe eines Kernkraftwerkes würde ich mich auch nicht sonderlich wohlfühlen. Des externen
Gefährdungspotentials wegen. Aber dies gilt auch andere Anlagen und Gebäude. Wie wir alle wissen -oder?

dirtydirkdirtydirkam 08.12.07


Also ich würde nicht in die Nähe eines Kraftwerkes ziehen, und wenn eins in meiner Nähe gebaut werden würde, wäre Umzug angesagt... Die Lobby ist mir einfach zu stark als wenn ich der Wissenschaft vertrauen könnte.

hotchemaohotchemaoam 08.12.07


@ Campos
erwiesen ist die auffällige Häufigkeit im Umfeld zu AKW´s. Da gibts nix zu interpretieren. Deine schwer erträglichen Relativierungen und Beschönigungen sind halbseidene Haarspaltereien. Stell dich damit mal vor die Kinder und Eltern.

CamposCamposam 08.12.07


Erwiesen ist nichts. Es gibt eine "statistische Signifikanz". So steht es in der Studie. Die Interpretation von
Statitisken ist außerordentlich schwierig und verlangt Fachverstand. Die meisten haben aber eher "nix eine
Ahnung". Was sich daran zeigt, wenn Statistiker für "Fachleute in einem solchen risikoreichen Werk" ge-
halten werden. Aus den zahlreichen Artikeln zu diesen Studien geht auch hervor, dass die Autoren der
Studie keine Erklärung für ihre statistische Signifikanz haben und dass es an Strahlung nicht liegen kann.
Weil in ärztlicher Sicht die Strahlenmenge in unmittelbarer Umgebung von Kernkraftwerken nicht ausreicht,
um vermehrte Krebserkrankungen auszulösen. Die Verfasser der Studie schliessen sogar Zufälle bei dem
beobachteten Abstandstrend nicht aus. Man kann eine Studie nicht wie einen Steinbruch zu ideologischem
Gefuchtel unter Weglassung von Fakten ausschlachten. Allahu-akba hat mit seiner Skepsis durchaus recht.
Siehe: www.spiegel-online/Wissenschaft vom 7.12.07

sternbild-orionsternbild-orionam 08.12.07


ich möchte alahu antworten
wenn die ihre messwerte falsch zugeordnet haben frag ich dich was sind das für fachleute und dann in einem solchen risikoreichen werk
du hast von nix eine ahnung also halt die klappe

mickymausmickymausam 08.12.07


@alluha

mitarbeiter im kraftwerk? XD

mfg

Allahu_akbaAllahu_akbaam 08.12.07


diese Nachricht ist doch Humbuk. Ich schätze mal, die haben ihre Messwerte falsch zugeordnet..
Denn außerhalb eines Kraftwerks kann man keine Strahlung feststellen.. Allerhöchstenfalls haben die Mitarbeiter erhöhtes Krebsrisiko.. aber selbst da isses noch geringer, als neben einem rußenden Kohlekraftwerk.

wissenschaftlich gibt es da von mir nur eine 5 als Schulnote

goodnewsgoodnewsam 08.12.07


Das ist auf jeden Fall keine Überraschung. War doch klar das Atomkraftwerke schädlich für natur und mensch sind, aber seitens der werke wird der öffentlichkeit ja gerne mal ein märchen erzählt, nun hat endlich mal jemand die warheit ausgesprochen!

andersandersam 08.12.07


Tja, das in der Gegend eines Aromkraftwerks dreiäuige fische schwimmen, steht doch spätestens seit den simpsons fest .

Aber mal ehrlich: Ist diese Nachricht eine Überraschung?


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