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Springer kurz vor PIN-Schließung

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Springer kurz vor PIN-Schließung

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Der Axel-Springer-Verlag bereitet wahrcheinlich die Schlieung des Post-Konkurrenten PIN vor. Nach der Niederlage im Mindestlohnkampf steht PIN kurz vor der Insolvenz.

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10 Kommentare

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Kommentare zu Springer kurz vor PIN-Schließung

 

RoadRoadam 11.12.07


Es ist nicht so einfach wie es sich anhört. Die Post AG vergibt nur 3Monatsverträge und dann stehen die Leute auch wieder auf der Strasse. Die Post arbeitet anders wie Pin, bei Pin muß man seine Post selber sortieren und man kann seine Tour selber so fahren wie man will.

Der_ThorDer_Thoram 11.12.07


Der Post-Mindestlohn ist nur eine Willkomene Begründung für Pin &Co. Die haben durch Missmanagement vorher schon tiefrote Zahlen geschrieben. Als der Mindestlohn beschlossen wurde, haben sicher bei Springer die Sektkorken geknallt.... Das viele der Entlassenen von der Post übernommen werden, war auch klar. Die kommen mit der Zustellung schon gar nicht mehr hinterher und brauchen Leute..

pegasus6729pegasus6729am 09.12.07


Traurig, dass es immer noch so viele gibt, die die BLÖD-Zeitung des Axel-Springer-Verlages kaufen. Mit dieser Idio...-Zeitung versucht der Verlag schon immer die Meinung der Massen zu manipulieren.

DillerjohannDillerjohannam 09.12.07


AxeL Springer würde sich im Grabe rumdrehen!

DillerjohannDillerjohannam 09.12.07


Der Axel -Springer Verlag, versucht mit allen Mitteln, den Mindestlohn Kippen, den haben die Pin Zusteller nie wirklich interessiert. Der Verlag der ursprünglich als Linke Bastion galt, hat innerhalb kurzer Zeit das Lager gewechselt, und ist zum Blutsauger der Nation geworden, und versucht mit erpresserischen mitteln in die Politik einzugreifen, es ist für die Zukunft nur zu hoffen, das diese Tat, sich negativ auf die Auflagen, seiner print Medien auswirkt. Den Betroffenen sei gesagt, das gerade sie, keine Chance gehabt hätten langfristig hier ihr auskommen zu haben, da weder sie noch Pin eine Überlebenschance gehabt haben. Denn von den paar Kröten kann keiner Überleben. Deshalb in Zukunft beim Kauf von Zeitungsschrott, darauf achten wer dahinter steckt!

A.d.W.A.d.W.am 09.12.07


En Unternehmen, wo durch die Einführung eines Mindestlohns zusammenbricht, hätte gar nicht erst gegründet werden sollen, es ist schlichtweg gedankenlos die Unterbezahlung der eigenen Mitarbeiter vorauszusetzen um den Betrieb am Leben zu erhalten!

Allerdings halte ich das ganze eh für ein abgekatertes Spiel, der Betrieb sollte wahrscheinlich eh wegen Erfolglosikeit geschlossen werden (oder hat hier jemand vor der Schließung was von PIN gehört?) und der populistische Axel-Springer-Verlag schiebt die Schuld halt jetzt auf die ach so bösen Mindestlöhne.

bestnewsbestnewsam 09.12.07


Klar ist das ein feiner Zug der Post. Aber wenn sie davon kein Vorteil hätten, würden sie das sicher nicht so machen. Ich denke das kommt denen ganz gut entgegen, denn so müssen sie keine neuen Mitarbeiter mehr anlernen. Die von PIN bringen ja die nötige Erfahrung mit.

mitropamannmitropamannam 09.12.07


Die armen leute! es ist immer schrecklich das die arbeiter , also die die am wenigste dafür können, am meisten leiden müssen

KoifaengerKoifaengeram 09.12.07


wohl wahr! aber ich hab gehört das die post wohl einige dieser mitarbieter übernehemen will! ist ja eigentlich in ganz netter zug von denen!

geblendetgeblendetam 09.12.07


Und wieder einige tausend abeitslose mehr!


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