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Neonazis: Erneuter Zwischenfall in Mittweida

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Neonazis: Erneuter Zwischenfall in Mittweida

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Schon wieder gerät die Kleinstadt Mittweida wegen Rechtsextremismus in die Schlagzeilen. Am Wochenende störten 150-200 Neonazis eine Trachtenveranstaltung. Daraufhin verschoben die Veranstalter einen Umzug mit Trachten- und Musikvereinen. Laut Polizei war der Aufmarsch nicht angemeldet.

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15 Kommentare

Kommentare zu Neonazis: Erneuter Zwischenfall in Mittweida

 

bilzebub31bilzebub31am 10.12.07


Der wahre Grund des Rassismus sind nicht die 0,1 Prozent Unterschiede zwischen den Genen, sondern der Versuch, aus minimalen Unterschieden alle Gemeinsamkeiten und die gemeinsame Verantwortung zu überwinden. Rassismus ist, wenn jemand einen anderen Menschen wegen dessen Abstammung verdächtigt, beschimpft, benachteiligt, ...

JamaicanightJamaicanightam 10.12.07


Ja, da hast Du nicht mal Unrecht...Wie gesagt sind das Problem keineswegs die "Rechten" alleine,
da sind die einfach zu blöd für,
genausogut sind diese "Linken" Spinner für diese " ich schau mal besser weg " Stimmung verantwortlich,
konnten die Deppen immer schon ganz gut,
oder diese halbgaren Kameltreiber, die absolut nicht begreifen das ein durchgelutschter 3er BMW als "Turban Mobil" nur lächerlich ist,

wie gesagt...schaut nicht weg...das hatten wir schonmal...
Jamaicanight

MalteMalteam 10.12.07


Doch, das Problem sind die Rechten.

skotty01skotty01am 10.12.07


och die angst ist unbegründet da isses in Kreuzberg sicher viel gefährlicher :)

JanusJanusam 09.12.07


Das klinjgt aber nicht nach Zivilcourage sondern eher nach strafbarem Handeln. Man muss immer unterscheiden, zwischen dem, was passiert ist und dem, was in der Presse steht.

Aber mal so ganz nebenbei. Sturm 34 wurde verboten. Nach der Logik unserer Regierung müsste das doch damit erledigt sein. Oder warum sonst will man die NPD immer verbieten?

Der Aufmarsch wird vermutlich nur wegen des Mediengedusels der letzten Wochen erfolgt sein. Als kleines "Dankeschön" sozusagen. Schlimme Sache aber so wird es immer wieder passieren, wenn man sich nicht einmal ernsthaft mit den Brüdern auseinadersetzt. Und ausser die braune Keule zu schwingen, passiert in unserer Bimbesrepublik herzlich wenig.

NomiNomiam 09.12.07


Ich bin aus der Gegend, habe den "Aufmarsch" Live miterlebt. Das Problem sind nicht "die Rechten" sondern das was daraus gemacht wird. Wenn Vermumte Linke einen Zusammenschlagen dann sind das keine Linken sondern Vermummte und es interesiert keine Sau. Wenn das Rechte tun dann geht ein Aufschrei durch die Ortspresse und es müßen Maßnahmen ergriffen werden die bis zum Verfassungsschutz reichen. Wenn ein Türkischer Mitbürger kleine Mädchen belästigt dann ist das doch nicht so schlimm, liegt ja in deren Mentalität. Wenn sich.....,was nicht nur einmal passiert ist.....Jugendliche ein Hakenkreuz einritzen und dann sagen sie sind von Rechten Überfallen wurden...oweh....wenn dann herauskommt das sie es selbst waren...tja...dann kommt kein Kommentar mehr.Ich bin keinesfalls Rechts, falls das jetzt jemand denken sollte. Ich würde nur verlangen das nicht immer der große Braune Hammer herausgeholt wird sondern das die Bunte linke Welt keinen Freibrief mehr hat.

CamposCamposam 09.12.07


Sich gegen die Neonazis nichts zu unternehmen trauen. Aber stattdessen Scientology verbieten wollen.
Tapfere "Verfassungshüter" haben wir in unserer "streitbaren Demokratie"...

FragezeigenFragezeigenam 09.12.07


Ja man müsste konsequenter einschreiten und durchgreifen.
Und die halt auch mal wegsperren für ein paar Jahre .
Aber die Wahrheit sieht leider so aus die werden noch belohnt . r

almani2000almani2000am 09.12.07


Erst schaute die Polizei zu (nicht schlecht, der Aufmarsch), dann überlegte sie (sollen wir nicht auch mitmachen), und am Ende des Aufmarsches riefen sie Verstärkung. Einfach lächerlich!

Eine verbotene Veranstaltung und keiner wurde verhaftet?! Dass ich nicht lache!

egtroegtroam 09.12.07


^ja ja das ist typisch von reden alleine kommt nichts.... hätte ich mal usw... man macht ihr euch das leicht ...wenn auf der strasse jemand von solchen wixern attackiert wird schaun die meißten doch weg ... zivilcourage fängt vor der haustüre an..... miteinander light.....................

MillusMillusam 09.12.07


Richtige und gute Einstellung.
Es liegt in unseren Händen.

JamaicanightJamaicanightam 09.12.07


Ja ja, is schon klar...die Kanzlerin muss was tun, die Polizei muss presenter sein, man muss Angst haben...
Hat schon mal jemand drüber nachgedacht selber was dagegen zu tun?,

z.B. einem "Rechtsradikalen" die blöde Schweinenase abzubeissen, böte mehr Platz wenigstens etwas Grundhirn in ihn träufeln zu lassen,
oder der " ich bin ein böser Gangsterrapper" Fraktion den Getthoblaster abzunehmen, und ihn zu einem Sprachkursus zu schicken...

Wie schon mal erwähnt :-))), ich bin 51, verheiratet, habe ein paar Kilo zuviel, und bin nicht der Sportkönig, aber, von von Links, Recht, oder aus Turbantown...wenn ich sehe das irgendwo ein Unrecht geschieht stehe ich gefälligst auf und tue was, und wenn ich selber was abkriege, dumm gelaufen, aber mein Gegenüber kommt mir auch nicht ungeschoren davon,

Leute...Zivilcourage nennt das...steht endlich auf und tut mal selber was...
Jamaicanight

gotchagotchaam 09.12.07


Wenn ich dort leben würde, hätte ich als normaler und anständiger Bürger doch Angst auf die Straße zu gehen. Angst vor Übergriffen und Gewalttaten, die sich in letzter Zeit häufen.

666666am 09.12.07


Chef-Sachen hin oder her. Klar muss die Politik was tun. Aber es liegt auch an der Polizei sich mehr zu zeigen. Besonders in den Gebieten in denen es eh kritisch ist. Bei Großveranstaltungen sollte man also besonders vorsichtig sein und auf alles gefasst sein.

blunacolablunacolaam 09.12.07


Schon diskutieren die Innenminister über ein Parteiverbot der NPD beziehungsweise den parteinahen Stiftungen das Geld abzunehmen und jetzt gibt es schon wieder einen Aufmarsch von Neonazis. Dieses Thema muss Merkel auch zur Chef-Sache machen.


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