Gaddafi ist tot - darf man sich freuen?
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Gaddafi ist tot, die Libyer sind glücklich. Aber darf man sich über den Tod eines Tyrannen freuen? Ich denke, ja. Und sage hier warum
Entgegen allen, die ständig von Ethik und christlicher Lehre reden erkläre ich hier, wer wirklich um Gaddafi trauern wirdAuf blogspot.com weiterlesen
3 KommentareKommentare zu Gaddafi ist tot - darf man sich freuen?
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Zunächst schließe ich mich zero an: "Freude" und "Glück" über den Tod eines Menschen? Aber: Wer definiert den "Diktator"? Und "Verbrecher"? Was waren da einige amerikanische Präsidenten der Nachkriegsära? Ich erkenne unter der "Demokratisierung" , die sich als "Arabischer Frühling" bezeichnet oder als solcher bezeichnet wird, nichts weiter, als eine neue Form des Kolonialismus. Aus welchem Grund wohl waren die ehemaligen Kolonialmächte Frankreich und Italien mit ihren zündergesteuerten "Demokratisierungs-Hilfen" als Erste vor Ort bzw. in der Luft? Weil sie es gut meinen, mit dem lybischen Volk? Seit wann hat denn das Kapital das Wohl der Völker im Focus? Da verteilt doch eher der Teufel das Weihwasser...
Gut, dass er tot ist. Aber würde mir mal bitte einer der Herren "Freude" definieren?
JimiDesaster-Dein Name steht im gegensatz zu dem was Du bist. Deine Meinung ist voll RICHTIG. Ein Mensch der 40 Jahre Tyrann war, wenn der weg ist, ist es gut! Ich bin gegen Todesstrafe-also gegen Töten. Doch ich glaube, ein Mensch der so viele Mensch-vergewalltigt hat, sich Gigantisch bereichert hat, keine Einsicht hat-muß weg. Menschen verstehen die gegen Humanität sind, ist nicht leicht, doch so viel In-Humanität--wer da so Reagiert, ist: ich möchte Sagen, zu begreifen