Schreckgespenst Islamismus im Urlaubsland Tunesien
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24.10.2011, 20:44 - Die Freude über die ersten freien Wahlen in der Geschichte ihres Landes währte für viele westlich gesinnte Tunesier nur kurz. Nach ersten inoffiziellen Berichten zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg der islamistischen Ennahdha-Bewegung des 70-jährigen Rachid Ghannouchi ab.
Der liberale Bevölkerungsteil fürchtet nun einen für sie dramatischen Wandel des Landes - bis hin zu Kopftuchzwang, Alkoholverbot und getrennten Stränden für Männer und Frauen. Inwieweit diese Sorge berechtigt ist, ist völlig unklar.Auf t-online.de weiterlesen
5 KommentareKommentare zu Schreckgespenst Islamismus im Urlaubsland Tunesien
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Ich werd mich da mal als Schweinezüchter versuchen, damit die dort was ordentliches zu beißen bekommen.
Es ist schon lustig! Unsere Politikheinis feiern mit jedem Diktator, wenn dann das Volk dieses Landes nicht mehr mitspielt, haben unsere Politikheinis schon immer den Diktator für böse befunden und wissen dann natürlich, dass dort jetzt die Demokratie eingeführt wird. Ich glaube, man hat sich wieder auf ganzer Linie vertan. Der rosa Bettvorleger plabbert eben nur Mist, genau wie sein Herrchen, der Merkel.
Was ihr beiden alles wißt,habt ihr das im Cafesatz gelesen oder habt ihr ne Kristallkugel ???
Nicht nur mit Kopftuch - schneidere schon mal die Badeburka!
Quatsch mit Soße. Alles Demokraten! Schließlich war unser Guido dort und hat feststellen dürfen, dass in Tunesien alles arabisch frühlingshaft und im Sinne seines "Demokratie-Verständnisses" abläuft. Und getrennte Strände? Dann muss meine Frau im nächsten Tunesien-Urlaub eben getrennt baden gehen. Mit Kopftuch. Ist doch mal was? oder?