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Ist die Natur des Menschen ein Hindernis für den Sozialismus?

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    Eingestellt vonam 29.10.11in Politik via linkezeitung.de

    »Der Sozialismus ist eine gute Idee, aber er wird nicht funktionieren. Man kann die Natur des Menschen nicht verändern!« Das ist der häufigste und einflußreichste aller Einwände, die gegen den Sozialismus erhoben werden.

    Es ist das erste Argument, das einem in der Fabrikhalle, in der Arbeitskantine oder in der Kneipe begegnet. Es ist das Argument, auf das viele Politiker und Intellektuelle zurückgreifen.

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    25 Kommentare

    Kommentare zu Ist die Natur des Menschen ein Hindernis für den Sozialismus?

     

    SilberrueckenSilberrueckenam 30.10.11


    Sorry, soll natürlich ...gutgemeinte Bewertung heisen.

    SilberrueckenSilberrueckenam 30.10.11


    Da schreibe ich schon mal einen Beitrag von fast 2000 Zeichen und " schon ist ein Fehler aufgetreten". Ich erspare mir meine gutgemeinte Bderwertung unseres hiesigen Disputes un d empfehle nur, nehmt alles nicht so tierisch ernst. Bis auf Kleinigkeiten haben fast alle mit ihren Beiträgen recht, nur L-L sollte nicht popeln, wenn er in ein fremdes unbekanntes Land fährt. Sieht nicht gut aus.

    kalmarkalmaram 30.10.11


    Peppone, ich dachte es mir schon, aber ich freue mich immer, wenn ein Tippfehler einen neuen Sinn ergibt. Ich musste einmal für den "Sommernachtstraum" über die Phantasiewesen Feen und Trolle recherchieren, denn Titania ist die Königin der Feen und Oberon, ihr Ehemann, der König der Alben oder Trolle. Die beiden haben nur Krach miteinander, aber sie sind verheiratet, obwohl sie nichts gemeinsam haben. Und niemand konnte mir sagen, wovon sie sich ernähren. Aber sie vermehren sich geschlechtlich, denn die erwachsenen Feen haben einen Busen und der entwickelt sich nur, wenn es Babies gibt und die fallen nun mal nicht von den Bäumen. Alles sehr kompliziert. Besser weder füttern noch treten.

    PepponePepponeam 30.10.11


    Wobei feet auch einen Sinn ergibt, wenn man diese Sorte Troll mit den Hinterlassenschaften von Hunden gleichsetzt. Dort hineinzufeeten sollte man auch besser vermeiden. Aber gemeint war feed, wie auf dem Bild zu sehen ist.

    PepponePepponeam 30.10.11


    Oh, Mist, Kalmar! Natürlich feed!

    kalmarkalmaram 30.10.11


    Was genau meinst du, Peppone? "Tritt den Troll nicht mit Füßen?" Na ja, macht vielleicht mehr Sinn als "Trolle füttern verboten", man weiß nämlich nicht, wovon die sich ernähren.

    PepponePepponeam 30.10.11


    Siehst du, rote-Tunte, genau solche Kommentare meinte ich. Dont feet the Troll, rote-Tunte! LINK

    rote-Tunterote-Tunteam 30.10.11


    Kroko, bist du dir sicher, dass du im Fleischer warst? In Cottbus gibt es heute mehr zerfallene Häuser als zu DDR Zeiten, allerdings war Cottbus besser gestellt, wegen der Braunkohle. Ich war 1992 das erste mal in Leipzig und habe mich wirklich erschrocken, was die Bausubstanz betraf, soetwas kannte ich wirklich nicht. Übrigens, Kroko, kamen kleine Parteifunktionäre und FDJ-Kader wie der Merkel an nichts heran. Ich, als Handwerker, konnte mir aussuchen, welcher Fleischer mir das wochenendpaket bringt. Also Ahnung hast du keine, dafür aber viel davon. Naja lebst ja schon ein paar Jahren im dümmsten Land der Welt und Umgang formt ja bekanntlich den Menschen.

    rote-Tunterote-Tunteam 30.10.11


    Ich hab keine Nachbarn und bei den heutzutage stattfindenden "Zaunkämpfen" ist das auch gut so. Ich hebe die DDR nicht in den Himmel und war in der Wendezeit 23. Da geht man eh noch unbeschwerter an die Sachen ran. In meinem heutigen hohen Alter säße ich bestimmt schon im Stasiknast, bei meiner großen Schnauze. Es ist mir auch langsam scheiß egal, ob man die Gemeindeschwester, die in der DDR gute Arbeit geleistet hat zum 50. mal neu erfindet oder die DDR zum zigtausendsten mal "aufgearbeitet" werden soll. Von mir aus kann man auch alle, die jemals in der FDJ waren vom Staatsschutz überwachen lassen, dann ist wenigstens der Merkel auch mal dabei. Ich fliege im Dezember nach Asien, werde mir ein Grundstück kaufen und dann werde ich mal sehen, ob ich mir das im späteren Rentenalter noch antue. So, und nun werde ich die Millionen Wühlmäuse in meinem Garten mit Aluminiumphosphid beglücken. Ich habe sie vor einer Stunde aufgefordert, mein Grundstück zu verlassen, jetzt können sie wenigstens nicht behaupten, sie hätten keine Chance gehabt.

    PepponePepponeam 30.10.11


    Wer oder was ist "NeleinLove"? Ist das auch so ein Phantasiegebilde, von denen der Herr Peletonkommandeur hin und wieder berichtet? Das Thema DDR halte ich persönlich für so kompliziert, daß in solchen Diskussionsrunden wie hier sowieso nichts vernünftiges herauskommen wird.

    zero5000zero5000am 29.10.11


    rote-Tunte - Du kennst meine Meinung zum Einmarsch des Westens in die DDR. Es sollte allerdings auch von dieser Seite endlich mal Sachlichkeit eintreten und die alte Leier aufhören, wie schön es doch in der DDR war und welchen Scheiß der Westen gemacht hat! "NeleinLove" hat dieses auch immer vorgebetet und irgend wann konnte man es nicht mehr hören. Allerdings wundert mich nicht, wenn es keine Annäherung gibt und die Gräben immer breiter werden - bei dieser Einstellung! Ich habe genug in der DDR erlebt, privat und geschäftlich - lange vor der Wende - ich weiß, was gut war, auch was besser war - aber der goldene Nachttopf war es auch nicht! Also komm mal wieder runter auf den Boden, nimm Rachengold und Rotkäppchen, dann klappt auch die Freundschaft mit der Nachbarin!

    rote-Tunterote-Tunteam 29.10.11


    Wir aus dem Osten sollen uns stets dafür entschuldigen, dass wir in der DDR aufgewachsen sind und gleichzeitig sollen wir uns dafür bedanken, was doch der Westen uns Gutes getan hat. Und davon habe ich die Schnauze voll! Ich habe mir weder die DDR ausgesucht, noch bin ich für die terroristische Vereinigung Treuhand verantwortlich! Die meißten Oppositionellen in der DDR wollten zuerst einen eigenen Staat beibehalten, diesen selbst aufbauen und dann über eine "Wiedervereinigung" nachdenken. Sie wollten keine vormündige Übernahme! Aber nachdem sie ihre "Drecksarbeit" getan hatten, wurden sie in die Wüste geschickt und mit Wendehälsen alla Merkel ersetzt. Natürlich war der Start in vielen Bereichen durch die Hilfe der BRD leichter, aber in vielen Fällen auch schwerer.Glaubt ihr, einer aus dem Osten hat bißher nicht bemerkt, wie sich vieles positiv entwickelt hat und wie schön heute viele Städte sind? Wir Ossis sind ja kollektiv blöd, aber so blöd nun auch wieder nicht. Natürlich geht es mir heute gut, aber es ging mir in der DDR auch nicht schlecht. Trotz Unfreiheit,Stasi und Unrechtsstaat. Die Frage für mich ist heute nur: Was war mehr Wert? Das unbekümmerte Leben in der DDR mit vielen Einschränkungen oder die materiellen Dinge, die ich heute hab und den Preis, den ich in Form von Streß, Ungewißheit die Zukunft betreffend und immer weniger Freundschaften bezahle. Aber das wißt ihr ja alles besser, Ossis jammern immer nur, sind von Natur aus faul und undankbar.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 29.10.11


    Ja,ist wohl besser,ich war kurz vor der Wende noch in Ost Berlin,bei einem Freund,in der Marienburger Straße waren da noch an allen Häusern die Einschusslöcher von 1945 zu sehen,und nicht nur dort

    zero5000zero5000am 29.10.11


    Schwabenteufel - lass es - der Westen hat alles falsch gemacht und die großartige, mit wunderbaren Straßen versehen DDR total verschandelt. Chemnitz - Kleinod - ebenso wie Dresden oder Leipzig oder oder - mein Gott, was waren das früher Traumstädte - heute gerade mal gut genug für eine Müllhalde. Sieh das endlich ein!

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 29.10.11


    Ich brauch keinen Dank,den kannst dir sparen,aber deine ständigen Anfeindungen gegen die angeblich böse BRD auch.dir gehts doch heute um Längen besser als in deinem Arbeiter und Bauernparadies,also mandel dich hier mal nicht so auf

    rote-Tunterote-Tunteam 29.10.11


    Ich werde ab morgen jeden früh gen Westen danke sagen. Ich weiß zwar nicht wofür, aber wenn sich die Wessis dafür einen runterholen, hat es ja einen Sinn.

    PepponePepponeam 29.10.11


    Du weisst aber schon, daß ungefähr die Hälfte der Knete allein in Sozialleistungen geflossen ist. Z.B. für die Arbeitslosigkeit, die uns in nicht unerheblichem Ausmaß die Treuhand bescheert hat. Ich will ja garnicht meckern, es ist echt was passiert im Osten nach 1989. Das abzustreiten wäre Quatsch. Aber was denkst denn du, wieviele Baufirmen z.B. aus dem Westen sich in den ersten Jahren nach der Wende im Osten mit diesem Geld eine goldenen Nase verdient haben?

    rote-Tunterote-Tunteam 29.10.11


    Verfallene Städte aufgebaut? Wo denn? Die Häuser wurden ja wohl nicht aus dem Westen saniert oder? Ich kenne niemanden, der Geld aus dem Westen bekam um sein Haus zu sanieren. Und die Straßen? Die A15 wurde von westdeutschen Firmen gebaut. Von solch tollen, super schlauen "Fachkräften". Das war 1992, jetzt ist sie hin und wird in Teilen völlig neu gebaut. Jaja, die Fachkräfte aus dem Westen! Tolle Reden schwingen und sich wichtig tun, konnten sie, ein wenig Fassade vorgaukeln auch, aber dahinter war nie mehr als Luft, meißtens sogar Vakuum. Diese Pfeifen rieche ich inzwischen auf 20 Kilometer. Wollten mir immer erklären wie man eine Firma erfolgreich führt und hatten selbst immer den Gerichtsvollzieher im Genick.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 29.10.11


    Jetzt mach mal halblang,mit dem Geld wurden eure verfallenden Städte (für die sich sogar Slumbewohner in Indien geschämt hätten ) wieder aufgebaut,eure nicht vorhandene Infrastruktur gehört jetzt zu den modernsten Weltweit.usw.usw.Aber wie man bei Typen wie dir sehen kann....Undank ist der Welten Lohn

    PepponePepponeam 29.10.11


    Kannst du uns denn auch erzählen, was mit all diesem Geld im Osten passiert ist, Schwabenteufel1?


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