Hightech-Spinne als Katastrophen-Kundschafter
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Stuttgart. Das Flussufer ist verstrahlt, Trümmer und verdrehte Titanstähle künden von einer immensen Explosion. Kein Mensch wagt sich in dei Nähe des lecken Reaktors – nur ganz weit in der Ferne sieht man ein paar Gestalten in weißen Schutzanzügen, in sicherem Abstand vom Todeszirkel.
Plötzlich knackst es in im Stahlbetonskelett: Ein Insekt wie von einer anderen Welt bahnt sich den Weg durch den Katastrophenort. Die achtbeinige Roboterspinne stakst auf acht dünnen Beinchen dem Reaktor entgehen.Auf robonews.de weiterlesen
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