Abschied vom homo oeconomicus
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Der Mensch, glauben viele, ist ein Homo oeconomicus: Entscheidungen fällt er durch das Abwägen von Kosten und Nutzen. Neuroökonomen zeigen jedoch: Nicht allein die Ratio, sondern auch Gefühle steuern die Entscheidungsfindung.
Aktionäre kauften riskante Wertpapiere, Banken vergaben Kredite an finanzschwache Kunden, Menschen erwarben Häuser, die sie sich nicht leisten konnten. Nach den ersten Wogen der weltweiten Finanzkrise fragte man sich: Wie konnte so etwas passieren?Auf dasgehirn.info weiterlesen
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