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Verfassungsschutz-Affäre: Hundert V-Leute sollen in der NPD aktiv sein

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Verfassungsschutz-Affäre: Hundert V-Leute sollen in der NPD aktiv sein
 
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    Weil 2003 die NPD mit V-Leuten des Verfassungsschutzes durchsetzt war, scheiterte ein Verbotsverfahren. Derzeit liegt die Anzahl der V-Leute sogar noch höher.

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    2 Kommentare

    Kommentare zu Verfassungsschutz-Affäre: Hundert V-Leute sollen in der NPD aktiv sein

     

    Silver_44Silver_44am 18.11.11


    Ich glaube, dem Beitrag von zero ist nichts weiter hinzuzufügen. Hoffentlich sehen das die Landesfürsten (16) ebenfalls so. Wenn ich aber gestern abend im MDR unser Mäusezähnchen gehört habe, hat sie schon wieder die Linie gefunden. Brutalstmöglich aufklären, nach dem Motto ....wascht mir den Pelz, aber macht mich nicht nass. Und ihr nassforscher Innenminister, aus Dresden importiert, steht voll hinter ihr. Ich denke auch, dass hier eine rießengroße Sauerei im Gange ist. Keine der Fragen, die hier im Forum schon mal aufgeworfen wurden, sind bisher in einem offiziellen Statement geklärt worden. Übrigens zero, was war mit dem "Celler Loch" bin hier völlig ahnungslos?

    zero5000zero5000am 17.11.11


    Der Verfassungsschutz sollte ein Schutz sein. Immer mehr scheint sich zu zeigen, dass dies ein Trugschluss ist - er wird zu einer ernsten Bedrohung. Gedanken an das "Celler Loch" werden wach. Es hat den Anschein, als hätten sich die V-Schützer voll mit dem Ideengut der Rechten identifiziert und diesen umfassenden Schutz gewährt. Die Rechten kann es freuen. Durch die V-Leute erhalten sie eine Glücksgarantie. Die V-Leute bringen Geld in die Parteikasse, ein Verbot wird immer wieder konterkariert. Die V-Leute sind keine verdeckten Ermittler, sondern Neonazis - so scheint es. Somit ergibt sich, dass die Landesverfassunsschutzvereine, die selbständig, losgelöst vom Bundesverfassungsschutz arbeiten, nicht nur versagt haben, sondern im Gegenteil, mitgewirkt haben durch Unterlassung der Polizeiunterrichtung, durch bewusste Feher bei der Materialauswertung etc. etc. Was sich hier abgespielt ist beispiellos für ein komplettes Versagen bzw. für die Unterstützung von Mördern. Es muss die Hoheit der Landesbehörden abgeschafft werden, es muss seitens der Politik, hier der Landes- und Bundesregierung wie auch immer lückenlos aufgeklärt werden und es müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden. Ein weiteres Vertuschen spielt nur jedweden radikalen Kreisen in die Hände.


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