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Google attackiert Wikipedia

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Google attackiert Wikipedia

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Google greift Wikipedia mit einem eigenen Wissens-Projekt an. Die Plattform Knol soll Interessierten ermöglichen, zu einem Thema ihrer Wahl persönlich signierte Artikel zu verfassen. Dabei tritt der Autor in den Vordergrund, der durch eigene Artikel sogar mitverdienen kann. Zudem grenzt sich Google in wichtigen Details von Wikipedia ab

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8 Kommentare

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Kommentare zu Google attackiert Wikipedia

 

CamposCamposam 18.12.07


Die sind vor allem in Sachen Datenschutz gefährlich. Die haben zum Beispiel auf "Bitte" chinesischer
Sicherheitsorgane Nutzerdaten von Regierungskritikern verraten. Denn auch in China will google
Geschäfte machen. Wie wird es wohl gehen, wenn bei dieser amerikanischen Grossfirma von
anderen Regierungen "Bitten" geäussert werden? Google ist schon ein Problem für das Internet.

fishgordonfishgordonam 17.12.07


Hmja, nur: wer sollte so etwas brauchen, wenn eh schon alles in der Wikipedia steht??
Nagut, dass genügend Leute auf die Seite kommen, dafür werden sie als Suchmaschine schon sorgen...

BombaBombaam 17.12.07


Achso! Ich warte noch darauf das Google eine Ebay Alternative rausbringt!

BombaBombaam 17.12.07


Google wird langsam gefährlich für das Internet!
Die bringen ständig Konkurrenzanwendungen auf den Markt und wenn dann der Umsatz und der Aktienwert der Vorreiter fällt, kauft sich Google einfach die andere Firma! z.b. YouTube und Google!!!

Was versuchen die denn?
Ein Monopol im Internet?

danieladanielaam 17.12.07


Google klaut sich aber auch überall die ideen! Wollten die nicht letztens auch ein Handy rausbringen was so ähnlich funktioniert wie das iPhone?! Aber ich denke mal das Wikipedia marktführer bleiben wird, die gibts schon so lange und die sind so erfolgreich und haben so viele themen die man sonst niergendwo findet! Und vorallem wer macht sich denn die mühe was in das googleding zu schreiben wenn man den gleichen artikel auch einfach bei wikipedia haben kann!

k_orthk_ortham 17.12.07


Das Grundkonzept von Knol scheint nicht schlecht zu sein, aber fraglich ist, ob die Inhalte hochwertig genug sind, wenn die Artikel nicht editiert werden können. Nicht alles, was aus dem Hause Google kommt, muss auch erfolgreich sein. Mal abwarten - bisher befindet sich das Projekt ja noch in der Testphase.

sonicsonicam 17.12.07


Hui. Wenn Google etwas auf die Beine stellt, dann hat es ja meistens Hand und Fuß. Da kann sich Wikipedia aber warm anziehen, wenn Google damit um die Ecke kommt. Hoffentlich ist Google auch so vernünftig und bietet auch so ein Open Source Projekt an. Eine eigene Software wie es Wikipedia mit seiner Wiki-Engine ebenfalls getan hat.

thomaswthomaswam 17.12.07


Was denen alles so einfällt.Immer versuchen sie wieder in einem Konkurrenz Kampf,zu beweisen,wer besser ist und den Platzt eins verdient hat.Natürlich ist es für uns Verbraucher,nur ein Vorteil,den wir können die neuen ganzen Systeme und Programme,gut gebrauche.Nur für die Unternehmen selbst,ist es nicht anstrengend,ständig im Kampf zu produzieren?


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