Suizidprävention: zu viele Details im Fall Rafati
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Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention hat das Verhalten des Fußballs und der Medien im Fall Babak Rafati als "im Großen und Ganzen angemessen" bezeichnet. Dies sagte Georg Fiedler (Hamburg), stellvertretender Vorsitzender der DGS
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1 KommentarKommentare zu Suizidprävention: zu viele Details im Fall Rafati
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Derartige Worte sind Hohn! Die Sache hat natürlich 2 Seiten. Wer seinen Selbstmord zeitlich so inzeniert, verdient weder Respekt noch soviel Aufmerksamkeit. Wenn jedesmal ein Spiel nicht angepfiffen wird, weil Zuschauer, Spieler oder sonst Beteiligter einen Unfall hatte oder einen anderen Schiksalsschlag, dann wird es keinen Sport mehr geben. Andererseits werden Schiedsrichter wie Sklaven von den Fußballverbänden gehalten. Schiedsrichter gehen wie andere auch ihren Berufen nach und in ihrer Freizeit stehen sie jedes Wochenende auf dem Platz und unter der Woche noch auf irgendwelchen Europaligenspiegeln durch Europa und hinzu kommen noch internationale Verpflichtungen. Dies ist unwürdig. Ebenso unwürdig ist es, dass Schiedrichter, die in der Kritik stehen weniger eingesetzt werden als Andere. Natürlich wünschen wir uns die Besten auf den Plätzen, aber ein Schiedsrichter hat Anspruch auf feste Verträge, die ihm als alleinige Tätigkeit eine gesicherte Lebensplanung ermöglicht. DAS WÄRE DER RESPEKT, den die Schiedsrichter verdienten.