Jeder gegen jeden
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Nicht wirklich würde der Preis massiv steigen, da die Lohnkosten momentan am Fallen ist:
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Der Durchschnittsverdienst sagt aber nichts über die Verteilung aus.
nicht der arbeitgeber ist schuld es ist der vorteil für beide ..... ich würde derzeit gern ein paar stunden schwarzbezahlt bekommen geht aber nicht.
das mit der rnte ist eine ganz andere und noch traurigere baustelle
Ich sagte ja bereits ARBEITGEBER sind das Krebsgeschwür der Schwarzarbeit - da sind wir konform
Brutto - Nettoangleichung ist meiner Meinung nicht die Lösung, da ja außer den Steuern ja hälftig der AN Anteile trägt, das ist ja OK
wenn der AN für dessen Reichtum arbeitet.
Entsprechender LOHN ist entscheidend, Mindestlohn kann ja nur die Untergrenze für ungelernte etc.sein, Facharbeiter, Meister etc. sollte
angemessen motivierend entlohnt werden.
Bei entsprechendem Brutto zahle ich auch gern Sozialabg.-
Die Politik sollte sich einmal die Frage stellen,- Was erhält ein AN mit selbst 9€ Br.Mindestlohn einmal für eine Rente- die liegt sicher unter dem Sozialsatz - Da würde ich Dir zustimmen und fragen- WARUM zahlt der Sozialbeiträge zB. für die Rente und muß DIESE dann bei Renteneintritt durch Sozialleistungen auffüllen- oder er muß Strafbar werden.
kein mensch macht "nur" schwarzarbeit meistens ist es doch so das ein bestimmter anteil der arbeit "legal" gemacht wird und alles was über 38,5 std hinaus geht wird schwarz gemacht
und glaub es mir der malermeister und die rentnerin werden sich schnell einig das muß der ausführende geselle nicht mal wissen......
übrigens wenn du meinst das die leute zuviel schwarzarbeit machen dann sorge dafür das der nettolohn sich dm bruttolohn annähern
ich finde es jedenfalls ziemlich seltsam das man auch bei einem (tarif) stundenlohn von 5, etwas euros noch sozial abgaben zahlen muß da wäre ein freibetrag (steuerfinanziert) schonmal eine hilfe
@ku-dobsson
Recht gebe ich Dir in deiner Aussage, das AG die Schwarzarbeit hauptsächlich prägen - weil zulassen- und wesendlich meht Vorteile haben als der AN. Die staatl. Kontrolle und Ächtung ist leider sehr mangelhaft. Betriebsprüfungen- Abgleich Sozialleistungsträgern usw. würden abschrecken.
Handwerkskammern, HOGA usw. sollten solche Innungsbeschmutzer rausfiltern und ächten.
ABER...keine Sozialabg.-Steuern sind ein geldlicher Vorteil....
Der AN hat das Risiko erwischt zu werden, keine rechtliche Sicherheit, keinen sicheren Arbeitsplatz, weniger Rentenanwartschaft,
keine Arbeitslosenvers. etc. Aber wieso sollte ein AN also auf all dies verzichten? Wenn zb. 12€ Br.Mindestlohn 8€ Netto bestehen würden, warum dann für diesen Nettolohn schwarz arbeiten?
weil der preis mancher produkte und dienstleistungen im verhältnis zu den "schwarzarbeitspreisen" massiv steigen würde des wegen
und wenn dein bäcker die hälfte der stunden seiner fachleute schwarz bezahlt ....
oder was glaubst du das du das dem brot anmerkst? oder einen teil der produktion automatisiert bzw an subunternehmer vergibt
warum man das risiko schwarz zu arbeiten eingeht .... wg dem geldlichen vorteil (keine steuer keine sozialabgaben)
und in einer marktwirtschaft ist unter umständen der sogenannte lohndrücker der bessere.....
steuern und sozialabgaben sind aber spitze
Deutschland an 11.Stelle im Durchschnittsverdienst von Europa.Das sagt wohl alles.
Wieso führt Mindestlohn zur Schwarzarbeit.
Warum führt Mindestlohn zu Schwarzarbeit?
Dies ist Politikerergerede und Schwachsinn.
Argument: KOSTET ARBEITSPLÄTZE Wieso denn...
Wenn ein Bäcker (Fachleute)20 Leute benötigt um seine Aufträge zu erfüllen, kann er keinen entlassen. Das ist überall so oder kennt Jemand einen Bus ohne Fahrer, einen Arzt ohne Schwester.....
Die Spargelbauern, Winzer, etc. brauchen eine gewisse Anzahl an Lohnabhängigen - oder hat schon mal Jemand den Chef samt Familie 6 Wochen lang
beim Spargelernten gesehen?
Wenn Alle diese Mitarbeiter gesetzlich Anspruch auf einen gewissen Lohn, einhergehend mit Rentenanwartsch.etc.,haben - wer würde denn da noch
das Risiko der Schwarzarbeit eingehen? Warum denn, der Auftraggeber braucht aber die Lohnabhängigen und wird den Lohn zahlen müssen
dann setzt sich der Bessere durch - Nicht der LOHNDRÜCKER und das ist dann wieder die MARKTWIRTSCHAFT.
mindestlohn führt zu schwarzarbeit
Es sollte mal im Gastgewerbe kontrolliert werden, bei den Hungerlöhnen, oft schwarz- oder kost und logie frei,werden aber nicht als Geldwerter Vorteil zum Brutto zugezahlt, also nicht versteuert, da bleiben 2-3 euro.
Die ausländ. Billigkräfte können in ihren ländern davon leben- dies ist der grund der Ausländerfreundlichkeit- SKLAVENARBEITER
Also es sollte schon einen Mind.Lohn geben, von dem man in Deutschland Leben kann.
Ein Facharbeiterlohn muß aber dann deutlich darüber liegen- sonst wandern die Ab - und das Fachkräftemangelproblem haben wir schon, noch in den Anfängen aber......
Nicht nur alle wollen mehr Geld haben, auch die die jetzt mehr als Mindestlohn verdienen, werden dann nur noch nach Mindestlohn bezahlt werden!
Naja es bleibt abzuwarten was mit der ganzen sache weiter passiert! Ich fände einen Mindestlohn schon nicht schlecht, allerdings wird es wohl schwer durchzusetzen sein! denn dann wollen wieder alle mehr geld haben und dann fangen wieder die ganzen streiks an usw! Das ist doch dann auch scheiße!
Du sagst es,und es wird immer so bleiben.Lieber gibt man sich mit dem zufrieden was man verdient,als am ende sein ganzen Lohn zu verlieren,und keinen Job mehr haben.weil dann hat man wirklich den Wettbewerb verloren.
Da ist echt etwas Wahres dran! Das Zitat "Wettbewerb ist nur dann gut und anspornend, wenn jeder eine faire Chance hat, einmal zu gewinnen." ist sehr treffend. Mindestlohn hin oder her - letztlich leidet leider immer der Arbeitnehmer.