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Weitere Verhandlungen über PIN

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sapringer und Thiel verhandeln weiter über die Zukunft des Briefzustellers PIN. Unter anderem gehe es darum, ob und zu welchen Konditionen der Axel-Springer-Verlag Anteile abgebe.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Weitere Verhandlungen über PIN

 

CamposCamposam 19.12.07


Diese bedauernswerten Leute haben nun vielleicht die unbedachten und unerwarteten Nebenwirkungen
politischer Fehlentscheidungen auszubaden. Wobei zu befürchten ist, dass es Beschäftigten auch anderer
Branchen in 2008 ähnlich ergehen wird.

andersandersam 19.12.07


Ja, ich stimme dir vollkommen zu! Gerade zur Weihnachtszeit, da werden Existenzen zerstört, damit ein paar Manager weiterhin ihrem Geldsegen fröhnen können. Das ist einfach nur ungerecht und unmenschlich.

prokoprokoam 19.12.07


Abwarten, ob der Springer-Verlag sich darauf einlässt! Immerhin muss der gesamte Betrieb saniert werden, bevor er wieder Gewinn abwirft. Und das kann einige Zeit dauern und kostet widerrum auch eine Stange Geld. Die Forderungen Thiels müssen auf jeden Fall etwas gesenkt werden, sonst wird das nichts.

sonicsonicam 19.12.07


Hoffentlich kommen die Parteien bald mal auf einen gemeinsamen Zweig. Zum Wohle der Angestellten und Arbeiter sollte schnell eine Lösung gefunden werden, sonst hängen die Beschäftigten weiter in der Luft und müssen um ihren Job fürchten. Und das ist auf Dauer kein Zustand.

sonyfansonyfanam 19.12.07


Ich hoffe mal das es für die armen PIN-Mitarbeiter noch irgendeine Lösung gibt und die nicht alle arbeitslos werden müssen! Als Briefzusteller hat man ja jetzt nicht grad die höchste und beste qualifikation! Und die Post kann beim besten willen nicht alle bei sich unterbringen was sollen die denn auch mit so vielen leuten! Naja mal abwarten was passiert!

hschmidthschmidtam 19.12.07


Also irgendwie klingt die Lage für mich ziemlich hoffnungslos! Ich denke PIN wird über kurz oder lang keinen bestand haben! Und die arbeiter werden wohl auch alle ihren Job verlieren, einige werden zwar von der Post übernommen, aber so viele können die ja nun auch nicht brauchen!

bestnewsbestnewsam 19.12.07


Mir tun die Arbeiter von Pin so leid.Die können bestimmt nicht schlafen,weil sie immer im Hinterkopf haben,ihren Job zu verlieren kurz vor Weihnachten.Echt traurig,ob es noch irgendeine Lösung geben wird,um diese Situation zu stoppen.


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