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Junge Zuwanderer meist ohne Berufsabschluss

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Junge Zuwanderer meist ohne Berufsabschluss

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Rund 40 Prozent der ausländischen Jugendlichen in Deutschland bleiben ohne jegliche berufliche Qualifizierung. Dieses Ergebnis bringt der Migrationsbericht ans Licht. Die Bildungssituation muss hier stark verbessert werden, z.B. durch frühe Sprachförderung in Kindergärten und Schulen.

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7 Kommentare

Kommentare zu Junge Zuwanderer meist ohne Berufsabschluss

 

wichtigtuerwichtigtueram 20.12.07


Ohja. Ich verstehe genau was du sagst. Man muss nur mal mit der Bahn oder mit dem Bus zur Arbeit fahren und schon bekommt man alles genaustens mit. Ich nenn das immer Bushido-Deutsch. Diese agressiven Blicke und diese komische Sprache regen einen schon am frühen Morgen richtig auf. Ob ausländischer Jugendlicher oder deutscher mit aufgelegter Kappe, leider gibt es in den letzten Jahren zu viele von diesen Leute.

dasbrotdasbrotam 20.12.07


@berndst, ja klar, IMMER ist es das System. Tolle , nichtssagende Einstellung.

Der_ThorDer_Thoram 20.12.07


Sprachförderung bringt nur etwas, wenn die Migranten auch bereit sind, zu lernen. Und da sehe ich ein großes Problem. Sicherlich sind die meisten bereit, sich hier einzugliedern. Aber was bringt es, wenn die Kinder der Einwanderer auf deutsche Schulen gehen, Deutschunterricht bekommen, wenn zu Hause ausschließlich in der Heimatsprache gesprochen wird? So lernt man das nicht. Dazu kommt noch dieses katastrophale "Döner-Deutsch", was die Jugendlichen (und nicht nur immigrierte) sprechen. Selbst deutsche Jugendliche, und ausländische Jugendliche, die hier aufgewachsen sind, sind nicht in der Lage einen Satz in GUTEM Deutsch zu sprechen, ohne das ein "Ey, Alder, Weisst Du.." rausgeblubbert kommt. Was machen die Lehrer und die Eltern? tolerieren die das? Ich würde mit meinen Kinder nicht sprechen, wenn die so labern würden.

berndstberndstam 19.12.07


Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren! Es gibt auch Migranten, die sich sehr viel Mühe geben sich zu integrieren und die lernbereit sind. Letztlich ist irgendwie auch das System schuld an diesen Zahlen, denk ich.

dasbrotdasbrotam 19.12.07


Vielleicht sollten man diesen so genannten Migranten klarmachen, dass sie in ihre Heimat zurück müssen, wenn sie nicht bereit sind sich zu integrieren und zu lernen. Wäre für alle das beste.

kugelkugelam 19.12.07


40 Prozent bleiben OHNE berufliche Qualifizierung! Das ist eine bittere Zahl! Und wenn man mal die Folgen bedenkt, dann kann einem doch nur schlecht werden. Es muss dringend etwas dagegen getan werden, damit sich diese Zahlen verringern. Sprachförderung ist da wahrscheinlich nur ein Teilbereich von vielen.

verlinktverlinktam 19.12.07


Das ist ja nicht nur bei den Migranten so, oder? Die allgemeine Bildungssituation lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Das ist aber eine logische Konsequenz, da jahrelang nicht genug in Bildung investiert wurde. PISA & Co bestätigen und schon ewig die üble Situation und die Politik steht nach wie vor auf der Stelle.


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