Junge Zuwanderer meist ohne Berufsabschluss
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Kommentare zu Junge Zuwanderer meist ohne Berufsabschluss
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Ohja. Ich verstehe genau was du sagst. Man muss nur mal mit der Bahn oder mit dem Bus zur Arbeit fahren und schon bekommt man alles genaustens mit. Ich nenn das immer Bushido-Deutsch. Diese agressiven Blicke und diese komische Sprache regen einen schon am frühen Morgen richtig auf. Ob ausländischer Jugendlicher oder deutscher mit aufgelegter Kappe, leider gibt es in den letzten Jahren zu viele von diesen Leute.
@berndst, ja klar, IMMER ist es das System. Tolle , nichtssagende Einstellung.
Sprachförderung bringt nur etwas, wenn die Migranten auch bereit sind, zu lernen. Und da sehe ich ein großes Problem. Sicherlich sind die meisten bereit, sich hier einzugliedern. Aber was bringt es, wenn die Kinder der Einwanderer auf deutsche Schulen gehen, Deutschunterricht bekommen, wenn zu Hause ausschließlich in der Heimatsprache gesprochen wird? So lernt man das nicht. Dazu kommt noch dieses katastrophale "Döner-Deutsch", was die Jugendlichen (und nicht nur immigrierte) sprechen. Selbst deutsche Jugendliche, und ausländische Jugendliche, die hier aufgewachsen sind, sind nicht in der Lage einen Satz in GUTEM Deutsch zu sprechen, ohne das ein "Ey, Alder, Weisst Du.." rausgeblubbert kommt. Was machen die Lehrer und die Eltern? tolerieren die das? Ich würde mit meinen Kinder nicht sprechen, wenn die so labern würden.
Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren! Es gibt auch Migranten, die sich sehr viel Mühe geben sich zu integrieren und die lernbereit sind. Letztlich ist irgendwie auch das System schuld an diesen Zahlen, denk ich.
Vielleicht sollten man diesen so genannten Migranten klarmachen, dass sie in ihre Heimat zurück müssen, wenn sie nicht bereit sind sich zu integrieren und zu lernen. Wäre für alle das beste.
40 Prozent bleiben OHNE berufliche Qualifizierung! Das ist eine bittere Zahl! Und wenn man mal die Folgen bedenkt, dann kann einem doch nur schlecht werden. Es muss dringend etwas dagegen getan werden, damit sich diese Zahlen verringern. Sprachförderung ist da wahrscheinlich nur ein Teilbereich von vielen.
Das ist ja nicht nur bei den Migranten so, oder? Die allgemeine Bildungssituation lässt in Deutschland zu wünschen übrig. Das ist aber eine logische Konsequenz, da jahrelang nicht genug in Bildung investiert wurde. PISA & Co bestätigen und schon ewig die üble Situation und die Politik steht nach wie vor auf der Stelle.