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Verdi fordert acht Prozent mehr Lohn

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Verdi fordert acht Prozent mehr Lohn

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Eingestellt vonam 20.12.07in Politik via netzeitung.de

Die Gewerkschaft Verdi will 2008 erhebliche Lohnsteigerungen im Öffentlichen Dienst durchsetzen. Sie fordert acht Prozent mehr Geld von Bund und Ländern.

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12 Kommentare

Kommentare zu Verdi fordert acht Prozent mehr Lohn

 

DollarmenDollarmenam 21.12.07


Verdi fordert acht Prozent mehr Lohn

Natürlich brauchen wir Preistreiber!!!

Dann sollen die doch gleich wegen der steigenden Nebenkosten mit streiken

ku-dobsonku-dobsonam 20.12.07


auf das steuern und gebühren noch mehr steigen, nun die einzige rettung ist das es denn privatisierungsdruck weiter erhöhen wird ....

BombaBombaam 20.12.07


Vielen Dank für dieses Statement!
Übrigens eines der treffendsten und besten die ich hier seit langem gelesen habe!

Solange der DGB der Wirtschft fast mehr "angetan" ist als seinen Mitgliedern und sich die Funktionäre selbst wie Topmanager aufführen und auch ständig mit Managern in der "Bussi-Bussi" Gesellschaft verkehren, sehe ich sehr sehr schwarz für die Zukunft des DGB. die Glaubwürdigkeit leidet doch sehr bei so einem Verhalten!

BombaBombaam 20.12.07


Sollte es wirklich einen Abschluss von 8% im öffentlichen Dienst geben, wäre dies ein Leitfaden und eine Verhandlungsbasis für alle anderen Branchen. Viele Arbeitgeber warten andere Abschlüsse ab um sich daran orientieren zu können, wenn Sie dann in den Verhandlungen 1% oder 2% weniger rausholen können als der Schnitt, klopft Ihnen dann der Vorstand auf die Schulter und der Arbeitgeber hat sein Ego befriedigt!

Also gönnt den Jungs im öffentlichen Dienst die 8%, für uns andere Arbeitnehmer kann so ein Abschluss nur von Vorteil in Tarifverhandlungen bedeuten!

JournalistinJournalistinam 20.12.07


Cockpit, Marburger Bund, die Gewerkschaft der Lokführer haben recht und verdi auch. Über Jahre hinweg bestand eine Tarifgemeinschaft mit Transnet (früher: Gewerkschaft der Eiseinbahner Deutschlands) und der GDBA (übrigens ebenfalls im Beamtenbund wie die GDL beheimatet). Diese Tarifgemeinschaft wurde nach Jahren des unverantwortlichen Personalabbaus, des Reallohnverlustes, der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen durch die GDL gekündigt. Die Lockführer wurden mit ihren berechtigten Forderungen ausgebremst. Die Solidarität ist sicherlich ein hohes Gut. Aber kein Selbstzweck! Die Mutigen scheren jetzt aus, aus der sogen. Einheitsgewerkschaft DGB und sagen: so nicht! Es ist bitter - nicht die DGB-Gewerkschaft nimmt den Kampf auf. Wenn die Gewerkschaften ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen, werden sie in den Augen der Kollegen überflüssig. So ist es also kein Wunder, dass mittlerweile auch Kollegen von anderen DGB-Gewerkschaften (ver.di und Transnet) zur GDL übertreten. Mehdorn, Tiefensee, Kanngieße, Brunnhuber, Hundt, Wirtschaftsrat der CDU-Union, alle diese Oberlehrer und Ober-Herren vertreten knallhart ihre und ihresgleichen Interessen. Der Kampf der Lokführer ist eine Chance und ein Zeichen, gerade auch für die DGB-Gewerkschaften endlich zu lernen, die Interessen der zahlenden Mitglieder zu vertreten. Wenn die DGB-Gewerkschaften so weitermachen, wie bisher, dann werden sie ihr blaues Wunder noch erleben. Die Austrittszahlen sprechen eine deutliche Sprache!

BOBDEBOBDEam 20.12.07


Das ist schon richtig. Die Netto-Löhne fallen jährlich um 0,2% (Steuererhöhung, Inflation, Sozialversicherungen etc.) Aber dass gerade der öff. Dienst als erstes schreit, ist schon lustig... Danach kommen wahrscheinlich die Beamten.

PR1940EPR1940Eam 20.12.07


Die Regierung hat es vorgemacht - 9,4 % Diätenerhöhung - warum nicht auch das Fußvolk? Bestand für die Abgeordneten etwa eine finanzielle Not?

BOBDEBOBDEam 20.12.07


Dafür gibt es Schichtdienst-Zulagen, Wochenend- und Feiertagszuschläge etc. Das Verhältnis von Lohn und Leistung stimmt dort wohl am ehesten, was in anderen Branchen absolut nicht der Fall ist. Nur die haben nicht das einflussreiche Sprachrohr. Nehmen Sie mal Friseure. DORT stimmt das Verhältnis zwischen Leistung und Lohn nicht. Und jetzt erzählen Sie mir nicht, dass Friseure so wenig Geld bekommen, weil die faulenzen...

globalaglobalaam 20.12.07


Zurecht. Manch Leute arbeiten sich den Arsch ab im öffentlichen Dienst. Und die Löhne stehen dort in keinem Verhältnis zur Arbeit. Was die Teilweise für Schichten haben. Von den nicht freien Feiertagen und Wochenenden mal abgesehen.

pigpigam 20.12.07


Nach der Bahn als vorreiter fordern nun alle Gewerkschaften mehr Lohn für sich und ihre Branche. Bin eigentlich davon ausgegangen, das die Leute im Öffentlichen Dienst ganz gut verdienen.

themanthemanam 20.12.07


Ja klar, wenn die GDL für die Lockführer mehr Geld verlangen kann, dann kann das Verdi für den öffentlichen Dienst auch. Manche haben es wahrscheinlich echt verdient und bekommen jetzt schon wenig, aber wie sollen Bund und Länder das denn bezahlen? Steuern erhöhen? Dann brächte die Lohnsteigerung auch nicht wirklich viel.

BOBDEBOBDEam 20.12.07


Und wieder eine dicke Lohnerhöhung für die Leistungsträger unserer Nation! Ihr wollt mehr Lohn? Stellt euch hinten an.


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