Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander–Minijobs machen..
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Aus Zeitungen, Radios und Fernsehern tönt es: Die Ungleichheit in Deutschland wächst. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander –Deutschland ist in diesem Fall den anderen Industrienationen eine Nasenlänge voraus! Das sagt der OECD – und macht amtlich, was ein mancher l
In diesem Artikel geht es um unsere "glänzende" Wirtschaft, um Arbeitnehmer und das katastrophale Umgehen mit ihnen.Auf blogspot.com weiterlesen
14 KommentareKommentare zu Die Schere zwischen Arm und Reich geht weiter auseinander–Minijobs machen..
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Silver_44 es ist wirklich nicht die absolute Freude, daß Du mir Recht gibst, die wirkliche Freude ist für mich: daß Du die Dinge siehst wie sie sind und daß uns das um Kopf und Kragen bringen kann und wofür? Damit das KAPITAL Geschäfte macht
zero5000 genau das was Du mir Schreibst, genau daß ist Dein Problem. Ich habe Dir einige male geschrieben, was Du meinst, was ich meine und wir waren sogar einige mal Total uniso - jedoch war es so, daß Du mich bekrittelt hast und ich Dir darauf mitgeteilt habe, daß ich Deiner Meinung bin, nur daß aber ich es Dir geschrieben hatte und Du mich bekrittelt hast. Du hast Dich kein einziges mal Entschuldigt und ich schreibe Deinen wesentlich Irrtum hier noch einmal: Du schriebst, was soll die Nato in Syrien. Ich schrieb, die USA konnten nicht einmal gegen Gaddafi helfen -nur ein paar Tage. Was tut die Nato im Afghanistan- daß ist noch weiter weg, was tut sie (Grenzproprobleme) in Pakistan - daß ist noch weiter weg. Nun ja wenn Du nur Fehler bei anderen suchst und ich DIR Beweisen konnte, daß ich Recht hatte, dann schreib was Du willst und ich werde Grinssssssss, schreiben was in in ARD und Spiegel schrieb und Dir zur gefälligen Beachtung - dann wenn ich Dir einen neuen Wiederspruch Beweisen kann - Dich mit Freude da berichtigen.
Waltl - freut mich, dass Du Silver dankst. Frage mich allerdings, wofür Du eine Entschuldigung verlangst. Dafür, dass man Dir sagt, dass Du Fehler machst, wenn Du alles der EU in die Schuhe schiebst, wenn in den einzelnen Staaten Mist gebaut wird? Dass Du mit Prozentzahlen umgehst, die einfach falsch sind? Dass Du nicht liest, WAS man schreibt, sondern stereotyp Deinen Kram wiederholst? Komische Vorstellungen hast Du!
Silver_44 ich Danke Dir. Im Grunde Sitzen wir doch alle in einem Boot. Ich bind seit 1-2 Jahren wegen der EU usw. in jeder ARD-ZDF Sendung dabei um zu Wissen was ist. Ich bin schon lange Rentner, habe daher viel Zeit und Sport ist - um da Ausgleich zu finden, die liebste Beschäftigung. Ich schreibe manchmal sehr viel, was bei Spiegel - ARD bei mehreren der Fall ist. Ich kann nicht alles Schreiben was ich weiß, bin auch kein Schreiberling gewesen und wenn ich Fehler mache, die machen auch die die mich bemäckel. Ich möchte gerne mit jedem auskommen, denn es geht doch für uns (so Denke ich) um das gleiche. Es ärgert mich, wenn wer bemäckelt, dann selber aber wesentliches übersieht und sich nicht Entschuldigen kann. Ich habe es schon etwa 3 mal gemacht und es tut mir gut, mich zu Entschuldigen, da ich dadurch mich selber zwinge - besser aufzupassen eine schöne Zeit
zero, was mich schon damals geärgert hat ist die gleiche Gewichtung von Arbeitsstunden. Du kennst den Unterschied, hast ja auch mal am Schraubstock gestanden. Geringverdiener arbeiten körperlich viel härter als Manager, haben aber kaum Aufstiegschancen, während Hochverdiener einen grossen Teil ihrer Arbeit auf ihre Karriere verwenden. Es ist eben nicht vergleichbar, deswegen zähle ich niemals, wie viele Stunden ein Mensch arbeitet, das ist nämlich unsinnig. Und Geld wird nicht erarbeitet, sondern erredet, siehe Guttenberg und andere, man muss nur jemanden finden, der einem zuhören will.
kalmar - Du hast ja so Recht. Was mich aufregt, ist - dass - ohne die Studie zu kennen, einfach drauflos gemeckert wird und alles dem Euro und der EU zugeschoben wird. Wir haben eine verfahrene Situation. Die oberen 10% der Einkommensbezieher verdien mit ca €57.300,00 jährlich etwa 7-8 mal soviel wie die unteren 10% mit ca. €7.400,00. Diese Verhältnis war Anfang der 90er Jahre bei sechs zu eins. Bei der Lohnschere - Löhne machen ungefähr 75% des Haushaltseinkommens aus, sehen wir eine Öffnung um ca. ein Fünftel. Da sind nur die Finnen und die Schweden "besser". Die Teilzeit ist ein Hauptverursacher. . 8Mio Menschen ca. arbeiten Teilzeit. Und nun eine interessante Zahl: Geringverdiener haben vor 20 Jahren im Durchschnitt 1000 Stunden /Jahr gearbeitet, jetzt sind es 900. Die aus den oberen Einkommensklassen arbeiten 2.250 Stunden. Weiterhin unterliegen wir einem sozialen Wandel. Es gibt mehr Single- und Alleinerzieher-Haushalte mit dementsprechend niedrigerem Einkommen. Andererseits gibt es mehr Paare aus gleichen Einkommensgruppen. Die Umverteilung durch Steuern und Sozialtransfers sind ein weiterer Gesichtspunkt. SO - das ist - kurz gefasst der Inhalt der Studie. Hieraus lassen sich jetzt Ansätze für die Änderung finden. Mit der EU hat das ebensoviel zu tun, wie das Wetter mit der scheißenden Kuh.
Es ist doch zum Wimmern. Haargenau dies Thema haben 1971 während eines Seminars in Hamburg diskutiert, die damaligen Prognosen decken sich mit der heutigen Realität und mögliche Lösungsvorschläge wurden nur ganz kurzzeitig umgesetzt. Die vermögensbildenden Maßnahmen für Arbeitnehmer verpufften jämmerlich, die Volksaktien befanden sich bald in wenigen Händen und durch die Einführung des Euros wurde aber auch gar nicht besser. Aber es macht ja so viele Spaß, sich über die Zustände aufzuregen. Reden wir also lieber über das Wetter? Mir fängt der Dezember zu warm und zu nass an.
Beispiel: Altersgrundsicherung der BRD verstößt gegen geltendes Recht Autor: Volker Worak, Lübeck www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Soziales
Waltlt - erst lesen, dann denken und besser nicht schreiben!
zero5000 Du brauchst einen Sekretär, Du vergißt doch alles! Habe ich vor Wochen Moniert, dass die Armen Ärmer werden usw. Dann Renten immer weniger, da Teuerung bei weitem die 0.99% mehr Rente übersteigt und daß viele nicht mehr aus und ein Wissen. Heute schreibst Du: dass in Deutschland diese Schere immer weiter auseinandergeht ist ja wohl nicht die Schuld der EU!!! Aber sicherlich, die Gelder die wir da reinstecken mußten noch und nöcher und wenig im Vergleich dazu herausbekommen haben - hat die das Christkind, der Oster Hase - oder wir Steuerzahler zahlen müßen? Also Du bringst das wirklich nicht in die Reihe. Damals hast DU mich Angegriffen und jetzt erklärst Du mir das was ich damals gesagt habe. Schimpfte ich über Mißwirtschaft, war ich wieder der Depperte.
Silver - es ist alles richtig - nur kann man nicht andauernd die eigenen Fehler an Europa aufhängen. Das ist erstens falsch und zweitens lenkt es vom eigenen Versagen ab. Weiterhin muss Waltl lernen, dass Italien nicht mit Griechenland zu vergleichen ist, da Italien nicht in die EU aufgenommen wurde, sondern a. Gründungsmitglied war der EGKS - Montanunion -, EWG und Euratom, b. die drittgrößte Wirtschaft in der EU hat - auch wenn es jetzt etwas mau aussieht. Ich kann nicht alles in einen Topf schmeißen und sagen, die Gurkenkrümmer haben Schuld. Was die Vermögensschere anbetrifft, wird sich solangen nichts ändern, solange wir nicht in der Lage sind, eine vernünftige Einkommensregelung zu finden. Auch hier wird nur die Politik beschuldigt. Wo aber bleiben die Gewerkschaften und die anderen Interessenverbände der Arbeitnehmer? Wir hatten alle Diskussionen schon mal - Einheitslohn etc. Die Piraten haben das wieder ausgegraben, nur völlig unausgegoren. Warum wird hier nicht weitergedacht? Es ist ebenso falsch dies auf Kapitalismus zu schieben. Denn Kapitalismus gibt es schon ein wenig länger. Dass die Betreiber dieses Systems seine Möglichkeiten ausnutzen sich zu bereichern, ist menschlich - das tut jeder - leider auch auf Kosten anderer. Wenn sich nichts ändert, blebt es dabei: Arme gibt es nur, wenn es Reiche gibt, viele Reiche bedeutet doppelt soviel Arme.
Klar zero, aber es will auch keiner so richtig in unserem Ländle wahr haben. Die Überschrift war mir schon 1990 im Juli klar. Da begann die Dehnung der beiden Scherenschenkel und sie sind wie die Königskinder, sie werden nie wieder zusammen kommen. Ist auch nicht gewollt, da ja eine Scherenhälfte auf etwas verzichten müsste, dass da heist Profit. Deine Feststellung mit den drei Ausrufezeichen stimmt schon gewisser Weise, aber trotz der Ausrufezeichen hast Du auch keinen besseren Vorschlag. Das Streben von Kohl und Waigl, Väter Europas werden zu wollen, hat uns problemlos in die Kacke geführt. Da kannst Du an Waltl Beiträgen mäkeln und nach kleinen Aufhängern suchen, wie Du willst. Das ganze System des faulenden Kapitalismus ist am Ende. Und nun halte mir um Gotteswillen nicht noch die DDR vor. Wenn die damals schon so kaputt gewesen wäre, hätten wir die Lichter schon 10 Jahre früher ausgemacht. Übrigens, die Zahlen, die Waltl hier anführt habe ich nicht nachvollziehen könne, habe sie aber schon in anderen Beiträgen von Fachleuten gelesen. Scheint schon was drann zu sein.
Dass in Deutschland diese Schere immer weiter auseinandergeht ist ja wohl nicht die Schuld der EU!!!
genau das Prangere ich seit langem an und es ist Eiskalter Egoismus, was da einige veranlasst hat auf mich loszugehen. Es ist doch Krankhaft was da gemacht wird. Da ist die EU geschaffen worden, man hat bestimmte Sicherheiten eingebaut und diese rücksichstlos beiseite gewischt, was da war: 1. KEIN LAND BRAUCHT FÜR EIN ANDERES LAND SCHULDEN BEZAHLEN und 2. die Aufnahme Kriterien besagten, es würden nur Länder bis zu 60% BIP Index zugelassen und Gr. Land und Italien, hatten über 100% Verschuldung und da hat Brüssel viele Jahre zugeschaut, (der BIP Index der Griechen liegt jetzt bei über 200%) und Banken legten Unsummen Gelder an mit Zinsen die ca. 20% betrugen. Und das kleine Volk. das Gemeine Volk darf Zahlen und das Kapital verdiente daran. Die Armut frisst sich immer höher durch und wenn man für Rentenzusatzvesicherungen gemacht hat, so liegen da von PRIVATEN da einige Gelder in Gr.Land und was davon übrigbleibt bis es die Einzahler erhalten, dürfte nicht einmal das ausgleichen, was die Rentenminderung, die in einigen Jahren gemacht wird ausgleichen. Was da heißt, heute ARM, Morgen noch Ärmer