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Süddeutscher Verlag für eine Milliarde verkauft

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Süddeutscher Verlag für eine Milliarde verkauft

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Die Südwestdeutsche Medienholding übernimmt die Mehrheit des Süddeutschen Verlags. Der Preis soll bei einer Milliarde Euro liegen. In den Verkaufsverhandlungen hatte es zuvor eine dramatische Wende gegeben.

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5 Kommentare

Kommentare zu Süddeutscher Verlag für eine Milliarde verkauft

 

ottikleinottikleinam 23.12.07


Der Grundtenor in den Zeitungen wird dann einheitlich nach einer Richtung.

billkillbillkillam 22.12.07


Ich glaube nicht, das diese Übernahme gut für das Niveau der Süddeutschen sein wird. Kann eigentlich nur in die Hose gehen. Mal abwarten was passiert in der nächsten Zeit.

HeinzeljungeHeinzeljungeam 22.12.07


Eine Milliarde Euro ist schon eine Riesensumme. Da müssen sich die Käufer aber sehr viel von versprechen. Oder sie gehen diesen Schritt, weil die SZ so einen guten Ruf geniesst. Auch möglich.

dankeschoendankeschoenam 22.12.07


Man darf gespannt sein wie es nach der Übernahme bei der SZ weitergehen wird. Bin überzeugt, das die sonst eher neutrale SZ nun mehr und mehr in Richtung der Christdemokraten abrutschen wird. Bleibt zu hoffen, das sie dennoch das hohe Niveau im Süden halten wird.

CamposCamposam 22.12.07


Leider nicht an einen Verlag, der sich mit überregionalen Zeitungen einen Namen gemacht. Solche
Angebote gab es. Nun wird eine überregionale Zeitung von Rang von einem Regionalblätter-Verlag
beherrscht. Das ist nicht gut, was einer der "Stämme", wie sich die bisherigen Gesellschafterfamilien des
Süddeutschen Verlages altertümelnd-verschroben heissen., da durch einen Überraschungscoup
ermöglicht hat. Die SZ hat es nicht verdient, sich wie die "Rheinpfalz" , die "Stutgarter Zeitung" oder
die "Stuttgarter Nachrichten" zu lesen. Sie spielt bisher in einer anderen Liga. Sie ist auch teuer für
die Abonnenten. Dafür können die mehr als eine "Einheitsbreizeitung" erwarten. Eine der alten
Mitverlegerfamilien, der es nicht nur um das meiste Geld geht, ist wenigstens noch dabei. Ansonsten
erwies sich wohl nur "cash" als Bindemittel der Herausgeber-Familienbande. Die künftigen Wege der SZ
werden aufmerksam zu verfolgen sein. Denn ein Monopol hat die SZ regional wie überregional nicht.


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