Nach dem EU-Gipfel: Europa vor Radikalumbau – London seilt sich ab
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Kommentare zu Nach dem EU-Gipfel: Europa vor Radikalumbau – London seilt sich ab
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Man sind da Schleusen geöffnet.
Dann nehmen wir meinen K 700, damit schinden wir genügend Eindruck, mein Rasentraktor ist dafür zu klein. Noch ein 10 mm Stahlschild vorn dran und es hält uns niemand auf.
Wenn dann die Srompreise wieder sinken und die blöden Windkrafträder abgesägt werden, gehe ich dafür sofort auf die Straße.
Na dann sollte man auch ein paar U-Boote schicken, die dann den sicheren Transport des Atommülls der kompletten EU auf die Insel als Endlager sichern. Und dann gibt es sicher noch andere giftige Stoffe, derer man sich dann noch entledigen kann.
Naja, an Dresden hatten die Deutsche ja keine geringe Schuld, ne Stadt mit Zivilisten zu bombardieren, war jedoch auch ein Verbrechen.
Kroko, dass Problem ist, dass sich keiner mit denen anlegen wird. Deine Vorschläge wären jedoch von sehr nachhaltiger Wirkung. Ich glaube, dass sie diese Sanktionen ins Aus befördern würden und das wäre gut.
Als ob wir die Insulaner brauchen. Es wäre besser, sie würden aus der EU austreten, dann wäre ein Querulant weniger.
Silver - Napoleon wusste, was er tat. Und die Zweiflerstaaten - welche Wahl haben sie denn? Dann bleiben die eben auch außen vor. Eines Tages werden sie alle auf nackten Knien angerutscht kommen, weil sie für die Hosen und Knieschoner kein Geld mehr haben!
siehe auch: Großbritannien erpreßt und bricht mit Europa David Cameron will Sonderrechte und verabschiedet sich aus Europa London/Brüssel 09. 12. 2011 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Europa 1 aktuell Redaktionsbeitrag „les Art“:
Abwarten und Tee trinken. Auch in den Zweiflerstaaten müssen noch die Parlamente zustimmen.