Gewerkschaften verlangen Gehalts-Boom 2008
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Kommentare zu Gewerkschaften verlangen Gehalts-Boom 2008
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Das wird schon nicht gehen, weil diejenigen, die die Verhandlungen führen, zu den Besserverdienenden gehören.
Das sind ggf. auch solche, die früher auf die Straße gingen, um für die Rechte der Kleineren zu sorgen.
Vergessen ist, daß diese Gruppen in den 70er Jahren mit tonnenweise Infiltrationsmaterial aus der DDR gefüttert wurden, wie auch die Universitäten.
Die bekamen Futter aus genau dem sozialistischen Lager, wo nachher noch der Hof gefegt werden mußte, um überhaupt noch Material für die Produktion zu finden.
Die waren pleite und wollten uns Vorbild sein - -Schwerter zu Flugscharen -
Mark = Mark oder Euro = Euro ist nicht nichtig. Wer, wie ich, ein 13-jähriges Auto fährt und nur kleine Reparaturen hat, weil das Ding gar nicht kaputt geht, hat weniger Ausgaben, ernährt aber auch weniger Kfz-Beschäftigte und Ersatzteillieferanten.
Wer eine Karosse für 130.000 € Anschaffugnswert fährt und alle 2 Jahre tauscht, bringt das Geld unter die Menschen. Die muß es auch geben!
Und - Generaldirektor kann theoretisch jeder werden, denn wir werden alle mit einem nackten Hintern geboren, auch ein zukünftiger Papst.
@ Hexe55
Ich glaube ihr reduziert die Gewerkschaftsarbeit auf der einen und die Unternehmensführungen auf der anderen Seite zu sehr auf das Geld.
Kapiert denn wirklich keiner außer mir warum die GDL oder die Verdi bei Telekom so vehement streiken oder taten ?
Hat denn noch keiner gerafft, dass es nicht nur nötig ist bereits erreichte soziale Stati in Großunternehmen zu sichern, damit die Menschen weiter von der Arbeit die sie leisten leben können ?
Es geht darum dass wir alle als der "Staat" an den Unternehmen Deutsche Bahn und Telekom noch einen hohen Besitzanteil haben und bisher die Politik nicht verhindert hat, dass in Deutschland amerikanische Methoden eingeführt werden.
Ich habe nicht gestreikt um mein Gehalt zu sichern oder nicht wegrationalisiert zu werden. Ich habe für alle Arbeiter und Angestellten in Deutschland gestreikt.
Denn wenn diese z. T. staatl. Unternehmen es schaffen DAS durchzusetzen, was glaubt Ihr werden die freien Unternehmen dann tun ?
Es ist schon seltsam in Deutschland. Manche Zeitgenossen bekommen auch garnichts mit! seit mehr als 10 Jahre müssen Arbeitnehmer Kaufkraftverluste hinnehmen, zugleich sich diejenigen, die keine reale Leistung erbringen, sich immer mehr "die Taschen" voll machen. Politiker, die keine Politik für die Mehrheit der Menschen in unserem Land machen, genehmigen sich fast 10 % Diätenerhöhung. Jetzt sind in 2008 die Leistungsträger, die Arbeitnehmer ,dran! Nur die erarbeiten den wirtschaftlichen Erfolg, den Exportboom! Auch sollte doch endlich mal zur Kenntnis genommen werden, dass ion Deutschland am wenigsten gestreikt wird. Auch in Amerika gehen mehr Arbeitstage als in Deutschland durch Streiks verloren. Nur Mut Kolleginnen und Kollegen wir verkaufen das, was wir haben! Und das ist unsere Arbeitskraft! Genug auf unsere Kosten gespart. Jetzt sind wir dran! Mindestens 7 %! Damit wären gerade der Inflationsausgleich und die Reallohnverluste der letzten Jahre ausgegelichen.
Warum sollen die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst nicht auch eine Lohnerhöhung bekommen. Solange die Gewerkschaften allerdings immer noch prozentuale Erhöhungen der Gehälter fordern, verhalten sie sich ihren Mitgliedern gegenüber asozial. Prozente wirken sich doch nur bei sehr hohen Einkommen aus. Warum werden nie feste Beträge für alle gefordert? Der Liter Benzin oder Heizöl wird doch für einen Besserverdiener auch nicht prozentual teuer als für den "Otto Normalverbraucher".
Übermäoßig bereicher? Was ist das!
Wir können froh sein, daß die Agenda 2010 von Gerhard Schröder als selbsternannten Sozialist, der er sicherlich mal war, als er in Bonn vo rdem Tor stand und tönte: Da will ich rein - sicherlich mit den Hintergedanken, da werde ich reich!
So ist es jetzt und er ist still.
Die Agenda hat allen durchschnittlichen Bürger viel Zoll abverlangt, aber mit dem Erfolg, daß viel mehr Menschen Arbeit gefunden haben, weil ohne diese Maßnahmen keine kostendeckende Produktion möglich gewesen wäre.
Warum verkauft EADS seine Werke? Wiel man in den USA billiger produzieren kann. Warum haben einzelne Firmen nur noch ihre Verwaltung in Deutschland, ------
Wenn gerade mal jemand röschelt, hauen alle drauf. Ich beantworte die Preiserhöhungen und das mindere Einkommen mit Kaufenthaltung, stelle fest, daß ich viele Dinge nicht benötige. Beim Bezin ist das leider anders. Da leisten wir für die Ölstaaten große Entwicklungsarbeit, ganz alleine aus der erhöhten Rohölpreisen.
Nlorwegen macht es allerdings anders. Die haben inzwischen 300 Mrd. € auf die hohe Kante gelegt, die sie nicht anrühren, auch nicht verteilen. Das vertrüge das Volk nicht, weiß man sehr wohl. Ausgegeben ist das schnell - Der Arme bleibt dabei in wenigen Tagen das, was er vorher war. Leider!
Ja, ein paar Punkte sind richtig, aber überwiegend ist der Kommentar von oberflächlichem Neidgehabe geprägt.
Jeder in Deutschland kan theoretisch Manager werden, hoher Offizier bei Polizei, Grenzschutz, Bundeswehr, hoher Beamter. Suche man sich davon doch eines aus.
Wer es geschafft hat, in die Spitze zu gelangen, handelt sein Salär selber aus. Da sind auch die Vertreter der Gewerkschaft zur Hälfte im Aufsichtsrat vertreten.
Warum treten denn Gewerkschaften ihre eigenen Leute, die diese Gehälter mit aushandeln?
Die bekommen auch dicke Gehälter, das ist es - Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an.
Sehen Sie Joschka Fischer, der keinen einzigen Schu- oder Berufsabschluß hat und heute über seine "Grünen" lacht, wenn er in USA als Gastprofessor den Amerikanern erzählt, wie man Grüne Politik macht.
Ändern wir die Politik von schwarz nach rot, oder umgekehrt, ändert das nichts an den Trögen, aus denen die Regierenden fressen! Wer aber mit neid regiert, ist unfähig, die Situation richtig einzuschätzen.
Ich habe noch niemals die Gehaltslisten und die Nebeneinkünfte aus Tantiemen, Aufsichtsratsvergütungen u.s.w. von Hern Sommer und seinen Mitstreitern gesehen.
Wenn die von Managergehältern sprechen, so erinnert er sich vielleicht an Herrn Boljahn, Neue(Teure) Heimat oder andere Größen mit dicken Gehältern, die den Karren Gewerkschaft zu lasten ihrer Mitglieder in den Dreck gefahren haben.
Das waren: Coop, Bank für Gemeinwirtschaft, BHW, Neue Heimat - Herr Sommer wird noch mehr davon kennen.
Wenn wir einmal schnell umverteilen, was in den Unternehmen verdient wird, dann sind die Kapitalanleger nicht in Deutschland, sondern im Ausland.
Dann stehen unsere Bänder still. Und in den nächsten Minuten ist das Umverteilte, 3.50 € je Bürger oder ähnlich, in wenigen Händen. Schlagworte brauchen wir nicht, wir brauchen Mitarbeit auf allen Ebenen, dann geht es uns am besten.
Gewerkschaften verlangen Gehalts-Boom 2008
Also Preisanstiege! Wen trifft es? Die Kinderreichen, Rentner, Armen und Harz4 - Empfänger. Glückwunsch! Tolle Botschaft.
bla bla bla. Stehen bestimmt Gewerkschaftwahlen an..
Das gilt aber wieder mal nur für Großkonzerne, der Mittelstand und die kleinen Betriebe werden wieder bluten.
Ich glaube, diese Gewerkschaften wissen auch nicht mehr was sie tun. Sie schaden der Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit wird die Folge sein. Der Aufschwung hat so nicht stattgefunden wie er uns von den Medien und der Politik einsuggeriert wurde und dann zuviel zu fordern ist echt gefährlich.
Das ist nüchterner zu sehen als es die Gewerkschaften tun. Bei einem für 2008 zu erwartenden
Wirtschaftswachstum von nur 1,7 Prozent und angesichts von immer noch 3,5 Millionen Arbeitslosen
ist der Spielraum eng. Mehr al zwei bis drei Prozent würden der Wirtschaft und damit allen schaden.
Nur gut ausgebildete Beschäftigte könnten etwas höher kommen. Das muss wohl auch sein, sonst
wandern noch mehr von ihnen ins Ausland ab. Wie auch immer: Auf die 9,4 Prozent Gehaltssteigerungen
wird kaum jemand kommen, die sich die Mitglieder des Bundestages genehmigt haben und nunmehr
populistisch gegen "Managergehälter" und Fußballspieler losziehen. Was einigermaßen
"belämmert" wirken muss, denn deren Einkünfte stammen nicht aus dem Geldbeutel der Steuerzahler.
die 9,4 Prozent auf einem sehr soliden Sockel zu 100 Prozent aus dem Geldbeutel der Steuerzahler.
Achso,die Industrie machen sofort ein Betrieb zu oder verlagert den ins Ausland,wenn der Gewinn wieder fallen sollte,egal ob die Leute mehr Geld bekommen oder nicht-dadurch weniger kaufen können.
Die Manager sagen doch das sie gut und hart arbeiten und ihre hohen Gehälter dadurch gerechtfertigt sind.Das machen die Arbeitnehmer auch,also ist es gerechtfertigt das eine deutliche Steigerung der Gehälter erfolgt.Die Wirtschaftsweisen müssen ja so reden,sie werden doch schlieslich von der Industrie bezahlt,wie auch unsere Politiker.Ich bin gespannt ob die Gewrkschaft das durch zieht oder wieder bei einer Steigerung von bis 3% ja sagen.Unseren Damen und Herren der Politik und den Managern ist es doch nur recht das wir solche Niedrige Löhne haben.Da kann man uns besser führen,alle haben Angst wegen der Arbeitsstelle und das Volk wehrt sich dann nicht mehr.Aber wenn eine Lohnsteigerung von bis 8-9% erfolgen sollte,kommen sofort irgendwelche Steuern auf uns zu damit wir wieder klein gehalten werden.
Wie jedes Jahr " So alle Jahre wieder " !
Der KLEINE bekommt ca 1,5 % , die Mittleren den Mittelstand gibt es eh schon nicht mehr ,
und Manager , Wirtschaftsbosse , Politiker etc. quer durch die ganze Republik gönnen sich Aufschläge und
Zuschläge von 50 % bis 70 % !!
Wer hat denn Deuitschland an den Ruin gebracht , die Kleine die Arbeiten , oder die Großen und die von der Regierung die LEBEN und ABZOCKEN !!!
Da frage ich mich doch , hat der Gewerkschaftsboss sein Gehalt schon um die Hälfte gekürzt ? NEIN !
Nur wer Nachweise erbringt daß ergekürzt hat , sollte noch verhandeln dürfen !
Alle Anderen sollten besser weg bleiben !!!
da kann ich dir nur recht geben, für die da oben alles raffgierig wie sie sind und den kleinen aber auch garnichts gönnen, arbeitnehmer verkauffen ihre arbeitskraft und haben immer weniger davon
gutes statement zero. schön argumentiert. du hast recht indem du sagst, das die gdl am anfang alles falsch gemacht hat, bzw. die presse sich erstmal auf die 30 prozent mehr gehalt gestürzt hat.
ich bin da auch noch sehr skeptisch. im endeffekt schneiden sich die gewerkschaften mit solchen massnahmen ins eigene fleisch. solche streiks können die industrie auch schwächen. man sollte es bloss nicht übertreiben mit dem streiken.
Ob das so sinnvoll ist wird sich zeigen...Zumindest gehe ich davon aus, das im nächsten Jahr sehr viele Gewerkschaften in die Offensive gehen werden um mehr Geld für ihre Mitglieder rauszuholen.
Völlig richtig! Jahrelang hat man in Deutschland Enthaltsamkeit geübt. Und natürlich gibt es die und die... ABER die Masse derer denen es gut geht, schwimmt noch immer oben. Es wird Zeit, dass hier von unten, von den Arbeitnehmern und den Gewerkschaften endlich gezeigt wird, dass es nicht so weiter geht. Und es muss deutlich gemacht werden, dass Bürokratie, Behörden, Unternehmern, Aktionären und Managern, dass man sich in diesem Land nicht übermässig bereichern darf. Die Betonung liegt auf übermässig. Und da finde ich es heute ganz legetim, dass sich Arbeitnehmer die Taschen füllen, wenn es Aktionäre, Manager und Unternehmer jeden Tag tun. Gleiches Recht für alle!