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Kampf gegen Rechtsextremismus: Merkel bedankt sich bei Bürgern

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Kampf gegen Rechtsextremismus: Merkel bedankt sich bei Bürgern
 
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    Die Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit und Rechtsradikalismus ist für Kanzlerin Merkel nicht nur eine Aufgabe der Behörden, sondern auch der ganzen Zivilgesellschaft. Deshalb wolle sie sich bei allen bedanken, die sich in diesem Bereich engagieren. Derweil kommen immer mehr Details von den Ermit

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Kampf gegen Rechtsextremismus: Merkel bedankt sich bei Bürgern

     

    WaltlWaltlam 22.12.11


    zero 5000 ich versuche es noch einmal: der Staat hat meiner Meinung nach nicht so viele eingeschleusst, da er diese Rechtradikalen- wegbringen will, sonder er will diese haben will um seine Politik abzusichern damit, so Quasi, letztlich jeder der gegen das System ist -ausgesperrt wird. Man muß, wenn man sich Absichern will, solche andersdenkende- durch Gesetze aus der Politik raushalten können. Hat man diese Rechtsradikalen abgeschaft (was Richtig ist) wird aber jede Partei, die gegen das System ist - als anders Denkend gesperrt. Was heißt, es darf auf Dauer nur für RICHTIG gefunden werden, was den NORMALEN Parteien passt. Warum denn sonst hat man da Jahre nur zugeschaut und es GEFÖRDERT, dass diese Rabatz gemacht haben?

    kalmarkalmaram 18.12.11


    In Altona stand lange ein Spruch an einer Wand, keiner weiß wer ihn gesprayt hat. "Töte nie einen Ausländer! 1000 kommen zur Beerdigung und gehen nie wieder weg!" Im letzten Jahr wurde er endlich übermalt.

    Silver_44Silver_44am 18.12.11


    Schade, dass Ihr beide nur einen Punkt von mir bekommen könnt. In Thüringen, zero, will die Frau Lieberknecht oder auch Mäusezähnchen genannt ob ihrer Bissigkeit, aber sowas von ausmisten. Sie hat schon die Glacehandschuhe übergezogen.

    zero5000zero5000am 18.12.11


    Waltl - richtig - das Traurige ist, dass man aus dem Verbotsdebakel wegen V-Männern nichts gelernt hat. Die andere Seite ist viel schlimmer. Du sagst leider nur ...ein Schelm.... Kann es sein, dass man die Rechten gar nicht so schlimm findet oder gefunden hat? Bisher haben sie ja nicht rumgeballert und gemordet. Sie waren ein willkommenes Korrektiv gegen Ausländer, haben da krakeelt, wo man als "demokratischer" Poltiker den Mund halten "musste". Dankbar war doch jeder, was ich aus München weiß, üüber die Sprüche: "Deutschland den Deutschen!" "Erst sollen Deutsche Arbeit bekommen, dann die Ausländer!" Sarrazin, von dem ich nichts halte, hat es als Buch verfasst. Auch hier wurde nur halbherzig vorgegangen. Es hat geholfen mit den V-Männern, so konnte man die Kameraden nämlich rechtlich korrekt finanzieren. Blöd halt nur, dass das jetzt aus dem Ruder gelaufen ist. Ist wie mit dem Lehrling und dem Besen! Nur gibt es bei uns keinen "Meister". Der Verfassungsschutz, besonders auf Länderebene muss gehörig umgegraben und ausgemistet werden und nicht weiter mit dem Ruf nach vermeintlicher Sicherheit vor "Rechts"noch weiter gedüngt.

    WaltlWaltlam 18.12.11


    jedenfalls haben die Behörden da mit den vielen die sie da eingeschleußt hatten - versagt. Jedoch wenn alles einen Sinn hat was der Staat macht, warum hat man dann diese vielen eingeschleußt? Ein Schelm der dabei schlechtes Denkt----. Oder anders herum: was hat es geholfen über Jahre da so viele einzuschleußen???


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