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Widersprüchliche Meldungen nach Meuterei in Guinea-Bissau

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    Nach der versuchten Meuterei im westafrikanischen Guinea-Bissau bleibt der Hintergrund der Vorfälle unklar. Rundfunkberichten zu Folge griffen Soldaten am Montag um 7:30 Uhr deutscher Zeit mit Maschinenpistolen das Hauptquartier der Armee an;

    Sie zogen durch die Straßen der Hauptstadt Bissau und errichteten Straßensperren auf Hauptstraßen, sowie um das Wohnhaus von Ministerpräsident Carlos Gomes Junior. Dabei verlangten die Meuterer höhere Soldzahlungen.

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