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Strompreise um 50 Prozent rauf

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Strompreise um 50 Prozent rauf

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Wir Stromkunden müssen richtig tief in die Tasche greifen: Von 2000 bis 2006 sind die Preise für Haushaltsstrom um 50 Prozent gestiegen. Elektrizität für Industrie und Gewerbe wurde sogar 58 bis 77 Prozent teurer.

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14 Kommentare

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Kommentare zu Strompreise um 50 Prozent rauf

 

DRWKDRWKam 01.01.08


Bravo Neleinlove,
aber engagiere dich und ändere was, jammer nicht nur, du hast ja recht.

DRWKDRWKam 30.12.07


Lieber Janus, die Industrie hat eine wesentlich höhere Steigerung der Stromkosten im Vergleich zu den privaten Haushalten hinnehmen müssen. Strom ist nicht knapp, wir haben viel zuviel davon. Und wenn es um den Preis geht, würden uns viele Länder vor allem Atomstrom billig liefern, wenn sie dürften. Nicht die Konzerne sind schuld, da sie gewinnorientierte Unternehmen sind, sondern die "Schwarze" Politik, die nicht mehr "Christlichsozial" ist.

NeleinloveNeleinloveam 30.12.07


SOLANGE WIR RESIGNIEREN UND ALLES ALS GEGEBEN HINNEHMEN, WIRD ES IMMER SCHLIMMER WERDEN. Unsere Regierung regiert nicht für das Volk! Erst wenn das das einfache Volk begreift, wird es was unternehmen und nicht resigniert den "Beifall" für die höchste INFLATIONSRATE seit 13 Jahren bekunden. Seit Schröder geht es sichtlich für das Volk bergab. Von Arbeit kann solange keine Rede sein, wie es vorwiegend Praktikantentätigkeit und Ein-Euro-Jobs gibt. In den Kaufhallen sitzen Kassierer auf 165,--€ - Basis, die sie vom ALG abgezogen bekommen. Dazu ständig wachsende Preise u. im nächsten Jahr wird es hammert kommen.
WIE LANGE SEHEN WIR UNS DAS NOCH UNTÄTIG AN?
Es kann nicht angehen, das Fahrgeldpauschalen ungeregelt, wie Jobbörsen daliegen. Umwelt ist nicht alles. Dazu die neuen Regelungen für Kraftfahrer, extrem höhere Bußgelder. Wer bewahrt uns vor Fehlern? Die kann ein normal Sterblicher letztendlich nicht mehr bezahlen. Auf das Rad umsteigen ist keine Alternative für jeden!

JanusJanusam 30.12.07


Dann schau mal auf Deine jährlichen Abrechnungen. Der Verbrauch ist gesunken, die Kosten sind gestiegen. Das hat weniger was mit Marktwirtschaft denn mit der Strombörse in Leipzig zu tun. Nicht mal kartellrechtliche Absprachen sind erforderlich. Die Konzerne verknappen das Angebot und der Strompreis steigt. Amerikanische Versuche haben das gleiche Ergebnis gebracht. Alle unabhängig voneinander eingesetzte Forschungsgruppen kamen zu dieser Vorgehensweise.

Im übrigen - wir haben keine Marktwirtschaft sondern im Grundgesetz steht etwas von SOZIALER MARKTWIRTSCHAFT. Nur haben wir die nicht.

Und soweit der Artikel auf die armen Industrieabnehmer hinweist. Die erhalten ihren Strom wesentlich günstiger als wir - das doofe Volk.

DRWKDRWKam 29.12.07


Noch haben wir eine Marktwirtschaft. Stromverkäufer bieten Strom an, den sie erzeugen. Verbraucher nehmen den Strom ab. Der Verkäufer hat seit Jahrhunderten einen Gewinn behalten, denn sonst müßte er sein Geschäft schließen. Wenn die Käufer keinen Strom abnehmen, oder weniger, bleibt der Erzeuger auf dem Überschuss sitzen, er muss um Kosten zu vermeiden, den Preis senken um mehr Strom abzusetzen. Also an die Jammerlappen, die sich übervorteilt sehen: Strom sparen, zum billigsten Anbieter wechseln. Wie wärs mit Genossenschaften, die eigenen Strom erzeugen, warum in Siedlungen keine Blockheizkraftwerke bauen, die auch noch Strom erzeugen? Wer jammert und nicht aufsteht hat automatisch verloren.

Zerberus63743Zerberus63743am 29.12.07


Wie haben unsere Politiker und die Bildzeitung immer so schön behauptet. Seit Einführung des Euro sei nichts teuerer geworden. Da hat man sich wohl gerne die falschen Preise angesehen. Überhaupt sage ich mal, dass Deutschland ein Land ist, in der sich der Verbraucher gerne in die Tasche fassen lässt. Anderswo in der Welt würde gestreikt werden. Nur nicht in Deutschland. Und so werden sich die Verbraucher gerne auch weiterhin in die Tasche fassen lassen, während die die etwas ändern könnten, noch genügend Geld haben.

DillerjohannDillerjohannam 29.12.07


Es wird Zeit, das Michel Schlafmütze aufwacht!

Die Entflechtung der Stromkonzerne, die Zerschlagung der Strommonopolisten hat Oberste Priorität !

GauseGauseam 29.12.07


Na ja, werden wir halt alle ärmer. Die Politiker werden im gleichen Zeitraum reicher und erhöhen sich schön dick ihre Diäten. Mir fällt dazu nichts mehr ein ...

HeroldHeroldam 29.12.07


Das ist das Problem.Niemand öffnet seinen Mund,keiner unternimmt was,wieso? Man muss sich gegen diesen Bom währen,sonst werden wir so richtig pleite.

enterhereenterheream 29.12.07


@lungenkrebs
+
Wir haben schon gemerkt, dass alles teurer wird,nur keiner hat was unternommen.Was sollen wir schon machen? ausser zahlen?

lungenkrebslungenkrebsam 29.12.07


Ja und die meisten Menshcen merken es nicht mal,was auf unserer Erde so passiert.Aber na ja mal sehen was passiert und das jahr 2008 so mit sich bringt.

globalaglobalaam 29.12.07


Wahsinn, seit 2000 sind die Preise also um 50 % gestiegen? wie kann das sein? und wie können wir das alles bezahlen? oh mann, denkt man nochmal 10 jahre weiter, wird das ja dann eine steigerung um 100 prozent..! kaum auszudenken, was man dann für strom auf die theke legen muss...

pipifax123pipifax123am 29.12.07


Das Thema ist ja leider nicht nur isoliert als Strompreiserhöhung zu sehen. Wenn der Strom für Industrie und Handel sogar noch stärker als der Haushaltsstrom gestiegen ist, dürfen wir uns auf weitere Preiserhöhungen für fast alle Produkte freuen. Strom ist ein nicht unerheblicher Kostenfaktor für die Indiustrie, die die Erhöhung doch umgehend weitergeben werden. Das haben sie ja vor allem auch im letzten Jahr ausgiebig gemacht.

BruchpilotBruchpilotam 29.12.07


Alles wird teurer.Lebensmittel,Strom,Benzin,alles wird teurer.Daran wird sich auch nichts ändern.Mal sehen was die Zukunft mit sich bringt.


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