Steinmeier nennt Summe für Mindestlohn
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Kommentare zu Steinmeier nennt Summe für Mindestlohn
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Lieber Campos,
aus dem Duden konnte ich leider nur erfahren, das Campos die Mehrzahl von Rinderhaut ist. Wenns dauerhaft sein soll muß man von Leder sprechen. Mehr hat dein Kopmmentar auch nicht zu bieten. Altes zähes Leder keine Perspektiven. Alte Kuhhaut halts Maul!!
Lieber studiIris
wer sitzt denn dann im Pförtnerhäuschen? Der Manager vielleicht, weil der ja so preiswert Arbeitet.
Kinder der Eltern die so wenig Geld von ihrem Ausbeuter bekommen, rennen dann in der U-Bahn rum und erschlagen Rentner. Hoffentlich laufen Sie solchen Migranten auch mal übern Weg
Bei einem Mindestlohn von 7,50 € muss eine Familie mit zwei Kinder zur Arbeitsgemeinschaft für Erwerbsfähige Erwerbslose der Kommunen und der Arbeitsagentur (ARGE) gehen und ihr Einkommen auf Sozialhilfe Verhältnis zu erhöhen. Dem Alleinstehenden der nicht gerade im Obdachlosenasyl lebt, geht es genauso.
Diese Arbeitsplätze werden von Arbeitern die Arbeitslosenversicherung abführen müssen und von Steuerzahlern finanziert.
Populistische Vorschläge dieser Art können wohl Hinweise auf einen Trend der SPD sein.
Nicht mehr Partei "der Mitte". Stattdessen Anleihen aus der Politik des Pleitesstaates DDR.
Und Anleihen bei den Vorschlägen zweier aus ihrer politischen Verantwortung davongelaufenen
Führungsgestalten der "Linken". Der Versuch des Stimmenfangs beim "Prekariat". Aber dieses
"Prekariat" bildet nicht die Mehrheit der deutschen Bürger. Also muss wohl mit einer Politik
gerechnet werden, die den berechtigten Interessen der Bevölkerungsmehrheit widerspricht.
Die aber die Transferleistungen für das "Prekariat" finanziert. Nicht die Herren Steinmeier, Beck,
Gysi und Lafontaine.
Nun wird die Frage sein, ob die in einer Demokratie immer noch entscheidende Mehrheit der Bürger
diesen Trend der SPD unterstützt. Sie sollte sich durch das zustimmende "Geschrei" der von
der SPD populistisch derzeit umhältschelten Klientel nicht beeindrucken lassen.
Den Bürgern sollte klar werden, was sich hinter dieser Aktion des "Dummenfangs" verbirgt:
Die Aufkündigung der sozialen Marktwirtschaft mit freien Preisen als Lenkungsinstrument.
Stattdessen propagiert die SPD die Wiedereinführung von DDR-Elementen in die Wirtschaftsordnung.
Die SPD sondert abseits der einfachsten ökonomischen Zusammenhänge billige Sprüche ab, spielt
auf dem Klavier der Neidgefühle und versucht die Bürger gegen die Interessen der Mehrheit dieser
Bürger aufzustacheln. Müssen erst alle Bürger das erleiden, was die Konsequenzen dieser unsinnigen
Vorschläge nach Meinung aller unabhängigen Fachleute sein werden? Nämlich: Wachtumsschwäche,
Inflation und wieder steigende Arbeitslosigkeit. Das ausgerechnet in einem Land, das unter allen
entwickelten Ländern die weitaus höchste Arbeitslosenquote der gering Qualifizierten aufweist, was
sehr bedenklich ist. Arbeitsplätze für gering Qualifzierte erwirtschaften auch nur einen geringen Lohn.
Das ändert Planwirtschaft nicht.
Was interessieren den Wahlkämpfer Steinmeier solch rationale Fragen? Er kennt sich nicht aus.
Deutschland hat unter allen entwiclelten Staaten die höchste Arbeitslosigkeit unter gering
Qualifzierten. Diese Arbeitsplätze werden immer seltener. Sie sind nicht produktiv genug. Weswegen
der Wirtschaftsweise Rürup, ein Sozialdemokrat, der rechnen kann, eine Summe von 4,50 Euro
vorschlägt. Gerade noch rechtzeitig hat es Steinmeier geschafft, "den volkswirtschaftlich dümmsten
Spruch des Jahres 2007 " in die Welt zu setzen. Dass er dafür bei manchen Beifall erhält,
das muss wohl hingenommen werden.
Positionen für normal ausgebildete Arbeitskräfte liegen auch jetzt schon mindestens auf diesem Niveau. Für einfache Jobs ist einfach nicht mehr drin.
Nehmen wir mal die Sicherheitsdienste. Dort werden Löhne bezahlt von 4-6 Euro (sogar auch bei der SPD.) Bei einem Mindestlohnt gehen massenhaft Jobs verloren weil die Auftraggeber (Warenhäuser usw.) nicht mehr zahlen werden und die Securityfirmen werden zwangsläufig Mitarbeiter entlassen müssen.
Mindestlohn ist unbedingt nötig,um mit eigener Hände Arbeit sein Leben zu bestreiten.Es kann einfach nicht sein, dass man 6 Euro die Stunde bekommt und den Rest die Allgemeinheit über den Staat dazu zahlen muss.Wenn wir heute von einen Mindestlohn von 7,50 Euro oder 8,50 Euro sprechen, so war dies vor 8 Jahren in unseren ländlichen Bereich ein Spitzenlohn. Was ist passiert? Ganz einfach erklärt. Alle Kosten, ob für Energie,Lebensmittel oder Kleidung sind immes gestiegen-doch der Lohn ist gleich geblieben bzw. nach unten gerutscht.
Mindestlöhne zerstören Arbeitsplätze. Will die SPD tatsächlich ähnliche Fehler wiederholen wie Schröder in seiner Amtszeit?
Ich gebe es ja zu, natürlich bin ich auch dafür das Arbeiter ordentlich bezahlt werden ABER wenn das der Markt nicht hergibt, dann geht es nicht.
Was will die SPD eigentlich noch alles regeln? Willkommen in der Planwirtschaft die ja sooooo gut funktioniert hat in der Vergangenheit!
Wir sind doch schon an 11.Stelle im Durchschnittsverdienst von der EU,alle Länder die höher liegen haben einen Mindestlohn.Dazu dürft ihr nicht verkennen wir haben 7,4 Mill Hartz 4 Leute,da sind einige dabei die trotzdem Arbeiten gehen oder Rentner und in der Armut leben müssen.Also her mit den Mindestlöhnen.Es gibt einen Aufschwung aber nur für ein paar wenige,der rest soll doch sehen wie er kommt nach Meinung der Manager und Politikern.Aber von Steinmeier glaube ich so eine Äusserung nicht,da die SPD mit ihrer Agenda maßgeblich am Sozialabbau beteiligt war.Wird wohl nur Wahlkampft sein.
Lieber Dollarmen, du hast den Knackpunkt erfasst. Die deutsche Regierung, und die deutsche Industrie sollten endlich über ihren Schatten springen, und deutschen Arbeitern im Ausland Arbeitsplätze anbieten, wo sie von geringen Löhnen leben können. Warum sollen immer nur Ausländer nach Deutschland kommen, um hier von Hungerlöhnen nicht leben zu können, bzw. als Arbeitslose rumzuhängen? Chinesen leben auch von ihren geringen Löhnen, wieso sollten deutsche Auswanderer nicht auch in China davon leben können?
Er hat in sein Stellung als Vizekanzler sehr wohl die Pflicht darüber was zu sagen.
Was mich bei der Diskussion beängstigt, ist der schwache Mindestlohn.
Wer soll denn von 7,50 € leben.
Eine Familie mit zwei Kinder muss zur Arbeitsgemeinschaft für Erwerbsfähige Erwerbslose der Kommunen und der Arbeitsagentur (ARGE) gehen und sein Einkommen auf Sozialhilfe Verhältnis zu erhöhen. Dem Alleinstehenden der nicht gerade im Obdachlosenasyl lebt, geht es genauso.
Diese Arbeitsplätze werden von Arbeitern die Arbeitslosenversicherung abführen müssen und von Steuerzahlern finanziert.
Aufschwung?...was denn für ein Aufschwung???...alles wird ständig teurer..Firmen wandern nach Fernost ab...die Arbeitslosenzahlen werden künstlich geschönt...wir haben einen deutlichen Sprung bei der Inflation nach oben..usw...usw.. Aufschwung...dass ich nicht lache..das ist nix anderes als herbeigeredeter populistischer Mist, der dem Wahlkampf hilft und den Parteien Mitglieder zuspielen soll...und die Mehrheit der Deutschen glaubt das auch noch...
es geht ja nicht um andere ländern, sondern um unser eigenes. warum die zustände in den asiatischen regionen zum beispiel so sind, wie sie sind, interessiert und gerade nicht. dafür hat jedes land seine eigene verantwortung. und deshalb finde ich es nur gerechz, wenn für harte arbeiter eine untergrenze des stundenlohns gezogen wird, denn sonst sind wir auch bald soweit, wie in den asiatische regionen!
seh ich genauso, in anderen ländern bekommen die arbeiter mal egrade ein paar cent die stunde
Steinmeier nennt Summe für Mindestlohn
Aber hallo - ist Tarifpolitik jetzt Aussenpolitik? Das mussen wir für China fordern, damit wieder in Deutschland produziert werden kann Aber wozu brauchen wir Tarifpartner ? Wozu Gewerkschaften?
aber diese masche wird ziehen!
Was spricht gegen den Mindestlohn? Damit nehmen wir den Arbeitgeber den Nährboden Arbeitskräfte auszunehmen, wo liegt also das Problem?
Wenn wir jetzt anfangen Mindeslöhne einzuführen, dann werden sich verschiedene Kleinunternehmen es ist mehr leisten können und Mitarbeiter feuern. Zudem wird die Arbeit unter der Hand noch heißer gehandelt als jetzt. Ich meine es ist gut für Leute im Gastronomie-Bereich etc., denn dort wgeht es meist mehr um Ausbeute, als um gerechte Entlohnung. Aber wer festangestellt ist, evrdient sowieso meist mehr.
Nur weil wir im Moment von einem Aufschwung gesegnet sind, heißt das noch lange nicht, dass wir mit dem Geld nur so um uns herum schmeißen können. Jeder weiß, dass auf ein Hoch ein Tief folgen wird. Und dann werden wir wieder jammern! Langfristig denken heißt hier die Devise. Lieber im Monat 50 Euro weniger und dafür aber auch einen Job bis ans Lebensende. Mindestlöhne ok, aber man sollte den Bogen nicht überspannen!