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Pakistan: Bhutto wollte Komplott aufdecken

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Pakistan: Bhutto wollte Komplott aufdecken

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Die ermordete pakistanische Oppositionsführerin Benazir Bhutto wollte anscheinend am Tag ihrer Ermordung ein Wahlfälschungs-Komplott aufdecken. Sie habe eine Pressekonferenz geplant gehabt und wollte am vergangenen Donnerstag Beweise veröffentlichen, die ein Komplott des Geheimdienstes und der Wahlkommission belegten.

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9 Kommentare

Kommentare zu Pakistan: Bhutto wollte Komplott aufdecken

 

ottikleinottikleinam 02.01.08


Stimmt p-fs,verfolge diese Sache auch,sehr interessant und aufschlußreich.

DRWKDRWKam 01.01.08


Bhutto war überhaupt erst kurz wieder in Pakistan. Wenn sie Erkenntnisse gehabt haben sollte, dann von Quellen, die seit langem vor Ort waren. Was soll dann der Mordanschlag? Die Kenntnisse werden damit nicht vernichtet. Wer hat sie, wenn überhaupt? Fragen wir doch den CIA? Was weiss der KGB? Mossad ist überall. Was wissen die Engländer als ehemalige Kolonialmacht?

panzerknackerpanzerknackeram 01.01.08


Auf der ganzen Welt gibt es Leute, die übel drauf sind und Andere mundtot machen wollen. In manchen Ländern wird leider zu extremen Methoden gegriffen, die dann auch häufig zu Mord führen. Das finde ich sehr schade, aber was will man dagegen tun?

p-fsp-fsam 01.01.08


@jensemann

Auch in Deutschland versucht man Gegner mundtot zu machen. Nur hier sind die Methoden ein wenig ausgefeilter:
LINK
Ist das Jürgen Roth, dem das angedroht wurde?
LINK

ZerooneZerooneam 01.01.08


Mal schauen, wie sich Pakistan in nächster Zeit entwickeln wird und ob Mann und Sohn den Job Bhuttos übernehmen werden.

limbolimboam 01.01.08


Der ganze Fall ist so misteriös, dass ich nicht mehr weiß, was ich glauben soll und was nicht. Dass Bhutto Informationen hatte und diese bekanntgeben wollte und daraufhin ermordet wurde, weil die Geheimdienste das spitz gekriegt haben, halte ich jedoch für plausibel. Schön wäre aber dann, wenn jemand anderes diese Informationen veröffentlichen würde. Ist zwar gefährlich, aber es werden ja weitere Personen darüber informiert gewesen sein.

mathestarmathestaram 01.01.08


Mit Geheimdiensten sollte man sich besser nicht anlegen! Bhutto ist das Risiko eingegangen und das ist sehr löblich, aber dass es gefährlich ist, muss ihr klar gewesen sein. Nichtsdestotrotz muss es Leute geben, die sich gegen krumme Machenschaften zur Wehr setzen.

jensemannjensemannam 01.01.08


In Russland sind solche Leute z.B. auch nicht beliebt und werden um die Ecke gebracht, wenn es manchen Leuten nicht passt. Es ist halt nicht in allen Ländern so wie in Deutschland. Wir können froh sein, dass wir mit sowas nichts zu tun haben.

verlinktverlinktam 01.01.08


Wenn Bhutto wirklich einen Wahlfälschungskomplott aufdecken wollte, dann würde das den Anschlag erklären. Wirklich schade, dass sie sterben musste, aber in Pakistan ist das Leben als Politiker, der gegen den Strom schwimmt, extrem gefährlich.


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