Iranischer Menschenrechtskommissar: Homosexualität eine Krankheit
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Der Leiter der Menschenrechtskommission in der iranischen Judikative Mohammad-Jawad Larijani bezeichnete am Samstag laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Fars Homosexualtät als Krankheit. Der Iran warf den westlichen Staaten vor, dem Iran eine neue Sicht auf Homosexualität aufdrängen zu wolle
Im islamischen Gottesstaat ist Homosexualität verboten und homosexuelle Akte sind mit drakonischen Strafen, die bis zur Todesstrafe reichen, bedacht. Vor zwei Jahren sagte der iranische Präsident, Mahmoud Ahmadinejad, dass es im Iran keine homosexuelle Personen gäbe.Auf thinkoutsideyourbox.net weiterlesen
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