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Bhutto-Mord: Geheimdienst im Visier

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Bhutto-Mord: Geheimdienst im Visier

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Die tote Oppositionschefin wollte angeblich ein Komplott aufdecken. Nun folgt Kritik an Musharraf wegen Verschiebung der Wahlen am 8. Jänner. Ein neuer Termin ist für Februar geplant.

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5 Kommentare

Kommentare zu Bhutto-Mord: Geheimdienst im Visier

 

helmelohhelmeloham 03.01.08


Am besten wäre die Atomwaffen und -reaktoren verschwinden so schnell wie möglich auf der ganzen Welt, denn wer sagt, dass die Terroristen die eigenen Waffen benutzen?

HobbyzynikerHobbyzynikeram 02.01.08


Ach solche Terroristen sind doch unberechenbar. Sie würde es sicher dafür nutzen unangreifbar zu sein, doch ihre Feinde würden sie trotzdem irgendwie bestrafen und das sind nunmal hauptsächlich USA und Großbritanien.

morriconemorriconeam 02.01.08


Ihr habt seltsame Vorstellungen. Wie sollen die Atomwaffen und das technologische Vermögen welche zu produzieren so einfach verschwinden?

Glaube jedoch kaum, dass Extremisten dort sofort anfangen auf Weltstädte zu ballern, sondern sie werden es Nutzen, um sich unangreifbar zu machen.

Schlimm genung, denn dies wäre dannn eine unangreifbare Basis für Terroristen.

rollenrollenam 02.01.08


Da wird die USA schon ein Auge drauf haben. Wenn sie merken, dass es kritisch wird, werden sie schon genügend Druck auf Musharraf ausüben.

BombaBombaam 02.01.08


Musharraf soll gefälligst dafür sorgen das seine Atomwaffen aus dem Land verschwinden und zwar so schnell wie möglich!

Nicht auszumalen was passiert wenn islamische Extremisten die Kontrolle über die Atomwaffen erhalten!
Dann ist es nur noch eine Frage der Zeit bis so ein Teil in New York, London oder Jerusalem hochgeht!


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