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Mord an Staatsanwalt: Zeugen überwältigten Todesschützen im Gerichtssaal

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Mord an Staatsanwalt: Zeugen überwältigten Todesschützen im Gerichtssaal
 
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    Während der Urteilsverkündung hat ein Angeklagter im Amtsgericht Dachau einen Staatsanwalt erschossen - mit einer Pistole, die er sich illegal beschafft hatte. Zeugen überwältigten den 54 Jahre alten Transportunternehmer. Er hätte laut Urteil das Gericht als freier Mann verlassen können.

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    1 Kommentar

    Kommentare zu Mord an Staatsanwalt: Zeugen überwältigten Todesschützen im Gerichtssaal

     

    im-lesartim-lesartam 12.01.12


    Nach Meinungen von Anwälten und Insidern darf man sich eigentlich wundern, daß nicht viel mehr passiert. Liest man nun den Hintegrund ohne in die Tiefe gehen zum müssen, dürfte jedermann klar sein, Behörden, Kassen, Sozialträger und Zoll verbeißen sich in Jeden wo sie vermuten, zu wenig Geld erhalten zu haben. Wer in diese Mühlen wie Fänge gerät, wird platt gemacht. Urteil hin, Uhrteil her. vielleicht war ja sogar die Bewährungstrafe genug, da der Anspruch bestehen bleibt, um sich gegen eine wahrscheinliche Ungerechtigkeit und Existenzzerstörung seitens eigener Arbeit zu erwähren. Beispiel in Hamburg, wo eine Traditionsdruckerei gegen das geregelte Konzept eines Insolvenzverwalter, die Firme zu erhalten, wobei alle Gläubierg mitspielten, hier jedoch von sturen Beamten verhindert wurde. Solche Beamten sollten man verurteilen, nicht Diejenigen die hier mit Ihrer Arbeit das Bruttosozialprodukt erhalten. Und Sozialabzockprüfern wie Finanzbeamten kann man ohnehin nicht trauen. Es hat eben Alles seine zwei Seiten. Jedes Lebewesen, daß in die Enge getrieben wird, bricht auch irgendwann aus und beißt! Da werden Urinstinkte freigesetzt. Warum also nicht auch in diesem Falle. Welche Schuld tragen also die Behörden an dieser Eskalation?


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